Vorschau zum Switch-Titel

19. Februar 2018 08:07; Akt: 19.02.2018 08:41 Print

Kirby Star Allies wird das süßeste Spiel 2018

"Heute Digital" konnte das Spiel Kirby Star Allies bereits im Rahmen eines Besuchs bei Nintendo anzocken. Süß, süßer, Kirby!

Bildstrecke im Grossformat »
Was nun aber auf Nintendo Switch zurollt, dürfte wohl das bisher niedlichste Spiel auf der Plattform werden. Die rosa Knuddelkugel Kirby meldet sich mit seinem neuen Game Kirby Star Allies zurück. Diesmal mit noch mehr Liebe. Kirby begegnet seinen Gegnern diesmal nicht (nur) mit Prügel, sondern auch mit Herz! Dabei handelt es sich um ein tatsächliches Herz, das Kirby seinen Gegnern entgegenwerfen und sie damit ganz einfach zu Freunden machen kann. Mit bis zu drei geläuterten Feinden kann man also durch die kunterbunten Welten ziehen und deren Ex-Genossen ordentlich auf die Mütze hauen. Kirby Star Allies ist auf kooperativen (und lokalen!) Multiplayer ausgelegt. Ein Spieler übernimmt die Rolle von Kirby, bis zu drei andere schlüpfen in die Haut befreundeter Gegner. Während der rosa Held einfach Gegner einsaugen kann, um ihre Fähigkeiten zu erhalten, ist Sir Kibble, Leo Loder und Co. eine Kraft zugewiesen. Das können Feuer-, Blitz-, Eis- oder sogar Yoyo-Attacken sein. Stellenweise können sich die Gefährten auch zu einem "Freundeskreis" verbünden, der gnadenlos Berge herabdonnert und Gegner sowie ganze Wände dem Erdboden gleichmacht. Ebenfalls dabei sind die klassischen Kirby-Bosse, die mit den richtigen Elementen diesmal sogar schneller besiegt werden können. Der Baum Whispy Woods und Flammen vertragen sich eben nicht gut. Außerdem fordern vereinzelte Rätsel teilweise zumindest ein wenig Hirnschmalz. Etwa wenn eine Lunte für einen Stapel explosiver Fässer unter einem Wasserfall hindurchgeführt wird. Nach zwei Levels in einer Demo-Version des Spiels war uns klar: Kirby Star Allies versprüht mit jeder Faser seines Wesens einfach gute Laune. Musik, Optik und Gameplay vereinen sich zu einem spaßigen Spiel, das sich auch für jüngere Spieler hervorragend eignet. Die älteren Gamer freuen sich über massig Sammelobjekte (in jedem Level verstecken sich Puzzleteile, die sich zu Bildern zusammensetzen) und die Gelegenheit, mit den Fähigkeiten der Charaktere zu experimentieren.

Zum Thema
Fehler gesehen?

Nintendo ist seit jeher für eher familienfreundliche Unterhaltung bekannt – Sonderfälle wie Bayonetta ausgenommen. Was nun aber auf Nintendo Switch zurollt, dürfte wohl das bisher niedlichste Spiel auf der Plattform werden. Die rosa Knuddelkugel Kirby meldet sich mit seinem neuen Game Kirby Star Allies zurück. Diesmal mit noch mehr Liebe.

Umfrage
Wann haben Sie mit dem Gamen angefangen?

Freundschaft als größte Waffe

Ja, richtig gelesen. Denn Kirby begegnet seinen Gegnern diesmal nicht (nur) mit Prügel, sondern auch mit Herz! Dabei handelt es sich um ein tatsächliches Herz, das Kirby seinen Gegnern entgegenwerfen und sie damit ganz einfach zu Freunden machen kann. Mit bis zu drei geläuterten Feinden kann man also durch die kunterbunten Welten ziehen und deren Ex-Genossen ordentlich auf die Mütze hauen.

Das alles passiert auf absolut kindertaugliche Weise. Die Landschaften sind in strahlende Farben getaucht, alle Charaktere tragen ein herzliches Lachen im Gesicht und auch die Musik versprüht gute Laune. Noch dazu kommt, dass die Steuerung dermaßen simpel ist, dass sich auch jüngere Mitspieler relativ schnell zurechtfinden dürften. Netter Nebeneffekt: Deshalb kann das Game auch hervorragend mit einzelnen Joy-Con-Controllern gespielt werden.

Zusammen ans Ziel

Doch wieso sollte man mit einzelnen Joy-Con spielen wollen? Ganz einfach: Kirby Star Allies ist auf kooperativen (und lokalen!) Multiplayer ausgelegt. Ein Spieler übernimmt die Rolle von Kirby, bis zu drei andere schlüpfen in die Haut befreundeter Gegner. Während der rosa Held einfach Gegner einsaugen kann, um ihre Fähigkeiten zu erhalten, ist Sir Kibble, Leo Loder und Co. eine Kraft zugewiesen. Das können Feuer-, Blitz-, Eis- oder sogar Yoyo-Attacken sein.

Neu: Die Freunde können ihre Kräfte untereinander kombinieren. Das einfachste Beispiel ist Kirbys Schwert. Hält der kleine Held dieses in die Luft, können es die Kameraden mit ihren Kräften aufladen. So erhält man etwa eine brennende oder vereiste Waffe. Das wilde Experimentieren gipfelt in absolut chaotischen Szenen, in denen sich etwa Kirby in einen Curlingstein (Stein + Eis) verwandelt, der über den Bildschirm saust.

Kooperation erforderlich

Stellenweise können sich die Gefährten auch zu einem "Freundeskreis" verbünden, der gnadenlos Berge herabdonnert und Gegner sowie ganze Wände dem Erdboden gleichmacht. Ebenfalls dabei sind die klassischen Kirby-Bosse, die mit den richtigen Elementen diesmal sogar schneller besiegt werden können. Der Baum Whispy Woods und Flammen vertragen sich eben nicht gut.

Außerdem fordern vereinzelte Rätsel teilweise zumindest ein wenig Hirnschmalz. Etwa wenn eine Lunte für einen Stapel explosiver Fässer unter einem Wasserfall hindurchgeführt wird. Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Entweder ein Freund mit Regenschirm-Fähigkeit schützt die Zündschnur vor dem kühlen Nass, oder ein Eisfreund friert den Wasserfall ganz einfach ein. In beiden Szenarien kann ein Kumpel mit Flammenfertigkeit die Lunte entzünden und die Gefährten im Level weiterbringen.

Gute Laune pur

Nach zwei Levels in einer Demo-Version des Spiels war uns klar: Kirby Star Allies versprüht mit jeder Faser seines Wesens einfach gute Laune. Musik, Optik und Gameplay vereinen sich zu einem spaßigen Spiel, das sich auch für jüngere Spieler hervorragend eignet. Die älteren Gamer freuen sich über massig Sammelobjekte (in jedem Level verstecken sich Puzzleteile, die sich zu Bildern zusammensetzen) und die Gelegenheit, mit den Fähigkeiten der Charaktere zu experimentieren.

Kirby Star Allies erscheint am 16. März 2018 exklusiv für Nintendo Switch.

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

(rfi/lu)

Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.