"Romeo und Julia" Kino

Swarovski will ins Filmgeschäft einsteigen

Schwere Vorwürfe werden gegen Swarovski erhoben

Schwere Vorwürfe werden gegen Swarovski erhoben

Der Tiroler Kristallkonzern Swarovski will ins Filmgeschäft einsteigen - und zwar mit einer Adaption des Shakespeare-Klassikers "Romeo und Julia".

Damit soll nicht nur die Strahlkraft der Marke gestärkt, sondern auch sofort Geld verdient werden, wird Nadja Swarovski-Adams, Chairwoman der neu gegründeten Swaroski-Sparte "Swarovski Entertainment", vom Wirtschaftsmagazin trend in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe zitiert.

"Swarovski Entertainment" sei als "Profit Centre" konzipiert, betonte Swarovski-Adams. Die Shakespeare-Adaption "Romeo und Julia" für die Oscar-Preisträger Julian Fellowes, der 2002 einen Oscar für seine Arbeit für "Gosford Park" erhielt, das Drehbuch schreibt, soll - je nach dem Ergebnis der aktuell laufenden Verhandlungen mit US-Filmstudios - im Februar oder November 2013 im Kino starten. Wahrscheinlicher Ort der Europa-Premiere werde Wien sein.

Neben dem Ticketverkauf soll sich die Produktion durch Merchandising-Produkte wie einer eigens kreierten Romeo-und-Julia-Schmucklinie und einer CD mit der Filmmusik refinanzieren. Marketing und Werbung für den Schmuck fehlen also nicht.

(APA/ red)


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