Auch für selbstfahrende Autos

Parkbob: Wiener Startup löst Probleme bei Parkplatzsuche

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Die Parking App "Parkbob", das jetzt schon für Wien verfügbar ist, soll für ganz Österreich im April auf den Markt kommen und von derzeit acht auf 25 europäische Städte ausgedehnt werden. Möglich macht das die Beteiligung der Investmentfirma "Pioneers Ventures".

Insgesamt 250.000 Euro pumpt der Investor in Parkbob, um die Parkfinder-Funktion voran zu treiben. Parkbob kombiniert Echtzeit-Parkdaten aus verschiedensten Quellen mit einer umfangreichen Datenbank aus Parkregeln und verknüpft diese mit Geo-Informationen.

Somit weiß das System zu jeder Zeit, wo Parken erlaubt ist, und was es kostet. Ab April werden außerdem in Echtzeit freie Parkplätze angezeigt. "Wir haben hunderte Autofahrer über ihre Probleme bei der Parkplatzsuche befragt. Parkbob hilft genau diese Probleme zu lösen - das wird in Zukunft vor allem auch für selbstfahrende Autos relevant!", so Christian Adelsberger, Gründer und CEO von Parkbob.

"Das Konzept von Parkbob vereint mobile Technologie, Big Data und Geo-Informationen auf einzigartige
Weise zu einem sinnvollen Produkt", erklärt Philipp Stangl, zuständiger Investment Manager bei Pioneers Ventures.

Die “Wien Edition” der App ist bereits jetzt für iPhone und Android verfügbar.

Themen: App Parkplätze

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