Gewinner Kulturplakat 2010 Kultur

Elfriede Ott laut Fachjury und "Heute.at"-Leser top

Elfriede Ott laut Fachjury und "Heute.at"-Leser top

Kampagne: Filmladen Sujet: "Wo ist Elfriede Ott?" Auftraggeber: LUNA FILMVERLEIH, Kontakt: Susanne Auzinger Mediaagentur: MEC Vienna, Kontakt: Elisabeth Dollezal Agentur: Pro Motion Filmwerbe GmbH CD/AD: Werner Walossek Druckerei: Remaprint (© Filmladen)

Kampagne: Filmladen Sujet: "Wo ist Elfriede Ott?" Auftraggeber: LUNA FILMVERLEIH, Kontakt: Susanne Auzinger Mediaagentur: MEC Vienna, Kontakt: Elisabeth Dollezal Agentur: Pro Motion Filmwerbe GmbH CD/AD: Werner Walossek Druckerei: Remaprint
Heute.at-Leser bestimmten vorab, wen Sie zu Ihrem Kulturplakat 2010-Gewinner gemacht hätten. Nach der Preisverleihung hat sich erwiesen: Die Fachjury kam zum gleichen Ergebnis wie unsere Leser. "Elfriede Ott" ist Top!

"Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott" wurde zum Kinoerfolg, das Plakat dazu hat es zum besten Kulturplakat 2010 geschafft. Eine namhafte Expertenjury wählte dieses vom Filmladen gestaltete Poster als originellstes, kreativstes und impactstärkstes aus. Werner Walossek, der für das Sujet verantwortlich ist, wurde einstimmig zum Sieger gekürt.

Bevor die Experten zu diesem Urteil kamen, hatten die Heute.at-Leser bereits abgestimmt - und kamen zu dem gleichen Schluss.
Guter Geschmack ist eben universell. Egal, ob man sein Leben damit verbringt, sich mit Werbung zu beschäftigen und es deshalb in die Expertenjury geschafft hat, oder ob man Werbung einfach nur gerne anschaut.

Bestes Kulturplakat seit 30 Jahren:
Bestes Kulturplakat seit 30 Jahren: Kampagne: Wiener Festwochen Sujet: "Zeit für Freud" Auftraggeber: Wiener Festwochen Agentur: Demner & Merlicek (heute DMB)
"best ever" - Der Gewinner aus 30 Jahren
Zum 30. Jubliläum wurde auch "the best ever" Kulturplakat gewählt. Diesen Preis konnte die Werbeagentur Demner & Merlicek (heute Demner, Merlicek & Bergmann, DMB) mit "Zeit für Freud" einheimsen.

1989 entstand das Plakat durch ein Versehen. Ein Kopierer gab seinen Geist auf und verzerrte das Bild. Das Ergebnis begeisterte die Macher. So kam es dazu, dass der verzerrte Freud über Jahre hinweg für die Festwochen werben durfte.

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