Amazon Dash Buttons

03. Mai 2018 12:37; Akt: 03.05.2018 12:44 Print

Schampus und Kondome sind auf Knopfdruck parat

Seit dem Start der Amazon Dash Buttons im August 2016 wächst das Angebot der Knopfdruck-Bestellung. Meistgenutzt wird es bei Kosmetik – und Kondomen.

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Mit Dash Buttons – kleinen, mit dem WLAN-Netzwerk verbundenen Geräten – bestellen Mitglieder von Amazons Dienst Prime ihre Lieblingsprodukte auf Knopfdruck nach. Kaffee, Snacks, Tierfutter oder Putzmittel, mehr als 2.000 Produkte des täglichen Bedarfs sind mittlerweile über den Button-Druck zu haben. Die Knöpfe selbst sind quasi kostenlos, denn die fälligen 4,99 Euro pro Button rabattiert Amazon bei der ersten Bestellung des jeweiligen Produkts.

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Wurde vor zwei Jahren der Erfolg der Dash-Buttons noch bezweifelt, schossen die Bestellungen jedoch in die Höhe. So sehr, dass Amazon das Angebot massiv ausgeweitet hat. So sind nun nicht mehr nur die anfänglichen Waschmittel, Klopapiere und Tierfutter bestellbar, sondern mittlerweile auch Edel-Champagner von Pommery, Kaffee von Illy oder auch Portwein von Rozés.

Öfter bestellt werden aber Kondome, wie eine Auflistung der Top-Ten-Produkte, die über die Amazon Dash Buttons bestellt werden, zeigt. Die Verhütungsmittel der Marke Durex rangieren dabei auf Platz 8. Auf den Plätzen eins bis zehn sind zu finden: Ariel-Waschmittel, Pampers-Windeln, Nivea-Men-Kosmetik, Finish-Reinigungsmittel, Gillette-Kosmetik, Heineken-Bier, Duracell-Batterien, Durex-Verhütungsmittel, Afri-Cola-Getränke und Oral-B-Produkte.

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(rfi)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Vorname/Nachname am 03.05.2018 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Nix Titel

    Jöö Toll dass Anbieter X weiß wann Hr. Müller das Klopapier ausgeht oder wann es Fr. Mayer nach Kaffee lüsstet

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  • Alex Miller am 03.05.2018 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    In Deutschland rechtswidrig

    In Deutschland wurden die Dinger vor kurzem verboten, weil mit den Buttons gegen zig Gesetze im Fernabsatz verstoßen wird. Aber - wie bei Amazon üblich- juckt die Justiz und Gesetze wenig und die Buttons werden - trotz Verbot munter weiter verkauft. Typisch Amazon.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Alex Miller am 03.05.2018 18:38 Report Diesen Beitrag melden

    In Deutschland rechtswidrig

    In Deutschland wurden die Dinger vor kurzem verboten, weil mit den Buttons gegen zig Gesetze im Fernabsatz verstoßen wird. Aber - wie bei Amazon üblich- juckt die Justiz und Gesetze wenig und die Buttons werden - trotz Verbot munter weiter verkauft. Typisch Amazon.

  • Vorname/Nachname am 03.05.2018 15:46 Report Diesen Beitrag melden

    Nix Titel

    Jöö Toll dass Anbieter X weiß wann Hr. Müller das Klopapier ausgeht oder wann es Fr. Mayer nach Kaffee lüsstet

    • luca am 04.05.2018 08:37 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @LR

      Ich glaube Sie haben das falsch verstanden :) Sobald man auf den Button drückt wird was bestellt, das gerät weiß nicht wann wer etwas braucht.

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