Road Rage in Wien

13. Juli 2018 14:19; Akt: 13.07.2018 15:59 Print

Rambo-Radler attackiert Busfahrer in Wiener City

Zur Mittagszeit kam es zu einem Vorfall in einem der Wiener Linien Busse. Ein Buslenker wurde in der City von einem rabiaten Radler attackiert.

 (Bild: Leserreporter)

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In der Wiener Innenstadt kam es zu einer schmerzhaften Auseinandersetzung zwischen einem Buslenker und einem Fahrradfahrer.

Als der Radler dem Bus in der Brandstätte mit der Hand deutete, er solle ihn überholen, passierte nichts. Der Buslenker hatte offenbar zu wenig Platz um sicher vorbei zu können, also fuhr er ihm nach, um niemanden zu gefährden.

Das passte dem rabiaten Radler offenbar überhaupt nicht: Er stieg plötzlich von seinem Bike und attackierte den Busfahrer durch das offene Fenster mit Faustschlägen. Dieser konnte den aggressiven Mann jedoch bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festhalten.

"Gegen den Fahrradfahrer wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung erstattet", so Wiener Linien Sprecherin Barbara Pertl. Die Wiener Berufsrettung betreute den verletzten Buslenker vor Ort. Er wurde mit Prellungen und mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma ins Krankenhaus gebracht.

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(mz)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Fortitudo am 13.07.2018 15:40 Report Diesen Beitrag melden

    Kennzeichentaferl auch für Radfahrer!!

    Wir haben die aggressivsten Radfahrer! Da gibt es kein miteinander im Straßenverkehr, die haben ihre eigenen Regeln, nehmen Rücksicht auf niemanden und wenn was passiert - ist immer der Autofahrer schuld!

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  • Egon am 13.07.2018 15:26 Report Diesen Beitrag melden

    Frage!

    Darf ein Radfahrer Drogen konsumieren und sich unter deren Einfluss im öffentlichen Verkehr bewegen? Wer weiss es. Ich habe die Vermutung, dass es verboten ist, aber niemand kontrolliert das. Als Autofahrer wird mir der FS abgenommen und ich bin für Jahre vom Autofahren "befreit".

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  • yyyyyyyyyyyy am 13.07.2018 14:55 Report Diesen Beitrag melden

    Wers glaubt.

    "Die lebenswerteste Stadt der Welt"

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Anton am 15.07.2018 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    Den Politiker zum Verdanken

    In Wien ist ein riesiger Vorteil, dass die Bevökerung genau weiss das nichts passiert. Es wird niemand bestraft und jeder kann tun und lassen was er will....aber ich zieh zum Glück weg von hier. NIE WIEDER WIEN

  • Max am 15.07.2018 11:52 Report Diesen Beitrag melden

    Wiener Linien ticken anders

    Der Radfahrer bekommt jetzt sicher eine Jahrekarte der Wiener Linien und der Busfahrer wird wegen Krankenstand entlassen

  • hans mayerhofer am 15.07.2018 09:26 Report Diesen Beitrag melden

    endlich nummerntaferln

    einführen - dann gibt es eine versicherung und die gesetzlosigkeit der grünen lieblinge wird sich stark verringern. und der radbeauftragte gehört gekündigt.,

  • Rudolf am 14.07.2018 16:48 Report Diesen Beitrag melden

    Passiert täglich

    Werden nur leider meistens nicht geschnappt. Ich bin selbst häufig mit dem Rad unterwegs, aber die Verkehrsteilnehmer die mich am meisten mit ihrem Benehmen schockieren, sind andere Radfahrer - ganz besonders die Fahrradkuriere. Ich beobachte häufig wie diese vollkommen auszucken, gegen Außenspiegel schlagen oder Autotüren treten. Ganz zu schweigen davon dass sie so ziemlich alle Verkehrsregeln missachten. Ich wäre definitiv für eine Kennzeichen- und Versicherungspflicht. Das kostet ca 15 im Jahr und würde für deutlich Entspannung sorgen.

  • hueher am 14.07.2018 10:56 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    na toll.....

    Der Radbeauftragte ist ein GRÜNER und wird mit 8000,- im Monat entlohnt, aber was tut er, nix ?! Diesen rabiaten Radler sollte man, wenn vorhanden, den FS abnehmen, mindestens 6 Monate Haft und 2000,- Strafe zahlen lassen, sowie die Spitalskosten des Buslenkers ! Aber unsere Gerichte sind WischiWaschi...........