Erlaubt oder nicht?

10. September 2018 15:33; Akt: 10.09.2018 17:16 Print

Frau gönnt sich in der U6 Kaffee aus dem Häferl

Das vieldiskutierte Essensverbot in der Wiener U6 ist bereits in Kraft. Eine Frau hingegen genoss am Freitag genüsslich ihren Kaffee aus einem Häferl.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Leberkässemmel, Kebab und Co. müssen ab dem 1 September in der U-Bahnlinie U6 draußen bleiben. In den letzten Wochen wurde viel über das Essensverbot in den Öffis diskutiert.

Umfrage
Generelles Essensverbot in den Öffis - eine gute Idee?
25 %
60 %
10 %
5 %
Insgesamt 4053 Teilnehmer

Um gegen die Geruchsbelästigung und die Verschmutzung in den Fahrzeugen vorzugehen, ist es nun in der U6 verboten zu essen. Ab dem 15. Jänner soll das Verbot auf alle U-Bahnlinien ausgeweitet werden - die meisten sehen das allerdings positiv.

Eine Frau hatte am Freitagnachmittag offenbar einen Guster auf einen leckeren Kaffee - und zwar aus einem mitgebrachten Häferl. "Heute"-Leser Gerhard fotografierte sie beim Koffeingenuss.

Ist Kaffeetrinken in der U6 erlaubt?

"Heute.at" fragte bei den Wiener Linien genauer nach. Pressesprecher Daniel Amann sieht das Kaffeetrinken prinzipiell nicht als Problem: "Das Trinken ist natürlich weiterhin erlaubt." Sicherer wäre es wohl seinen heißen Kaffee aus einem "verschließbaren" Pappbecher zu trinken. Trinkt man heiße Getränke nämlich aus offenen Behältern, könnte man sich oder andere bei einer Notbremsung verbrennen.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:


Jetzt kommentieren

Kommentar lesen

(mz)

Hier können Sie einen Kommentar zum Thema verfassen:

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Susanne am 10.09.2018 16:06 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Unnötig

    Das Verbot kontrolliert doch eh keiner. Heute U6 richtung Floridsdorf, zwei Kebab esser im Waggon.Und was ist passiert?Nichts,also warum dann das Verbot?Nimmt doch keiner ernst.

    einklappen einklappen
  • Nina Rosenberg am 10.09.2018 16:25 Report Diesen Beitrag melden

    Reine Bosheit

    Das ist komplette Provokation. Nicht nur, dass sie auf das Essensverbot bewusst pfeifft, nein, sie muss auch noch ein Getränk aus einem Häferl trinken, das bei einer Bremsung sie oder andere unschuldige Fahrgäste treffen könnte. Und unnötig entsteht dann Streit, alle ärgern sich und bla bla ... nur aus reiner Bosheit ... meine Güte ... die Welt wird wirklich immer verrückter ....

    einklappen einklappen
  • Rorschach am 10.09.2018 16:37 Report Diesen Beitrag melden

    Also erstens: "Gusto"!

    Und zweitens kann man in Österreich mit "lecker" keinen Gusto auf Kaffee machen. Warum steht da nicht gleich "lecker Käffchen"?

Die neuesten Leser-Kommentare

  • david_TV am 12.09.2018 08:09 Report Diesen Beitrag melden

    Essenverboten aber Kontrolliert ???

    Naja der Kaffee ist halt das wichtiges, die WL sollten erst mal ihre aufgabe erfüllen und die Hausordnung zu Kontrollieren einfach sagen sie machen es eh reicht nicht. gestern Nachmittag zb, stieg einer mit einer Offenen Bierdose ein hab mich dann nach Vor gesetzt weil mir das gereicht hat

  • abcde am 11.09.2018 15:47 Report Diesen Beitrag melden

    irre

    Gestern ein stark alkoholisierter und stinkender Mann mit Bierdose in der U6. Ihm gegenüber stand mindestens 5 Stationen lang eine Ubahn-Aufsicht - mit Blick direkt in seine Richtung. Der hat gar nichts gemacht, nichts gesagt, nicht verwarnt, es war im absolut egal.... Der "Fahrgast" war wirklich unangenehm, da passiert nichts, aber wehe einer beißt von seinm Frühstückskipferl ab.

  • Sabrina am 11.09.2018 08:32 Report Diesen Beitrag melden

    Meine Güte

    Leute, ihr habt Probleme.....unglaublich Tagtäglich verlieren Menschen ihr daheim, ubd ihr regt euch wegen Kaffe auf. Es verlieren jeden Tag allein in Wien 100 Menschen einen geliebten Menschen- und ihr regt euch über Kaffee auf. Echt jetzt: eure probleme wollen sicher viele auch haben. Sucht euch eine Beschäftigungs, ein Job oder sonst was

    • G.C. am 11.09.2018 14:50 Report Diesen Beitrag melden

      warum glauben Sie, dass

      Siegmund Freud von Wien aus berühmt geworden ist ? Antwort: Weil es hier die meisten Objekte /Subjekte gibt !!

    einklappen einklappen
  • Knut Randauch am 11.09.2018 08:06 Report Diesen Beitrag melden

    Aus Gründen der Sicherheit

    wurde meiner Frau auch schon das Stricken in der Straßenbahn verwehrt.

    • G.C. am 11.09.2018 13:55 Report Diesen Beitrag melden

      die Stricknadeln sind noch harmlos,

      was wenn bei einem Polizisten die Maschinenpistole unkontroliert losgeht und es 2 Verletzte gibt ? Ja, in Wien, der Stadt zum leben - man lebt gefährlich !!

    • mimi am 11.09.2018 16:56 Report Diesen Beitrag melden

      Knut Randauch

      Seit wann strickt man in der Strassenbahn? Also Bitte!

    einklappen einklappen
  • Gesetz ist Gesetz am 11.09.2018 04:55 Report Diesen Beitrag melden

    hat man uns in der Schule beigebracht

    100 EURO Strafe und der Fall ist im Guten erledigt und beim nächsten Mal 200,--. Alle müssen sich an die österr. Gesetze halten. Ganz simpel weil das haben wir in der Schule so gelernt.

    • Erwin Kapl am 11.09.2018 08:42 Report Diesen Beitrag melden

      Gesetz ist Gesetz

      Vielleicht sollte man bei der Strafe Messung weiter denken was den Eltern mehr weh tun würde Entziehung für zwei Monaten der Kinderbeibilfe bzw. im wiederholte Fall von vier Monaten

    einklappen einklappen