Leserkommentare

31. Juli 2018 16:09; Akt: 31.07.2018 16:44 Print

150 Euro im Monat: "Überleben ja, aber leben?"

Pensionisten bekommen auch nicht mehr. "Was ist mit den Kindern" , "reicht vollkommen" oder "so züchten wir Kriminelle"... Was "Heute"-Leser über Hartinger-Klein-Sager denken.

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: "Ministerin - Überleben, Ja! Aber Leben nicht mehr!" Selbstverständlich kann man mit 150.- im Monat leben. Dann gibt es jeden Tag Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und etwas Fleisch. Den bewahrt man im Kühlschrank auf und erhitzt jeden Tag ein oder zwei Portionen. Luxus ist das natürlich nicht, aber es geht. Viele deutsche Rentner machen das vor - und wählen trotzdem die falsche Partei." "Tja...es ist einfach das falsche Wort ... mit 150 Euro kann man *überleben* aber leben? Nicht wirklich." "Geld gehört nur besser verteilt..es ist ja DA! Eine Frechheit diese Ansage gegenüber Österreichern!!!!... das haben wir uns nicht verdient!....Eigentlich sollte schon längst eine 30Std-Woche eingeführt sein, dann sollte der Mindestlohn-Stundensatz bei 20 Euro netto liegen, die Kinderbeihilfe aufs Doppelte erhöht, für Kinder die hier geboren und gemeldet, sowie österreichische Staatsbürger sind! Miete in sozialgeförderten Wohnungen um mindestens 40% runterfahren!..die Wiener-Linien nicht mehr subventioniert oder Fahrpreis auf 50 Cent senken...MWST für Nahrung und Getränke, Kest, abschaffen, dafür Alkoholsteuer, Luxusautosteuer, Gewinnsteuer rauf!.." "Sozialer Zerfall? Wir haben jetzt schon viele Mist-Durchsucher, Diebe, Dealer,... wenn das gemacht wird, wird die Kriminalität und Armut so aufblühen wie nie zuvor." "Achtung! Bunkert euch schon mal ein. Wenn Menschenmassen hungern und sich die nächste Mahlzeit erstehlen müssen, dann Gnade euch Gott. Hört ENDLICH auf damit, die Bevölkerung auszuplündern." "Ich denke niemand hat verstanden, dass wenn Asylanten weniger bekommen, die Österreicher auch nicht mehr bekommen! Wacht auf bitte!!!" "Was ist mit den Kindern? Ich zahle für das Essen meines Sohnes im Hort pro Tag 3,50. Könnt ihm gar keine Jause mehr kaufen. Abgesehen, dass er Kleidung und Schulutensilien benötigt. Bei Schulveranstaltungen müsst er zu Hause (natürlich alleine ohne Betreuung bleiben). Htl-Schüler, der ins Internat muss, da der Schulweg unzumutbar ist, würde nach drei Monaten sein Jahresgeld (1800) verbraucht haben... " : "Die 150 Euro habe ich nach 3 mal tanken verbraucht, um überhaupt zu meiner Arbeitsstätte zu gelangen. Und die anderen zwei Wochen müsste ich zu Fuß die 100 km gehen, oder am Besten gleich daheim bleiben. Diese Frau hat sich für den Posten der Sozialministerin als unfähig erwiesen und müsste jetzt eigentlich zurücktreten. Aber ein EHRGEFÜHL gibt es in der Politik schon lange nicht mehr. Nur noch gieriges Geldscheffeln zum eigenen" : "150 Euro reichen aus. Mit 150 Euro über die Runden zu kommen ist mit allen möglichen Einsparungen einmalig durchdrückbar. Keine Extras - auch keine Medikamente, keine Glühbirne... Für unsere Wirtschaft gleichwohl keine Erträge, wenn Tausende sich gar nichts mehr leisten können. Alle Sozialleistungen kommen doch wieder der Realwirtschaft zu Gute! Offensichtlich besteht der Plan die Vermögensverteilung der Menschen noch weiter auseinander zutreiben. Ich finde das beschämend!!!" "Ist nicht toll, aber man kann durchkommen. Nur Müll ist das nicht. Vielen ArbeitnehmernInnen bleiben nach Abzug aller anderen Kosten keine 150 Euro zum Leben. Bei einer 4 köpfigen Familie sind das immerhin schon 600.- rechnet man noch die Kinderbeihilfe von 300 dazu, ist das immerhin ein Tausender. Ehrlich gesagt soviel Geld bleibt nach Abzug aller Kosten von meiner Rente nicht. Da nehme ich lieber den Vorschlag der Sozialministerin an." Und so eine Frau schimpft sich Sozialministerin ! Diese Politiker sind alle Weltfremd. "Denkt doch mal nach. Wenn alles andere gezahlt wird, also Miete, Essen und Kleidung, Fahrscheine und Medizin, dann sind 150 Euro sehr wohl ausreichend." "150 sind noch zu viel, bei freier Kost und Logie! Mindestrentern, die jahrelang eingezahlt haben, bleibt auch nicht viel mehr!" "Ich musste vor langer Zeit ein dreiviertel Jahr lang von dem Schilling-Äquivalent von 150 überleben, denn leben kann man davon nicht. Seither bin ich Vegetarier - Fleisch ging sich nicht aus. Das Essen geht noch irgendwie, wenn man kochen kann, sonst nichts. Toilettartikel (Seife, Duschgel, Deo, Klopapier, Wasch- und Geschirrspülmittel) verschlingen schnell das Budget von mehreren Tagen. Schuhe sind unerschwinglich und selbst Second- Hand Kleidung reißt ein Loch ins Budget. Teilnahme am sozialen Leben gibt es nicht mehr (keine Zeitung, kein Telefon, kein Internet)." : "Sie sollten sich sich schämen.......pfui abgehoben aus dem sozialen Elfenbeinturm spricht eine ahnungslose Frau die keine Ministerin für Soziales sein dürfte, mit einem Gehalt von 15.000 Euro.........und wieviel kostet 1 L Milch oder 1 kg Brot ?? Ich sage es Ihnen.....Milch ca. 0,80,- und Brot 4,50,-, nur diese 2 Produkte kosten schon ca. 60,- pro Monat !!!! Nun ja, 4 Schachteln Cornflakes dazu......ergibt was???" : "In der österreichischen Gastronomie kannst mit 150 Euro nicht auskommen, wenn man aber beim Diskonter Aktionsware kauft, dann geht sich das locker aus. Um 1 Euro pro Person koche ich selber eine warme Mahlzeit und der 1 Kilo Laib Brot um 75 cent beim Hofer reicht die ganze Woche lang. Natürlich beim Würstelstand darf ich mir um 80cent keine Scheibe Brot kaufen sondern man muss vernünftig haushalten können." Von Obst oder Gemüse will ich gar nicht anfangen zu reden." "Wer muss der kann! Ich musste schon öfter mit 4 Kindern mit 5 Euro übers Wochenende kommen. Geholfen hat mir keiner.. und da war noch die SPÖ die regierende Partei. Aber wär trotzdem nett, wenn die Frau Ministerin das mal für zwei, drei Monate durchzieht..." "Es funktioniert, erst recht bei Gratiswohnung Ich muss das seit Jahren praktizieren! Mir stehen 770 im Monat zur Verfügung. Ich habe keine Gemeindewohnung, sondern eine private Mietwohnung. Ich erhalte keine Almosen vom Staat, wie kostenfreies Wohnen, Kleidung, TV, Konto, Mobilphone, GIS, etc. Und ja, es geht. Gar nicht mal so schlecht. Es bleibt zwar nichts übrig, aber man fühlt sich frei, wenn man keinen Besitz hat und jederzeit seine Zelte abbrechen kann." "Wenn man für Miete, Fahrscheine, Essen, Kleidung und Arztkosten nicht selbst aufkommen muss, gehen sich 150 Euro Taschengeld im Monat aus." "Komme seit Jahren mit 150 Euro aus Vorweg: Ich bin kein F-Wähler. Meine Daten: Verheiratet 3 Kinder, berufstätig. Hobby Laufen und Lesen. Kosten: Weg zur Arbeit 0 Euro - Rad (auch im Winter). Kein Mittagessen. Kosten Kleidung + Schuhe 270 Euro pro Jahr. Bücher 0 Euro (Bücherei); 1 Paar Laufschuhe, Urlaub zu Hause (nur lesen und Garten bzw. Verwandte besuchen). Lebensmittel 380 Euro pro Monat für 5 Personen. Wohnung 1.100 Euro. Somit ohne Wohnen ca 130 Euro pro Monat. Wenn man natürlich raucht und trinkt und andauernd wegfahren will wird es mehr." "Frau Ministerin soll es uns zeigen. .... Wie das gehen soll wenn weiter die Preise steigen z.B. 2,2% Mieterhöhung. .. monatlich steigende Kosten ..... Pensionen werden nicht angepasst.... Keiner von den Damen und Herren, die im Parlament Gesetzte beschließen, hat eine Ahnung .... Wie die Realität aussieht." "Gerecht? Mit 17.511,50 Euro monatlich ist leicht Lachen, aber realistisch beurteilen ob man mit 150 Euro im Monat auskommt kann nur der, der es auch in der Praxis gemacht hat. Alles andere ist weltfremd und unrealistisch, nutzlos und fördert noch mehr Armut und Kriminalität in Österreich, statt sie zu bekämpfen..." "Komisch........Habe ein Jahr bei einer BFI- Maßnahme als Maler gearbeitet und auch nur 150 bekommen und hab davon gelebt und überlebt."

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Das sagen "Heute"-Leser zu Hartinger-Klein-Sager

PeterKarl: Selbstverständlich kann man mit 150.- im Monat leben. Dann gibt es jeden Tag Eintopf mit Kartoffeln, Gemüse und etwas Fleisch. Den bewahrt man im Kühlschrank auf und erhitzt jeden Tag ein oder zwei Portionen. Luxus ist das natürlich nicht, aber es geht. Viele deutsche Rentner machen das vor - und wählen trotzdem die falsche Partei."

schurkraid: "Tja...es ist einfach das falsche Wort ... mit 150 Euro kann man *überleben* aber leben? Nicht wirklich."

Murks: "Sozialer Zerfall? Wir haben jetzt schon viele Mist-Durchsucher, Diebe, Dealer,... wenn das gemacht wird, wird die Kriminalität und Armut so aufblühen wie nie zuvor."

Angel66: "Geld gehört nur besser verteilt..es ist ja DA! Eine Frechheit diese Ansage gegenüber Österreichern!!!!... das haben wir uns nicht verdient!....Eigentlich sollte schon längst eine 30Std-Woche eingeführt sein, dann sollte der Mindestlohn-Stundensatz bei 20 Euro netto liegen, die Kinderbeihilfe aufs Doppelte erhöht, für Kinder die hier geboren und gemeldet, sowie österreichische Staatsbürger sind! Miete in sozialgeförderten Wohnungen um mindestens 40% runterfahren!..die Wiener-Linien nicht mehr subventioniert oder Fahrpreis auf 50 Cent senken...MWST für Nahrung und Getränke, Kest, abschaffen, dafür Alkoholsteuer, Luxusautosteuer, Gewinnsteuer rauf!.."

Ines"Was ist mit den Kindern? Ich zahle für das Essen meines Sohnes im Hort pro Tag 3,50. Könnt ihm gar keine Jause mehr kaufen. Abgesehen, dass er Kleidung und Schulutensilien benötigt. Bei Schulveranstaltungen müsst er zu Hause (natürlich alleine ohne Betreuung bleiben). Htl-Schüler, der ins Internat muss, da der Schulweg unzumutbar ist, würde nach drei Monaten sein Jahresgeld (1800) verbraucht haben... "

"Verärgert": "Die Frau Minister soll mir das mal vormachen. Das sind nicht mal 5 Euro pro Tag, bei 31 Tagen im Monat. Wenn jemand zum Beispiel Raucher ist, geht sich genau 1 Päckchen Zigaretten pro Tag aus. Diese Leute sind also völlig von der Gesellschaft ausgeschlossen, da sie sich nicht mal 1 Kaffee oder noch schlimmer ein Glas Wasser außerhalb ihrer Unterkunft leisten können. Bravo Frau Ministerin, so züchtet man sich Kriminelle, denn denen bleibt gar nichts anderes über als stehlen zu gehen . Und so eine Frau schimpft sich Sozialministerin ! Diese Politiker sind alle Weltfremd.

Karl: "Die 150 Euro habe ich nach 3 mal tanken verbraucht, um überhaupt zu meiner Arbeitsstätte zu gelangen. Und die anderen zwei Wochen müsste ich zu Fuß die 100 km gehen, oder am Besten gleich daheim bleiben. Diese Frau hat sich für den Posten der Sozialministerin als unfähig erwiesen und müsste jetzt eigentlich zurücktreten. Aber ein EHRGEFÜHL gibt es in der Politik schon lange nicht mehr. Nur noch gieriges Geldscheffeln zum eigenen"

Jutta Müller: "150 Euro reichen aus. Mit 150 Euro über die Runden zu kommen ist mit allen möglichen Einsparungen einmalig durchdrückbar. Keine Extras - auch keine Medikamente, keine Glühbirne... Für unsere Wirtschaft gleichwohl keine Erträge, wenn Tausende sich gar nichts mehr leisten können. Alle Sozialleistungen kommen doch wieder der Realwirtschaft zu Gute! Offensichtlich besteht der Plan die Vermögensverteilung der Menschen noch weiter auseinander zutreiben. Ich finde das beschämend!!!"

Kornelius: "Ist nicht toll, aber man kann durchkommen.
Nur Müll ist das nicht. Vielen ArbeitnehmernInnen bleiben nach Abzug aller anderen Kosten keine 150 Euro zum Leben. Bei einer 4 köpfigen Familie sind das immerhin schon 600.- rechnet man noch die Kinderbeihilfe von 300 dazu, ist das immerhin ein Tausender. Ehrlich gesagt soviel Geld bleibt nach Abzug aller Kosten von meiner Rente nicht. Da nehme ich lieber den Vorschlag der Sozialministerin an."

Alex: "Denkt doch mal nach. Wenn alles andere gezahlt wird, also Miete, Essen und Kleidung, Fahrscheine und Medizin, dann sind 150 Euro sehr wohl ausreichend."

Miezekatze: "Ich musste vor langer Zeit ein dreiviertel Jahr lang von dem Schilling-Äquivalent von 150 überleben, denn leben kann man davon nicht. Seither bin ich Vegetarier - Fleisch ging sich nicht aus. Das Essen geht noch irgendwie, wenn man kochen kann, sonst nichts. Toilettartikel (Seife, Duschgel, Deo, Klopapier, Wasch- und Geschirrspülmittel) verschlingen schnell das Budget von mehreren Tagen. Schuhe sind unerschwinglich und selbst Second- Hand Kleidung reißt ein Loch ins Budget. Teilnahme am sozialen Leben gibt es nicht mehr (keine Zeitung, kein Telefon, kein Internet)."

hueher: "Sie sollten sich sich schämen.......pfui
abgehoben aus dem sozialen Elfenbeinturm spricht eine ahnungslose Frau die keine Ministerin für Soziales sein dürfte, mit einem Gehalt von 15.000 Euro.........und wieviel kostet 1 L Milch oder 1 kg Brot ?? Ich sage es Ihnen.....Milch ca. 0,80,- und Brot 4,50,-, nur diese 2 Produkte kosten schon ca. 60,- pro Monat !!!! Nun ja, 4 Schachteln Cornflakes dazu......ergibt was???"

Gerlinde: "In der österreichischen Gastronomie kannst mit 150 Euro nicht auskommen, wenn man aber beim Diskonter Aktionsware kauft, dann geht sich das locker aus. Um 1 Euro pro Person koche ich selber eine warme Mahlzeit und der 1 Kilo Laib Brot um 75 cent beim Hofer reicht die ganze Woche lang. Natürlich beim Würstelstand darf ich mir um 80cent keine Scheibe Brot kaufen sondern man muss vernünftig haushalten können."

Hannelore @ Gerlinde "Bitte um 10 verschiedene Rezepte, inkl. Preis für jeden einzelnen Artikel und wo zukaufen. Man kann von 150 Euro nicht leben auch nicht nur überleben, wir leben im Jahr 2018 und nicht im Jahr 1978. Von Obst oder Gemüse will ich gar nicht anfangen zu reden."

Armer: "Es funktioniert, erst recht bei Gratiswohnung.
Ich muss das seit Jahren praktizieren! Mir stehen 770 im Monat zur Verfügung. Ich habe keine Gemeindewohnung, sondern eine private Mietwohnung. Ich erhalte keine Almosen vom Staat, wie kostenfreies Wohnen, Kleidung, TV, Konto, Mobilphone, GIS, etc. Und ja, es geht. Gar nicht mal so schlecht. Es bleibt zwar nichts übrig, aber man fühlt sich frei, wenn man keinen Besitz hat und jederzeit seine Zelte abbrechen kann."

YYYY: "Wenn man für Miete, Fahrscheine, Essen, Kleidung und Arztkosten nicht selbst aufkommen muss, gehen sich 150 Euro Taschengeld im Monat aus."

: "Komme seit Jahren mit 150 Euro aus
Vorweg: Ich bin kein F-Wähler. Meine Daten: Verheiratet 3 Kinder, berufstätig. Hobby Laufen und Lesen. Kosten: Weg zur Arbeit 0 Euro - Rad (auch im Winter). Kein Mittagessen. Kosten Kleidung + Schuhe 270 Euro pro Jahr. Bücher 0 Euro (Bücherei); 1 Paar Laufschuhe, Urlaub zu Hause (nur lesen und Garten bzw. Verwandte besuchen). Lebensmittel 380 Euro pro Monat für 5 Personen. Wohnung 1.100 Euro. Somit ohne Wohnen ca 130 Euro pro Monat. Wenn man natürlich raucht und trinkt und andauernd wegfahren will wird es mehr."

Elisabeth Glück: "Frau Ministerin soll es uns zeigen. .... Wie das gehen soll wenn weiter die Preise steigen z.B. 2,2% Mieterhöhung. .. monatlich steigende Kosten ..... Pensionen werden nicht angepasst.... Keiner von den Damen und Herren, die im Parlament Gesetzte beschließen, hat eine Ahnung .... Wie die Realität aussieht."

Heribert Jäkel: "Es ist eine Schande. Realitätsfremd und Diskriminierung gegenüber dem arbeiteten Volk. Aber auch diese Menschen, die solche Aussagen an den Tag legen, werden in Ihrem Dasein bestraft. Früher oder später."

Ich: "Ministerin - Überleben, Ja! Aber Leben nicht mehr!"

65 "Ich denke niemand hat verstanden, dass wenn Asylanten weniger bekommen, die Österreicher auch nicht mehr bekommen! Wacht auf bitte!!!"

john: "Gerecht? Mit 17.511,50 Euro monatlich ist leicht Lachen, aber realistisch beurteilen ob man mit 150 Euro im Monat auskommt kann nur der, der es auch in der Praxis gemacht hat. Alles andere ist weltfremd und unrealistisch, nutzlos und fördert noch mehr Armut und Kriminalität in Österreich, statt sie zu bekämpfen..."

recht: "150 sind noch zu viel, bei freier Kost und Logie! Mindestrentern, die jahrelang eingezahlt haben, bleibt auch nicht viel mehr!"

Wolven: "Komisch........Habe ein Jahr bei einer BFI- Maßnahme als Maler gearbeitet und auch nur 150 bekommen und hab davon gelebt und überlebt."

Sabine: "Uuunfaaaassssbar diese Aussage ... war 20 Jahre alleinerziehende Mutter .. es ist unglaublich wie weltfremd bzw. unwissend die meisten Menschen sind... vor allem diejenigen, die unsere Steuergelder verwalten, für unglaublichen Irrsinn rausschmeißen und selbst über überdimensionale Gehälter verfügen, die sie selbst bestimmen.. unglaublich diese Arroganz und Weltfremdheit.."

anna euphelia: "Wer muss der kann! Ich musste schon öfter mit 4 Kindern mit 5 Euro übers Wochenende kommen. Geholfen hat mir keiner.. und da war noch die SPÖ die regierende Partei. Aber wär trotzdem nett, wenn die Frau Ministerin das mal für zwei, drei Monate durchzieht..."

Raggamuffin: "tzzz...naa das will ich sehn... das ist die dümmste Aussage die ich je gehört habe... dann soll sie das mal machen für ein Monat... was will sie essen und trinken um 5 Euro??? Jeden Tag Fertigpizza und Eistee von Clever? Ich hatte auch leider mal so ne Zeit und das ist bestimmt nicht schön...um 5 Euro kann man sich auch keine Klamotten oder sonst was leisten und abgesehen davon, wie soll eine Familie mit Kindern so leben???... Abnormal in welcher Welt unsere Politiker leben..."

EH1955: "Achtung! Bunkert euch schon mal ein. Wenn Menschenmassen hungern und sich die nächste Mahlzeit erstehlen müssen, dann Gnade euch Gott. Hört ENDLICH auf damit, die Bevölkerung auszuplündern."

Speedy: "Wenn Wohnung mit Heizung und Strom, GIS, Haushaltsversicherung, Kirchenbeitrag und Alimente bezahlt wird, dann würde es sich ausgehen. Kein Auto, kein Telefon nur Fahrrad zum Einkaufen das geht, aber was ist das für ein Leben? Man verkümmert ohne soziale Kontakte."

Toni: "Habe über 18 Monate nur 490,-- vom AMS erhalten weil ich geheiratet habe und meine Frau 1000,-- netto verdient. Dank einer Gesetzesänderung, die wir SPÖ FPÖ und NEOS zu verdanken haben bekomme ich wieder die volle Notstandshilfe. Es ist fast nicht möglich zu zweit von 1490,-- zu existieren denn Leben ist das keines. Bekomme leider keine Arbeit denn ich bin 57Jahre und meine letzte Firma ging in Konkurs."

beere: 150 Euro reichen zum Leben...aber sicher nicht in Österreich. "

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Ehklar am 31.07.2018 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Die 150 Euro waren anders gemeint, aber natürlich ein Fressen für Viele! Ich bin sicher, dass eine ganze Menge Leute damit auskommen MÜSSEN. Ein Sozialsystem kann auch nicht "gerecht" sein. Viele müssen in der Pension oder auch unverschuldeter Arbeitslosigkeit damit auskommen. Umgekehrt werden durch die MS ganze Generationen Arbeitsverweigerer gezüchtet. In Wien bekommt ein "Junger Erwachsener" der bei den Eltern lebt 650 Euro MS. DAS ist Einführung des Arbeitslosen Grundeinkommens durch die Hintertür! Umgekehrt sollen 55jährigen ohne Jobchancen die Notstandshilfe gestrichen werden und diese in die MS geschickt. Und und...

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  • Michi am 31.07.2018 20:25 Report Diesen Beitrag melden

    Zum "leben" gehört arbeiten gehen

    und Leistung erbringen. Punkt.

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  • Franz am 31.07.2018 18:13 Report Diesen Beitrag melden

    150 sind zuviel

    150 Euro sind für Leute dich noch nie oder selten gearbeitet haben, oder nicht mehr arbeiten wollen zu viel ! Es muss einen Anreiz geben damit man arbeiten geht. Wenn man genauso viel fürs herumlungern bekommt wie fürs arbeiten wird keiner mehr arbeiten gehen.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Natascha kranz am 03.08.2018 08:53 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Es reicht nicht aus auf keine Fall habe einen autisten zu Hause der mit dem Essen schon Schwierigkeiten hat und jeden Tag zur Schule gebracht werden muss und geholt bleibt nicht allein bin alleinerziehend habe keine Eltern Freund Wanten sich ab und so ist es mache alles allein mit ihm die Hattinger soll mal denken wenn sie so leben müsste und noch dazu muss ich noch die Beerdigung von meiner Mama zahlen ist auch nicht leicht helfen tut mir keiner von den restlichen verwandten

  • marga rine am 02.08.2018 10:30 Report Diesen Beitrag melden

    absichtliche Themenverdrehung

    Die Diskussion, ob man mit 150 mtl. "LEBEN" kann, ist sehr interessant, hat aber mit dem Interview und dem "sicherlich" von MMHK (Ministrantin Magister Hartinger Klein) nur sehr wenig zu tun. Dabei ist es irrelevant, dass diese biedere Frauensperson, vom schlauen Fellner verwirrt, allerhand Quargel geredet hat. Gemeint war die Asylantensituation, und, genarrt von den FPÖ-Hassermedien, glauben die meisten Leute, ALLE in Österreich aufhältigen sollten mit 150 auskommen. Für die Ernährung reicht das selbst bei Schwerarbeitern; für alles Sonstige wie zB Drogerieartikel natürlich nicht.

  • Manfred am 01.08.2018 00:03 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Selber Schuld

    Jetzt jammern alle, Ihr habt dieses blaue pack selbst gewählt. Ich frage mich wohl wie die nächsten Wahlen ausfallen werden. Hm...?

  • Michi am 31.07.2018 20:25 Report Diesen Beitrag melden

    Zum "leben" gehört arbeiten gehen

    und Leistung erbringen. Punkt.

    • wunderwuzi am 31.07.2018 22:15 Report Diesen Beitrag melden

      Arbeitslose Berufstätige

      es gibt viele die gehen arbeiten und bringen keine leistung

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  • Ehklar am 31.07.2018 20:09 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Nur ich

    Die 150 Euro waren anders gemeint, aber natürlich ein Fressen für Viele! Ich bin sicher, dass eine ganze Menge Leute damit auskommen MÜSSEN. Ein Sozialsystem kann auch nicht "gerecht" sein. Viele müssen in der Pension oder auch unverschuldeter Arbeitslosigkeit damit auskommen. Umgekehrt werden durch die MS ganze Generationen Arbeitsverweigerer gezüchtet. In Wien bekommt ein "Junger Erwachsener" der bei den Eltern lebt 650 Euro MS. DAS ist Einführung des Arbeitslosen Grundeinkommens durch die Hintertür! Umgekehrt sollen 55jährigen ohne Jobchancen die Notstandshilfe gestrichen werden und diese in die MS geschickt. Und und...

    • Össiline am 31.07.2018 23:18 Report Diesen Beitrag melden

      Frau

      Da haben sie Recht. Für was kriegen solche Geld, die was noch nie gearbeitet haben. Genauso Karenzgeld gehört auch nur Frauen die vorher schon was gearbeitet haben.

    • Ori am 31.07.2018 23:32 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Ehklar

      Ein junger Erwachsener der bei den Eltern lebt bekommt 400 Euro...woher haben Sie den Blödsinn mit den 600???

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