Mann zog Waffe

08. Februar 2018 10:36; Akt: 08.02.2018 11:52 Print

Räuber mit Gummi-Maske überfiel Bank am Gürtel

Ein Unbekannter hat Donnerstagfrüh eine Deniz-Bank-Filiale im 4. Bezirk überfallen. Ein Leser: "Unzählige Streifenwagen der Polizei rund um den Hauptbahnhof...sie tragen schusssichere Westen".

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Donnerstagmorgen gegen 8.20 Uhr herrschte in Wien-Wieden reges Polizei-Aufkommen. Ein unbekannter Mann kam – maskiert mit einer Gummi-Maske – in eine Filiale der Deniz-Bank am Wiedner Gürtel, bedrohte die Angestellten mit einer Faufstfeuerwaffe und forderte Bargeld.

Eine Person im Krankenhaus

Nachdem der Täter die Beute an sich genommen hatte, setzte er Pfefferspray ein und flüchtete. Eine Fahndung verlief bis dato negativ.

Laut Polizei war der etwa 1,80 Meter große Täter mit schwarzen Stiefel sowie schwarzer Jacke bekleidet und trug eine schwarze Sporttasche bei sich. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen. Wie die Berufsrettung Wien berichtet, wurde eine Person bei der Pfefferspray-Attacke verletzt. Sie wurde noch vor Ort notfallmedizinisch versorgt und zur Abklärung möglicher Augenverletzungen ins Spital gebracht.

"Man spürt starke Präsenz der Exekutive"

Ein Augenzeuge berichtet im Gespräch mit "Heute", dass "unzählige Polizisten Streifenwagen die Gegend und kleinen Gassen rund um den Hauptbahnhof abfahren". Offensichtlich suchen die Beamten nach dem Geflüchteten. "Sie tragen eindeutig schusssichere Westen", erzählt der Leser weiter.


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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • skyfarmer am 08.02.2018 10:47 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    hr

    der tägliche einzelfall..

  • Michi am 08.02.2018 11:06 Report Diesen Beitrag melden

    Jetzt würd's schön langsam reichen

    Jeden Tag ein bewaffneter Raubüberfall in Wien. Lässt er sich sein Wien noch immer nicht schlecht reden?

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  • EiaPopeia am 08.02.2018 11:08 Report Diesen Beitrag melden

    Schon wieder

    Ostblockfolklore. Gesellschaften, die entwickelte Länder als Selbstbedienungsladen betrachten, da sie selber nichts auf die Reihe kriegen, Mein Tipp: Ausbildung, Wille zur Arbeit, Mut zum Geldverdienen, Integration,

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • AuchneMeinung am 08.02.2018 12:58 Report Diesen Beitrag melden

    Die starke Polizeipräsenz

    im Anschluß an das Verbrechen bringt's natürlich :-) Bezüglich Verkleidung mit Gummimaske fällt mir nur eines ein. Wenn sie manchmal geschnappt werden, dürfen sie sich in unseren Gerichtssälen als Bene-Ordner oder Kapuzenmänner verkleiden!

  • Klaus Hüttler am 08.02.2018 12:02 Report Diesen Beitrag melden

    das beste were endlich mal

    das Bundesherr in die Haubstadt zu schicken. 50.000 Mann voll bewaffnet an jede große Kreuzung Banzer zur abschreckung stellen. Weil dem linke polezei ist gelenkt von linkslinks und sorgt dafür das es zu mehr fer brechne kommt xfpö

    • Torf am 08.02.2018 12:29 Report Diesen Beitrag melden

      Entschuldigung?

      Sie wissen aber schon, dass die FPÖ gemeinsam mit der ÖVP in der Regierung sitzt. Abgesehen davon sollten sie sich echt ein bisschen mit der deutschen Sprache befassen. Ich hab ja kein Problem mit kleinen Fehlern, aber was sie das schreiben ist ja kaum noch zu entziffern...

    • IchGeldduNix am 08.02.2018 13:48 Report Diesen Beitrag melden

      Herr

      Hast du gut gedeutscht. Besser Sie schreiben in Zukunft keine Kommentare mehr. Vielleicht versuchen Sie es lieber mit malen nach Zahlen?

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  • Heinz B. am 08.02.2018 11:56 Report Diesen Beitrag melden

    Frage

    Obs wohl in Budapest auch so kriminell zugeht?

    • Martin H. am 08.02.2018 13:12 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Heinz B.

      Keine Ahnung. Hab mich als Ungar selber nie dorthin getraut, die ganzen Graffitis verscheuchen mich ständig.

    • John Milton am 08.02.2018 13:29 Report Diesen Beitrag melden

      @Martin

      Sie scheinen wohl Wien mit Budapest zu verwechseln.

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  • John Milton am 08.02.2018 11:24 Report Diesen Beitrag melden

    Egal was die Statistik sagt

    Wien wird immer mehr zu einem kriminellen Moloch. Man muss sich immer mehr Sorgen machen, nicht nur um sich, sondern vor allem um Angehörige und Freunde und kann nur aufatmen wenn ein Tag sicher vergangen ist. Nachdem der Staat sich mehr und mehr aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit zurück zieht hilft nur aufrüsten und beten...

  • Mario Nette am 08.02.2018 11:21 Report Diesen Beitrag melden

    Wenn man genau recherchiert

    können Verbindungen nachgewiesen werden die in Richtung Türkei und Rußland weisen.

    • zachaeus am 08.02.2018 15:53 Report Diesen Beitrag melden

      Kim Jong-un

      soll angeblich auch nicht ganz unbeteiligt sein, nix genaues weiß man nicht. Die COBRA fällt bei der Fahndung leider aus, weil in Südkorea, bei den Winterspielen.

    • Heinz B. am 08.02.2018 20:23 Report Diesen Beitrag melden

      Genaue Recherche?

      Wo und wie recherchiert der Nette Mario dass er mehr weiß als unsere gesamte Polizei? Wie macht er das bloß? :-) Der ist ja ein richtiger Nick Knatterton.

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