Nest Hello

31. Mai 2018 16:54; Akt: 31.05.2018 17:28 Print

Smarte Türklingel läutet bald auch in Österreich

Als Pionier bei smarten Thermostaten, Kameras und Rauchmeldern hat sich Nest einen Namen gemacht. Nun kommt eine smarte Türklingel auf den Markt.

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Thermostate, Kameras und Rauchmelder sind seit Jahren Verkaufsschlager von Nest, nun kommt eine schlaue Videotürklingel in Europa auf den Markt. Sie benachrichtigt Haus- und Wohnungsbesitzer über das Smartphone, dass Besucher vor der Tür stehen. Dabei macht das Gerät aber nicht Halt. Nutzer können sich über Audio und HD-Video mit dem Gast unterhalten. Wer gerade nicht daheim und bei einem wichtigen Termin ist, kann auch einfach eine aufgezeichnete Schnellantwort aus einer Liste auswählen, damit der Besucher Bescheid weiß, dass man sein Klingeln mitbekommen hat. Ebenso gibt es die Möglichkeit, das klassische Klingelgeräusch zeitweise zu deaktivieren, um etwa Baby oder Hund nicht zu wecken. Die Klingelbenachrichtigung erhält man einfach weiter auf das Smartphone. Hello kann sich zudem mit Google-Assistent-Lautsprechern verbinden, um den Nutzer zu benachrichtigen. Wer zudem den Dienst "Nest Aware" abonniert, kann sogar personalisierte  Warnungen erhalten und so erfahren, ob der Nachbar, ein Unbekannter oder ein Familienmitglied vor der Tür  steht. Samt Foto oder Video-Benachrichtigung. Was auch einen Sicherheitsaspekt hat: "Die Haustür ist der Ort, über den sich Einbrecher am häufigsten Zutritt verschaffen. Deshalb haben wir eine Türklingel entwickelt, mit der die Haustür sicherer wird und dabei trotzdem einladend wirkt", sagt Nest-Produktchef Lionel Guicherd-Callin zu "Heute". Hello soll dabei alle Stücke spielen. in dem kleinen Gerät findet sich eine HD-Kamera mit 2K-Bildsensor, HDR, Nachtsichtmodus und 160°-Erfassungswinkel, mit der Besucher in ganzer Größe  aufgenommen werden, wenn sie klingeln. Über die Lautsprecher mit Rauschunterdrückung lassen sich Gespräche führen. Ein Lichtring zeigt Besuchern, wo sich die Klingel befindet. Durch das Videostreaming rund um die Uhr lässt sich jederzeit ein Blick auf das Geschehen vor der Haustür werfen, ob über Smartphone, Tablet oder  Fernsehgerät. In der Nest App werden wiederum Momentaufnahmen der wichtigsten Ereignisse gespeichert. Nest Hello kann ab sofort für 279 Euro bestellt werden. Mitte Juni wird sie auch im Einzelhandel erhältlich sein. Wer sich die Montage nicht zutraut, dessen Hello kann von jedem Techniker einfach in den vorhandenen Türklingel-Stromkreis verbaut werden. Nest selbst empfiehlt einen "Nest Pro", zertifizierte Elektriker, die auch in Österreich zur Verfügung stehen werden.

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Nest Hello heißt das neue Baby von Nest Labs. Das Unternehmen hat sich Produkten "für ein Zuhause, das mitdenkt" verschrieben. Thermostate, Kameras und Rauchmelder sind seit Jahren Verkaufsschlager, nun kommt eine schlaue Videotürklingel in Europa auf den Markt. Sie benachrichtigt Haus- und Wohnungsbesitzer über das Smartphone, dass Besucher​ vor der Tür stehen.

Alle Nachrichten auf das Smartphone

Dabei macht das Gerät aber nicht Halt. Nutzer können sich über Audio und HD-Video mit dem Gast unterhalten. Wer gerade nicht daheim und bei einem wichtigen Termin ist, kann auch einfach eine aufgezeichnete Schnellantwort aus einer Liste auswählen, damit der Besucher Bescheid weiß, dass man sein Klingeln mitbekommen hat. Ebenso gibt es die Möglichkeit, das klassische Klingelgeräusch zeitweise zu deaktivieren, um etwa Baby oder Hund nicht zu wecken. Die Klingelbenachrichtigung erhält man einfach weiter auf das Smartphone.

Hello kann sich zudem mit Google-Assistent-Lautsprechern verbinden, um den Nutzer zu benachrichtigen. Wer zudem den Dienst "Nest Aware" abonniert, kann sogar personalisierte  Warnungen erhalten und so erfahren, ob der Nachbar, ein Unbekannter oder ein Familienmitglied vor der Tür  steht. Samt Foto oder Video-Benachrichtigung. Was auch einen Sicherheitsaspekt hat: "Die Haustür ist der Ort, über den sich Einbrecher am häufigsten Zutritt verschaffen. Deshalb haben wir eine Türklingel entwickelt, mit der die Haustür sicherer wird und dabei trotzdem einladend wirkt", sagt Nest-Produktchef Lionel Guicherd-Callin zu "Heute".

Hello gibt es um 279 Euro

Hello soll dabei alle Stücke spielen. in dem kleinen Gerät findet sich eine HD-Kamera mit 2K-Bildsensor, HDR, Nachtsichtmodus und 160°-Erfassungswinkel, mit der Besucher in ganzer Größe  aufgenommen werden, wenn sie klingeln. Über die Lautsprecher mit Rauschunterdrückung lassen sich Gespräche führen. Ein Lichtring zeigt Besuchern, wo sich die Klingel befindet. Durch das Videostreaming rund um die Uhr lässt sich jederzeit ein Blick auf das Geschehen vor der Haustür werfen, ob über Smartphone, Tablet oder  Fernsehgerät. In der Nest App werden wiederum Momentaufnahmen der wichtigsten Ereignisse gespeichert.

Das Aboprogramm Aware ergänzt dies um rund um die Uhr speicherbare Videoaufnahmen, Gesichtserkennungsmeldungen oder einem bis zu 30-tägigen Videoverlauf. Nest Hello kann ab sofort für 279 Euro bestellt werden. Mitte Juni wird sie auch im Einzelhandel erhältlich sein. Wer sich die Montage nicht zutraut, dessen Hello kann von jedem Techniker einfach in den vorhandenen Türklingel-Stromkreis verbaut werden. Nest selbst empfiehlt einen "Nest Pro", zertifizierte Elektriker, die auch in Österreich zur Verfügung stehen werden.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Drakensang am 31.05.2018 17:45 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

    No Matter What ...

    Egal was passiert, meine Wechselsprecher-Klingel ist kaput und ich bin froh darüber, denn wer bei mir Einlass erbittet meldet sich bei mir an und ich öffne dann - oder auch nicht. Herrlich wie sehr die Stille zugenommen hat!

  • Knut Randauch am 31.05.2018 22:43 Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt auch

    Leute, die schreiben in Fatzpuck, daß sie drei Wochen abwesend sind.

  • Martin am 31.05.2018 20:14 Report Diesen Beitrag melden

    Wahnsinnig die digitalisierung

    Genau kauft euch das. Digitalisiert alles ihr werdet nicht lange glücklich sein damit. Wahnsinn wie unfähig die Menschen werden. Wenn es keinen Strom mehr gibt sind wir alle aufgehaut und drehen durch. Warum muss man sich so a hänfig machen von den ganzen digitalen schrott?! Bald braucht man keinen Menschen mehr für sich beziehungen mit maschinen usw. Der Mensch kapselt sich irgendwann vom anderen ab weil ma eh an computer mehr vertraut. Kranke welt

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Die neusten Leser-Kommentare

  • manu am 04.06.2018 13:27 Report Diesen Beitrag melden

    und wer bitte

    braucht diesen ganzen schmarren? ich sicher nicht

  • Dodo2340 am 01.06.2018 10:02 Report Diesen Beitrag melden

    Alte Idee - endlich verwirklicht

    Ich habe schon vor mehr als 15 Jahren in meiner Firma so ein System - damals noch mit einem einfachen Handy - zur Entwicklung vorgeschlagen. Die Reaktion damals: so etwas gibt es bereits am Markt. Leider konnte ich bis heute kein derartiges Gerät kaufen.

  • myopinion am 01.06.2018 08:55 Report Diesen Beitrag melden

    Bleibe lieber Old School

    Das ist wieder so ein Stück Technik, dass auf den ersten Blick durchaus nützlich und innovativ ist. Auf den zweiten Blick frage ich mich aber, ob man permanent erreichbar sein muss, wenn jemand an der Tür klingelt? Für mich ist die Antwort klar: Nein. Es reicht völlig, wenn ich ein Smartphone habe und hier fast überall erreichbar bin und selbst hier, habe ich gelernt, es nicht mehr immer zu sein. Die Technik dient mir, nicht umgekehrt. Lasse alles Old School, wenn ich da bin, öffne ich, wenn ich nicht da bin, muss ich eben das Paket holen gehen oder der Besucher kommt ein anderes Mal vorbei.

    • Dodo2340 am 01.06.2018 15:32 Report Diesen Beitrag melden

      Selektive Erreichbarkeit

      Sie müssen nicht permanent erreichbar sein, aber Sie können es sich aussuchen, wann Sie erreichbar sein wollen - und für wen.

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  • Fragefix am 01.06.2018 07:23 Report Diesen Beitrag melden

    Unbedingt... NICHT

    Damit öffnet der klassische Systemtrottel das nächste Türchen. Wer ist wann zu Besuch? bringt der Besuch was mit? Wenn ja, was? Ist jemand zu Hause? Nicht? Na dann kann ich ja ausräumen gehen. und zu guter Letzt wird die EU kommen und sagen Dafür brauch man einen Rescue-Zugriff.

    • Dodo2340 am 01.06.2018 15:38 Report Diesen Beitrag melden

      Türkommunikation

      Wieso?? Wenn an einer herkömmlichen Klingel geläutet wird, und keiner reagiert, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass niemand zu Hause ist. Mit dem Smartphone können Sie so tun, als ob Sie zu Hause sind, aber gerade nicht zur Türe kommen können oder wollen, auch wenn Sie in Wirklichkeit am Strand von Caorle oder auf den Malediven weilen. Und es ist immer gut, ein Foto samt Zeitstempel von der Person, die angeläutet hat, zu haben. Das klappt bei meiner Anlage ganz gut, nur die Kommunikation mit dem Smartphone, klappt nicht.

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  • Knut Randauch am 31.05.2018 22:43 Report Diesen Beitrag melden

    Es gibt auch

    Leute, die schreiben in Fatzpuck, daß sie drei Wochen abwesend sind.