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Charlie Sheen, Gene Simmons oder Mick Jagger: 11 Stars packen aus und lassen sich ins Schlafzimmer schauen (oder in die Limousine oder in den Lift, oder ...)
Der Bad Boy Hollywoods behauptet, mit 5.000 Frauen geschlafen zu haben. Das erzählte er im Oktober 2000 dem Magazin "Maxim". Charlie Sheen und Lindsay Lohan in "Scary Movie 5" Inzwischen ist herausgekommen, dass er HIV-positiv ist. Damit ist Charlie das beste Beispiel dafür, warum man trotz Ruhms aufpassen sollte, was und wie man es tut. Der Ex-Lakers-Star hat eine Autobiografie veröffentlicht. In "Darkness to Light" beichtet er seine Sex-Sucht. "Es gab zu viele Stripper, um sie zu zählen", schreibt er. Eine Zahl verrät er aber trotzdem. Es sollen 2.000 Frauen gewesen sein, mit denen er schlief. Das kostete ihn auch seine Ehe mit Khloe Kardashian. Der Kiss-Frontman erzählte der "Sun", er habe die Finger von Drogen gelassen, aber "ich hatte Sex". "Ob ich mit 4.800 Frauen geschlafen habe? Das erzählen mir die anderen. Aber ich habe die Polaroids, um es zu beweisen." Bevor ihn seine damalige Freundin Shannon Tweed heiratete, musste er die Bilder alle verbrennen - in ihrer Anwesenheit. Der NBA-Hall-of-Fame-Spieler ließ sich in seiner Biografie "A View from Above" ins Schlafzimmer schauen. Er will mit 20.000 (!) Frauen Sex gehabt haben. "In meinem Alter bedeutet das 1,2 Frauen pro Tag, seitdem ich 15 war." Zumindest eine davon ist namentlich bekannt. Quentin Tarantino outete seine Mutter als Chamberlain-Ex. Wrestler prahlte auf dem Sportsender ESPN damit, mit 10.000 Frauen gehabt zu haben. Heute gibt es für ihn nur noch eine: Wendy Barlow ist inzwischen seine Ehefrau und Ric schämt sich vor seinen Enkelkindern für seine Prahlereien. Bei hat es jeder geahnt. In seiner Biography "Mick" wird die Zahl 4.000 genannt. Danach meinte Autor Christopher Andersen jedoch, er glaube, die Zahl sei zu niedrig. (Das Foto zeigt Mick nach seiner Herz-OP, er ist inzwischen 75). Mick war (ist?) wahrlich kein Kostverächter. Mit David Bowie schleppte er auch in Schwulenclubs alles ab, was bei drei nicht auf dem Baum war. Zu seinen Eroberungen gehörte auch Andy Warhol. (Foto: Brian Jones und Mick Jagger, New York, 1966) ist inzwischen mit Ehefrau Laura Gallacher glücklich. Doch lange Zeit war er stark drogen- und laut eigener Aussage auch porno- und sex-süchtig. Der "Mirror" gibt die Zahl seiner Verflossenen mit 1.000 an. (Kristen Bell (li.) und Russell Brand im FIlm "Nie wieder Sex mit der Ex") Seine erste Ehe mit Katy Perry hielt damals auch nicht lang. Ein weiterer Bad Boy, der inzwischen eher traurig aus der Wäsche schaut. Mit den Chicago Bulls holte Rodman drei seiner fünf NBA-Meistertitel. 2010 sagte er der "Star Tribune", dass er sich auch 2.000 Frauen ins Bett holte. "Wahrscheinlich wollten mich 500 davon nur abzocken oder Schlimmeres". Heute macht er mehr Schlagzeilen durch seine Freundschaft mit Nordkoreas Diktator Kim Jong-un und seine Unterstützung für Donald Trump. Der Playboy-Gründer soll baff gewesen sein, als ihn der "Esquire" fragte, mit wie vielen Frauen er Sex gehabt habe. "Woher soll ich das wissen? Über Tausend sicher. Es gab Zeiten in meinem Leben, zu denen ich verheiratet war. Solange ich verheiratet war, habe ich niemals betrogen. Aber das hab' ich wieder aufgeholt, wenn ich nicht verheiratet war." Paris und ihre Schwester Nicky Hilton waren nicht die einzigen Stars, die sich an Hefners berühmte Pyjamas kuschelten. Bei Tom Jones, geboren 1940, fliegen noch immer BHs auf die Bühne. Wobei es in den vergangenen Jahren weniger werden. Laut "Mirror" soll er auf dem Höhepunkt seiner Karriere mit 250 Frauen geschlafen haben. Glaubt man dem Sänger selbst, gab es immer nur eine für ihn: Seine Frau Melinda Rose Woodward, die 2016 im Alter von 75 Jahren an Krebs starb. Er heiratete seine Jugendliebe 1957, beide waren 16. Zumindest eine außereheliche Affäre ist bestätigt. Mit Model Katherine Berkery hat Jones ein uneheliches Kind.