Paul Flart

24. August 2018 15:48; Akt: 24.08.2018 15:51 Print

Mann filmt seine Fürze und wird gefeuert

Ein Amerikaner, der durch das Filmen seiner Blähungen zum Netz-Helden avancierte, ist jetzt arbeitslos. Nun sammelt er Spenden, um weiter zu furzen.

Der blähende Sicherheitsbeamte aus Florida zeichnete in den letzten sechs Monaten während der Arbeit sehr akkurat seine Fürze auf.
Zum Thema
Fehler gesehen?

Paul Flart nennt sich der aktuelle Held des Internets, der durch seine aktive Darmflora und damit einhergehende Blähungen, zu viralem Fame gelangte. Seine berüchtigten Fürze haben ihn nun aber seinen Job als Wachmann gekostet.

Umfrage
Wo findet man Sie auf Social Media hauptsächlich?

Der blähende Sicherheitsbeamte aus Florida zeichnete in den letzten sechs Monaten während der Arbeit sehr akkurat seine Fürze auf, die er regelmäßig brav auf Instagram postet – wie ein echter Fartfluencer eben. Insider und eingeweihte Genussmenschen verfolgen Doug – wie Paul Flart im richtigen Leben heißt – bereits seit einem halben Jahr. Seinen großen Durchbruch auf dem internationalen Web-Celebrity-Parkett feierte er aber erst vergangene Woche, als ein Reddit-User eine Art "Best of" seiner eindrücklichsten "Arschtrompeten" teilte.

Verkannte Künstler habens schwer

Der Beitrag ging durch die Decke und innerhalb weniger Tage schoos die Zahl seiner Insta-Follower in die Höhe. Mittlerweile folgen bereits rund 50.000 eingefleischte Fans dem Furz-Künstler. Und die Verehrung ist groß. Seine Clips werden gar als "die Sixtinische Kapelle der Furzvideos" bezeichnet.

Leider können nicht alle so viel mit dieser doch eher nischigen Art von "Kunst" anfangen. In einem Instagram-Live-Video streamte Paul seine Entlassung. "Es ist uns aufgefallen, dass Sie sich in Uniform auf dem Grundstück unseres Kunden aufgezeichnet haben", hörte man seinen Vorgesetzten sprechen. Als Doug darauf hinwies, dass keines seiner Videos Logos oder identifizierende Details über den Arbeitsplatz zeigte, übergab ihm sein Vorgesetzter das offizielle Schreiben. Trauriges Ergebnis: "Das wars, ich habe den Job verloren, Leute."

Spendenaufruf für die Furz-Autorität

Aber als König der viralen Flatulenzen hat Paul schon ehrgeizige Pläne für die Zukunft: Neben einem Auftritt bei Jimmy Kimmel plant Paul Flarts eine eigene Merch-Kollektion mit Shirts, Kappen und fancy Furz-Fan-Artikeln. Um das alles zu realisieren ist der aufgeblähte Amerikaner derzeit auf der Suche nach einem Manager, der ihn in seinen Welteroberungsplänen weiterbringt.

Um sein Leben und seine Leidenschaft nach dem Jobverlust finanzieren zu können, ruft die selbsternannte "Furz-Autorität" nun auf Patreon seine Fans auf, ihm Spenden zu überweisen: "Ich bin Paul Flart, Ich mache Furzvideos auf Instagram, um Freude und Glück in die Welt zu bringen. Mein Ziel ist es, die erste Person zu sein, die vom Furzen lebt."

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

(Team Tilllate)

Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Was am 26.08.2018 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Wer

    Des is der lutschi aus würm,da kannst machen wast willst,des ist so!

  • Karl Müller am 27.08.2018 12:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flatulencer-Influencer

    Hätte nie gedacht, dass Flatulenzer einmal Influencer werden könnten! Womit man sieht: je größer der Schas, desto mehr gefällt das!

  • Ronny am 26.08.2018 09:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mann

    Ein Fall für die Psychiatrie! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Karl Müller am 27.08.2018 12:53 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Flatulencer-Influencer

    Hätte nie gedacht, dass Flatulenzer einmal Influencer werden könnten! Womit man sieht: je größer der Schas, desto mehr gefällt das!

  • Was am 26.08.2018 11:51 Report Diesen Beitrag melden

    Wer

    Des is der lutschi aus würm,da kannst machen wast willst,des ist so!

  • Ronny am 26.08.2018 09:16 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    Mann

    Ein Fall für die Psychiatrie! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!