Kritischer Zustand

19. Juni 2017 11:29; Akt: 19.06.2017 13:01 Print

Drama in U-Bahn: Zeugen reanimierten 52-Jährigen

Am Montag Vormittag ist ein Mann in der U-Bahn-Station Rennbahnweg kollabiert. Passanten kamen dem 52-Jährigen sofort zu Hilfe.

Cagatay U. beobachtete den Rettungseinsatz in der U-Bahn-Station. (Bild: Leser-Reporter/Leserreporter)

Cagatay U. beobachtete den Rettungseinsatz in der U-Bahn-Station. (Bild: Leser-Reporter/Leserreporter)

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Dramatische Szenen haben sich am Montag um 10 Uhr in der U-Bahn-Station Rennbahnweg in Wien-Donaustadt abgespielt. Ein 52-jähriger Mann kollabierte am Bahnsteig.

Passanten kamen dem Opfer sofort zu Hilfe und stellten fest, dass der Mann keinen Puls aufwies. Sie verständigten die Berufsrettung und begannen unter Anleitung der Einsatzzentrale mit der Reanimation, bis Einsatzkräfte der Polizei mit einem Defibrillator anrückten.

Der Patient wurde laut einem Sprecher der Berufsrettung in kritischem Zustand in ein Spital eingeliefert. Sein Schicksal blieb vorerst ungewiss.

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Hannes Michael am 19.06.2017 12:28 Report Diesen Beitrag melden

    Spitze!

    Sehr toll!! Endlich Leute mit Zivilcourage!!

  • Lizi am 19.06.2017 13:13 Report Diesen Beitrag melden

    Bravo

    grosses Lob an die Passanten, die so schnell geholfen haben !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • Sternchen am 19.06.2017 13:02 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Hilfe

    hoffentlich kommt er durch !

Die neusten Leser-Kommentare

  • Andreas am 20.06.2017 11:19 Report Diesen Beitrag melden

    Handeln statt Abdrücken

    Schön, dass es Menschen gibt, die HANDELN. Denen am Abdrücker wünsche ich beste Gesundheit.

  • Angel66 am 19.06.2017 22:49 Report Diesen Beitrag melden

    Notruf kann jeder

    Jede U-Bahnstation hat eine Notrufsäule...jede..!!

  • fuhrinat am 19.06.2017 22:10 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Reanimation

    Im Notfall kann man sich doch auf die Mitmenschen verlassen

  • Patricia am 19.06.2017 15:52 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Zum Glück gibt es noch solche Menschen die NICHT wegschauen!!* Echt Super*

  • DerHeuteLeser am 19.06.2017 15:44 Report Diesen Beitrag melden

    Ruhe bewahren

    Das wichtigste in so einer Situation ist, der Sprung über seinen eigenen Schatten und Ruhe bewahren. (Viele denken Sie können etwas falsch machen). Falsch ist, nichts tun . Wenn man keine Ahnung hat wie man vorgeht, Notruf 144 wählen, Situation schildern, Anweisungen befolgen. Jeder Posten einer U Bahn-Aufsicht besitzt einen Defibrillator! Weiters (Feuerwehr, Polizei, Rettung (klar)). Ansonsten.... Alles Gute dem Herrn. Und PS: An alle die sich in solchen Situationen aufregen weil kein Zug fährt (Sie wären schon froh wenn Ihnen jemand helfen würde). Mit freundlich Grüßen DerLeser

    • Ersthelferin am 19.06.2017 18:54 Report Diesen Beitrag melden

      Schnell handeln keine zeit zu suchen

      In dem moment läuft man aber nicht durch die u bahnstadtion und sucht einen defi man handelt radtional

    • DerHeuteLeser am 19.06.2017 19:12 Report Diesen Beitrag melden

      Gemeinsam sind wir Stark!

      Genau hier beginnt es schon , Schnell handeln keine Zeit zu suchen. Das sollte die Voraussetzung sein "schnell handeln"! Aber bei solchen Situationen zählt Teamwork! Ein/Zwei kümmern sich um die Person (Herzdruckmassage ist anstrengend), -> der nächste verständigt die Rettung,(lässt sich Anweisungen geben, die Er/Sie weitergibt, Einer läuft zum Defibrilator (Nicht zu vergessen Posten-U-Bahn Aufsicht :)! Zeigen Sie Verantwortung/Stärke, übernehmen Sie das Ruder und teilen sie die Leute ein.

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