Bauchspeicheldrüsenkrebs Multimedia

Jobs bereute alternative Behandlungsmethode

Steve Jobs

Nach der zwischenzeitlichen Genesung ging es bei Jobs gesundheitlich wieder bergab. Auf diesem im Juni 2011 aufgenommenen Foto ist Jobs bereits deutlich vom langen Kampf gegen den Krebs gezeichnet

Steve Jobs

Nach der zwischenzeitlichen Genesung ging es bei Jobs gesundheitlich wieder bergab. Auf diesem im Juni 2011 aufgenommenen Foto ist Jobs bereits deutlich vom langen Kampf gegen den Krebs gezeichnet

Apple-Begründer Steve Jobs, der am 5. Oktober an den Folgen seines Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben war, soll bis zuletzt bereut haben, sich im früheren Stadium seiner Erkrankung alternativmedizinisch behandelt lassen zu haben.

Anfängs kämpfte er mit Fruchtsäften, Pflanzenpräparaten und Akupunktur gegen den Krebs. Erst neun Monate nach der Diagnose im Oktober 2003 soll er sich zu einer Operation entschlossen haben, das berichtet die New York Times auf Grundlage der Jobs-Biographie von Autor Walter Isaacson.

Als sich Jobs schlussendlich für schulmedizinische Therapieformen entschieden hatte, waren die Tumorzellen schon zu weit verbreitet, um eine Heilung zu ermöglichen. Seine Frau Laurene Powell sagte in einem Interview, Jobs hatte Scheu davor "seinen Körper öffnen zu lassen".

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten Tumorformen, da sich die Zellen sehr rasch vermehren. Eine Operation ist bei dieser Krebsart oft die einzige Chance zu überleben.


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