Datensammlung in Kritik Multimedia

Kundenkarten-Shitstorm gegen Billa im Internet

Dieser Eintrag löste den Shitstorm aus

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Billa steht aktuell einem Shitstorm gegenüber. Weil einige Kunden ihre Daten für eine Kundenkarte nicht aus der Hand geben, aber trotzdem von den Preisvorteilen profitieren wollen, nutzen viele das Service "Nocard". Billa weist nun darauf hin, dass es sich dabei um Betrug handelt, User kontern dagegen mit Datenweitergabe-Vorwürfen.

Alles der Reihe nach: Wer eine Billa-Kundenkarte besitzt, kann damit von Aktionen und teilweise hohen Rabatten profitieren. Viele Kunden verweigern aber die Ausstellung einer Kundenkarte, weil sie sich um ihre Daten sorgen. Und einige davon wollen einen Weg gefunden haben, Rabatte ohne Datenbekanntgabe zu nutzen. Dazu generiert die Webseite "nocard.info" anonyme Kundenkartencodes für Billa, aber auch für Merkur und Bipa.

Genau das stößt aber den Unternehmen sauer auf. Billa wies auf Twitter daraufhin, dass das Benutzen der Nocard-Codes "rechtswidrig und strafbar" sei, weil durch die generierten Codes teilweise auch fremde Kundennummern benutzt würden, deren Besitzer nichts davon wissen. Der Hinweis trat schließlich den Shitstorm los - auf Twitter wird Billa Kundendatenverkauf vorgeworfen. Billa selbst versucht, jede Anfrage zu beantworten.
 


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