Gastro-Erfahrungen

27. August 2018 06:00; Akt: 29.08.2018 19:49 Print

"Zu wenig Geld, extremer Stress, Wochenenddienst"

Nachdem ein Wiener Koch nach einem Zusammenbruch gekündigt wurde, berichten "Heute"-Leser von ihren Erfahrungen in der Gastronomie.

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"Betrug, wohin man nur schaut...20 Jahre Gastro in allen Bereichen gewesen und noch immer schulden mir diverse "GaunerGastroChefs" Geld. Hüfte, Knie, Füße und Rücken sind kaputt - aber Umschulung bekomme ich keine, weil es bei Mangelberufen sowas nicht gibt, laut AMS und co.! Leider sekkiert mich nun das Finanzamt wegen fehlender Versicherungszeiten, obwohl es die Möchtergern-Chefs waren, welche nicht richtig angemeldet haben. Vor Gericht gehen, bringt mittlerweile auch nichts - der letzte Spruch eines Richters war: "Werden sie Unternehmer und machen sie es genauso!"" "Gelernter Koch, seit Ende 90 immer wieder in der Gastro tätig. Überall dasselbe Bild. Unterbesetzt, unterbezahlt, teils muss man wochenlang auf sein Geld warten, extremer Stress, so gut wie keine Pausen, teilweise muss man noch für Personalessen Kartenpreise bezahlen,etc . Und die Gewerkschaften tun nichts dagegen. Kurzum: Bald wird die Gastro keine Mitarbeiter mehr haben. Ich würde nicht nochmal in diese Branche einsteigen." "Wie im Gesundheitswesen. Ich arbeite zwar nicht in der Gastronomie, Stress, Überarbeitung und Unterbezahlung kenne ich aber aus dem Gesundheitsbereich! Wir leisten hervorragende Arbeit und du hörst nicht mal ein kleines Dankeschön! Dafür wird über ALLES gemeckert, als hätte man keine anderen Sorgen!" "Man muss schon stressresistent sein und ein dickes Fell haben - denn wir alle wissen, was mit uns passieren kann, wenn wir hungrig sind. Finde, dass man in der Gastro sehr wertvolle Erfahrungen sammeln kann, das Gehalt wird mit steigender Erfahrung höher. Hab mir so mein Studium finanziert. Gelebt hab ich vom Trinkgeld." "Ja...klingt wie bei den Parksherriffs...selbe Bedingungen...Stress, Wechseldienst, zu wenig Geld" "Das ist ja wie in der Krankenpflege: Wochenenddienste, extremer Stress, wenig Gehalt (für Verantwortung und Stress), ...... solange sich in Mangelberufen nichts ändert,..." "Leider waren meine Erfahrungen auch nicht besser 12 Stunden Arbeit samt Putzarbeiten da eine Kellnerin weniger verdient als eine Putzfrau, dazu kommt noch die sexuelle Belästigung vom Chef. Wenn du dagegen sprichst gibt es eine Kündigung! Sonst laufen ohne Ende. Meist ein Stundenlohn von 5 Euro netto bei 6 Euro ist das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld dabei - aber oft wird der Gehalt nicht ausbezahlt! Angemeldet wird man meist geringfügig oder höchstens auf 20 Stunden!" "Ich war auch 12 Jahre lang als Koch beschäftigt, anfangs war noch alles ok so bis 2006. Dann fingen die Betriebe an immer mehr Personal einzusparen und weniger zu zahlen bei gleichbleibenden Stress (Gästen). Ich hatte 2012 dann einen Burnout oder genauer gesagt Nervenzusammenbruch. Das war auch das erste mal dass das AMS mich nicht gezwungen hat sofort wieder wo zu arbeiten. Jetz bin ich weg von der Gastro und bin glücklich darüber." "Das ist in der Gastronomie kein Einzelfall! Viele vorzugsweise Vorstadtlokale stellen Mitarbeiter sogar nur Teizeit oder geringfügig an und lassen Sie bis 60 Stunden arbeiten. Dafür bekommen sie "Taggeld." Damit meint der Chef ALLE Ansprüche des Arbeitsnehmers abzugelten. Kein Urlaubsgeld, Krankengeld, Sonderzahlungen. DAS ist die neue Ökonomie!" "Hallo! Ich habe Kellnerin in einem noblen Hotel in Bad gastein gelernt, von 1973 bis 1976. Die Personalzimmer waren eine Zumutung. Waschbecken,Dusche und Klo waren am Gang, alles verschmutzt und immer verstopft. Es gab ein eigenes Personalessen für Lehrlinge und Hilfskräfte sowie für Ausländer, meistens ungenießbar. Wenn man zum Beispiel mal einen Kuchen oder ein Eis wollte, musste man denselben Preis wie der Gast bezahlen. Ich habe nach der Lehre dann in Tirol gearbeitet und ich muss sagen sehr schönes Zimmer mit eigener Dusche und Klo sowie große Wertschätzung und gute Bezahlung bei sehr viel Arbeit und nur einen freien Tag in der Woche, aber wenn man gut behandelt wird macht man das gerne." "Ich habe den Beruf Restaurant-Fachfrau gelernt, war nach der Lehre in mehreren Betrieben und habe eines gelernt: Wer in dieser Berufssparte weit kommen will muss ein Schleimscheißer vom Feinsten sein, darf keine Familie haben keine Hobbys und am besten 27/7 in der Arbeit sein, zu allem "Ja" sagen & nie - aber auch wirklich nie - sich krank melden denn sowas wie krank werden gibt es in der Gastro nicht. Somit ist es von den Berufen einer der schlimmsten. Man fühlt sich schlecht wenn man frei hat weil die Firma hat ja immer zu wenig Personal hat." "Es jammern die Falschen. Die Einzigen die wirklich viel um wenig Geld arbeiten sind die Küchengehilfen. Der Koch macht fast gar nichts mehr selber und die Kellner verdienen sich dumm und dämlich mit dem Trinkgeld." "Ausbeutung hoch 10! Es ist nicht nur in der Gastro so schlimm, auch im Einzelhandel wirst du mittlerweile geschröpft wo es nur geht! Ich habe es 25 Jahre mitgemacht, 70 - 90 Stunden in der Woche waren an der Tagesordnung und keiner fragte ob du noch kannst, obwohl die Familie auch noch was von einem haben wollte. Was war der Endeffekt?!... Nach 25 Jahren klappte ich zusammen, bekam zusätzlich Blutkrebs, der nachweislich von diesem extremen Stress kam, und war fast 4 Jahre außer Gefecht gesetzt. Jetzt geht es mir zum Glück wieder gut, arbeite aber nur mehr 30 Stunden und keine einzige mehr!" "Ich bin Schweizerin und habe über 8 Jahre in 3-4 Sterne Hotels an der Rezeption gearbeitet. Mir ging es mehr oder weniger gut, doch wie mit gewissen Angestellten umgegangen wurde wie ich haut nah mit erlebt habe, war gelinde gesagt, eine Zumutung. Ich musste mich sehr zusammennehmen, um dem Chef nicht die Meinung zu sagen, dass man so nicht mit Menschen umgeht. Ich hoffe, dass diese Chefs heute auch ihre Strafe bekommen, sie sind jetzt in Pension. Meine Arbeit hat mir gefallen, zum Glück hatten wir nette Gäste, das war das richtig schön." "Köche! Gastronomie ist bei Köchen die mehr als 50-60 stunden Woche arbeiten schlicht und weg einfach unterbezahlt. Bei den meisten Servicemitarbeitern sieht es zum Teil anders aus. Da wo ich arbeite bekommen die Servicemitarbeiter meistens 2500 - 3000 netto monatlich. Trinkgeld ist dabei bei dem Lohn und die Köche bekommen nur 1500 netto, ab un zu auch weniger."

Zum Thema
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Fast ein Jahr arbeitete Cedomir C. rund 60 Stunden in der Woche als Koch in einer Wiener Pizzeria. Als er nach einem Zusammenbruch in Krankenstand gehen musste, wurde er einfach gekündigt. "Heute" berichtete.

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27 %
40 %
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Die Geschichte sorgte für reichlich Diskussionen in der "Heute"-Community. Darum wollen wir von Ihnen wissen: Wie schlimm ist die Arbeit in der Gastro wirklich ist.

"Heute"-Leser erzählen von Gastro-Erfahrungen

Anonym: "Gelernter Koch, seit Ende 90 immer wieder in der Gastro tätig. Überall dasselbe Bild. Unterbesetzt, unterbezahlt, teils muss man wochenlang auf sein Geld warten, extremer Stress, so gut wie keine Pausen, teilweise muss man noch für Personalessen Kartenpreise bezahlen,etc . Und die Gewerkschaften tun nichts dagegen. Kurzum: Bald wird die Gastro keine Mitarbeiter mehr haben. Ich würde nicht nochmal in diese Branche einsteigen."

Daniela: "Leider waren meine Erfahrungen auch nicht besser. 12 Stunden Arbeit samt Putzarbeiten, da eine Kellnerin weniger verdient als eine Putzfrau, dazu kommt noch die sexuelle Belästigung vom Chef. Wenn du dagegen sprichst gibt es eine Kündigung! Sonst laufen ohne Ende. Meist ein Stundenlohn von 5 Euro netto bei 6 Euro ist das Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld dabei - aber oft wird der Gehalt nicht ausbezahlt! Angemeldet wird man meist geringfügig oder höchstens auf 20 Stunden!"

Ein Kellner: "Das ist in der Gastronomie kein Einzelfall! Viele vorzugsweise Vorstadt-Lokale stellen Mitarbeiter sogar nur Teilzeit oder geringfügig an, und lassen sie bis 60 Stunden arbeiten. Dafür bekommen sie "Taggeld." Damit meint der Chef, ALLE Ansprüche des Arbeitnehmers abzugelten. Kein Urlaubsgeld, Krankengeld, Sonderzahlungen. DAS ist die neue Ökonomie!"

Alma: "Man muss schon stressresistent sein und ein dickes Fell haben - denn wir alle wissen, was mit uns passieren kann, wenn wir hungrig sind. Finde, dass man in der Gastro sehr wertvolle Erfahrungen sammeln kann, das Gehalt wird mit steigender Erfahrung höher. Hab mir so mein Studium finanziert. Gelebt hab ich vom Trinkgeld."

Helga E.: "Hallo! Ich habe Kellnerin in einem noblen Hotel in Bad Gastein gelernt, von 1973 bis 1976. Die Personalzimmer waren eine Zumutung. Waschbecken,Dusche und Klo waren am Gang, alles verschmutzt und immer verstopft. Es gab ein eigenes Personalessen für Lehrlinge und Hilfskräfte sowie für Ausländer, meistens ungenießbar. Wenn man zum Beispiel mal einen Kuchen oder ein Eis wollte, musste man denselben Preis wie der Gast bezahlen. Ich habe nach der Lehre dann in Tirol gearbeitet und ich muss sagen, sehr schönes Zimmer mit eigener Dusche und Klo sowie große Wertschätzung und gute Bezahlung bei sehr viel Arbeit und nur einen freien Tag in der Woche, aber wenn man gut behandelt wird, macht man das gerne."

Julia: "Ich habe den Beruf Restaurant-Fachfrau gelernt, war nach der Lehre in mehreren Betrieben und habe eines gelernt: Wer in dieser Berufssparte weit kommen will, muss ein Schleimscheißer vom Feinsten sein, darf keine Familie haben keine Hobbys und am besten 27/7 in der Arbeit sein, zu allem
Ja sagen & nie - aber auch wirklich nie - sich krank melden denn sowas wie krank werden gibt es in der Gastro nicht. Somit ist es von den Berufen einer der schlimmsten. Man fühlt sich schlecht, wenn man frei hat, weil die Firma hat ja immer zu wenig Personal hat."

Nico: "Es jammern die Falschen. Die Einzigen die wirklich viel um wenig Geld arbeiten, sind die Küchengehilfen. Der Koch macht fast gar nichts mehr selber und die Kellner verdienen sich dumm und dämlich mit dem Trinkgeld."

Frau Holle: "Ausbeutung hoch 10! Es ist nicht nur in der Gastro so schlimm, auch im Einzelhandel wirst du mittlerweile geschröpft wo es nur geht! Ich habe es 25 Jahre mitgemacht, 70 - 90 Stunden in der Woche waren an der Tagesordnung und keiner fragte ob du noch kannst, obwohl die Familie auch noch was von einem haben wollte. Was war der Endeffekt?!... Nach 25 Jahren klappte ich zusammen, bekam zusätzlich Blutkrebs, der nachweislich von diesem extremen Stress kam, und war fast 4 Jahre außer Gefecht gesetzt. Jetzt geht es mir zum Glück wieder gut, arbeite aber nur mehr 30 Stunden und keine einzige mehr!"

Erika:"Ich bin Schweizerin und habe über 8 Jahre in 3-4 Sterne Hotels an der Rezeption gearbeitet. Mir ging es mehr oder weniger gut, doch wie mit gewissen Angestellten umgegangen wurde, wie ich haut nah mit erlebt habe, war gelinde gesagt, eine Zumutung. Ich musste mich sehr zusammennehmen, um dem Chef nicht die Meinung zu sagen, dass man so nicht mit Menschen umgeht. Ich hoffe, dass diese Chefs heute auch ihre Strafe bekommen, sie sind jetzt in Pension. Meine Arbeit hat mir gefallen, zum Glück hatten wir nette Gäste, das war das richtig schön."

Armeen: "Köche! Gastronomie ist bei Köchen, die mehr als 50-60 stunden Woche arbeiten, schlicht und weg einfach unterbezahlt. Bei den meisten Servicemitarbeitern sieht es zum Teil anders aus. Da wo ich arbeite bekommen die Servicemitarbeiter meistens 2.500 - 3.000 netto monatlich. Trinkgeld ist dabei bei dem Lohn und die Köche bekommen nur 1.500 netto, ab un zu auch weniger."

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ein Wiener am 27.08.2018 09:34 Report Diesen Beitrag melden

    Kenne ich

    Das ist ja wie in der Krankenpflege: Wochenenddienste, extremer Stress, wenig Gehalt (für Verantwortung und Stress), ...... solange sich in Mangelberufen nichts ändert,..... .

  • DGKS am 27.08.2018 06:26 Report Diesen Beitrag melden

    ..wie im Gesundheitswesen

    Ich arbeite zwar nicht in der Gastronomie, Stress, Überarbeitung und Unterbezahlung kenne ich aber aus dem Gesundheitsbereich! Wir leisten hervorragende Arbeit und du hörst nicht mal ein kleines Dankeschön! Dafür wird über ALLES gemeckert, als hätte man keine anderen Sorgen!

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  • Alexander am 27.08.2018 08:57 Report Diesen Beitrag melden

    Ausbeuter u d Menschenschinder

    Die Wirte sollen bei dieser Bezahlung alles selber machen.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • SSKM am 28.08.2018 09:21 Report Diesen Beitrag melden

    Betrug, wohin man nur schaut...

    20 Jahre Gastro in allen Bereichen gewesen und noch immer schulden mir diverse GaunerGastroChefs Geld. Hüfte, Knie, Füße und Rücken sind kaputt - aber Umschulung bekomme ich keine, weil es bei Mangelberufen sowas nicht gibt, laut AMS und co.! Leider sekkiert mich nun das Finanzamt wegen fehlender Versicherungszeiten, obwohl es die Möchtergern-Chefs waren, welche nicht richtig angemeldet haben. Vor Gericht gehen, bringt mittlerweile auch nichts - der letzte Spruch eines Richters war: "Werden sie Unternehmer und machen sie es genauso!"

    • Black Cube am 28.08.2018 17:20 Report Diesen Beitrag melden

      Sie sind eine Ausnahme

      weil Sie nicht den Fremden die Schuld an Ihrem Pech geben.

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  • Schraufenberg am 27.08.2018 19:45 Report Diesen Beitrag melden

    Altersarmut folgt fürwahr

    Die Gehälter verdoppeln dann gibt es genug Anwärter. Nur schlecht bezahlen u. jammern wie böse alle sind geht nicht. Mit den niedrigen Gehältern ist kein halbwegs normales Leben in Ö möglich..u. was kommt dabei am Ende als Pension raus..defintiv Altersarmut

    • Mika am 28.08.2018 00:14 Report Diesen Beitrag melden

      Mika

      Gastgewerbe, ja ja..Bin seit 16 Jahren dabei und habe viel gesehen. Das Problem ist das Arbeitgeber möchte einen Personal haben das 24 Stunden erreichbar ist, das alles macht, aber für die Leistung probleme hat dafür zu bezahlen. Es fängt beim Überstunden an, Zeitausgleich,..Viele sind mit Leib und Seele dabei und werden ausgenutzt.Und viele arbeiten mit Herz und wechseln ihren Beruf weil sich denken für was? Man macht, man tut, und man kann sich anfuckn lassen..Wenn man ein gutes Personal haben will da muss man auch als Chef was machen,geben nicht nur nehmen, Personal macht das Geschäft

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  • Marlene am 27.08.2018 18:25 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    freiwillig

    Wenn niemand diesen Job machen würde um so wenig Geld, dann könnten alle Wirte zusperren. Oder mehr bezahlen. Diese Ausbeutung ist seit Jahren bekannt, das sollte man doch nicht freiwillig mitmachen. Anderen Job annehmen wäre die Lösung.

  • Steve am 27.08.2018 17:32 Report Diesen Beitrag melden

    Koch

    Ich war auch 12 Jahre lang als Koch beschäftigt, anfangs war noch alles ok so bis 2006. Dann fingen die Betriebe an immer mehr Personal einzusparen und weniger zu zahlen bei gleichbleibenden Stress (Gästen). Ich hatte 2012 dann einen Burnout oder genauer gesagt Nervenzusammenbruch. Das war auch das erste mal dass das AMS mich nicht gezwungen hat sofort wieder wo zu arbeiten. Jetz bin ich weg von der Gastro und bin glücklich darüber.

    • Black Cube am 28.08.2018 17:49 Report Diesen Beitrag melden

      Ihnen auch einen Dank dafür

      daß Sie nicht automatisch gegen die Fremden hetzen und denen die Schuld an Ihren widrigen Umständen geben.

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  • Angel66 am 27.08.2018 17:16 Report Diesen Beitrag melden

    Eh...

    Ja...klingt wie bei den Parksherriffs...selbe Bedingungen...Stress, Wechseldienst, zu wenig Geld....