Leserreporter

13. November 2017 08:02; Akt: 13.11.2017 14:46 Print

Bräutigam schoss in Wien, jetzt Fotos und Video

Ein 22-jähriger Tschetschene ballerte am Samstag bei seiner eigenen Hochzeit mit einer Schreckschusspistole. Tags darauf zeigen neue Bilder den Polizeieinsatz.

Video: Leserreporter Hüseyin T.
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Diese "zünftige" Hochzeitsfeier rief sogar die Polizei auf den Plan! Im Autokorso düste die Gesellschaft von Wien auf der A22 in Richtung Korneuburg, da konnte sich der 22-jährige Bräutigam nicht mehr halten: Der Tschetschene kurbelte das Fenster hinunter und schoss mit einer Schreckschusspistole mehrmals in die Luft.

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Schüsse bei Hochzeitsfeier in Wien

Zeugen verständigten sofort die Polizei. Diese rückte kurz nach 16 Uhr aus und zog den Konvoi im 21. Bezirk aus dem Verkehr. Die Pistole musste der Frischvermählte abgeben. Für ihn setzte es ein vorläufiges Waffenverbot.

Fotos und ein Video von "Heute"-Leser Hüseyin T. zeigen, wie brenzlig die Situation war: Die Beamten mussten von einer echten Pistole ausgehen, stellten die Männer mit gezogener Waffe. Letztlich ging's glimpflich aus.

(red)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • genug am 13.11.2017 09:19 Report Diesen Beitrag melden

    warum ?

    wir waren mal dafür bekannt, ein kultiviertes land zu sein. betonung liegt auf waren. die politik kümmert das nicht. nie wieder rot. das wird (ist?) die neue leitkultur.

  • Dosi am 13.11.2017 08:52 Report Diesen Beitrag melden

    Unverantwortlich!

    In Zeiten wie diesen, finde ich es unverantwortlich, mit einer Pistole in der Öffentlichkeit zu schießen! Wie soll man denn erkennen, dass es "nur" eine Schreckschußpistole ist? Hochzeitsfeier hin oder her.

  • Kritischer Geist am 13.11.2017 08:46 Report Diesen Beitrag melden

    muslimische Hochzeiten

    Muslimische Hochzeiten haben nicht nur den Zweck, die Verwandtschaft und Bekanntschaft durch ihren Pomp zu beeindrucken. Oft werden dort auch die Salden auf den Ehrkonten der Familienmitglieder beglichen. Wenn nötig mit Gewalt.

    einklappen einklappen

Die neusten Leser-Kommentare

  • Bertl K. am 13.11.2017 16:06 Report Diesen Beitrag melden

    hoffentlich ist der 22-jähriger Tschetschene

    schon auch in Schubhaft und auf den Weg in seine Heimat, wo er herum ballern darf wie er will ?! Oder wurde der mit der Heirat auch gleich ein ösischer Staatsbürger mit allen Rechten (Dauergeldbezieher und Rotwähler, bzw gar Stadtrat), aber ohne Pflichten sich etwa anpassen bzw benehmen und selbst versorgen zu müssen ?

  • Mike am 13.11.2017 13:21 Report Diesen Beitrag melden

    Rechnung an ...

    Die Rechnung für den Einsatz gleich an den "Bräutigam"

  • Rosi am 13.11.2017 12:53 Report Diesen Beitrag melden

    Haftbar machen

    Ich hoffe die müssen den ganzen Polizeieinsatz bezahlen.Unglaublich,wie sich manche benehmen

  • mcgyver am 13.11.2017 11:58 Report Diesen Beitrag melden

    Polizeieinsatz?

    Und wer zahlt diesen Einsatz, der eigentlich, jetzt gesehen, unnötig war, aber das kann man leider nicht im vorraus wissen! Die komplette Rechnung dem Schussfreudigen Hochzeiter zu schicken, wäre schon das mindeste!! Über das Waffenverbot und die Anzeige auf freien Fuß erzeugt in diesen Kreisen sowieso nur Gelächter......

  • Siglinde am 13.11.2017 10:05 Report Diesen Beitrag melden

    Ich möchte das hier nicht haben.

    Da gabs doch so einen Vorfall unlängst auch in Wien, wo bei einem türkischen Kulturverein die Cobra anrücken musste., weil Hochzeitsgäste sich gegenseitig mit Waffen bedrohten. Vielleicht ist das bei diesen Kulturen so üblich, dass man mit Waffen aus den Autos schießt. Ich möchte das hier nicht haben.