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24.12.2011

Bereits 5,8 Mio. gespndet

"Licht ins Dunkel" nähert sich Rekord

Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann am Spendentelefon für "Licht ins Dunkel"

Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann am Spendentelefon für "Licht ins Dunkel" (© ORF/MILENKO BADZIC)

Bei der diesjährigen Aktion "Licht ins Dunkel" sind bis zum Abend bereits 5,8 Millionen Euro gespendet worden, wie der ORF am Samstagabend meldete.

Die größte Einzelspende in der Geschichte der Sammelaktion kam von dem Salzburger Galeristen Thaddäus Ropac, der in seiner Galerie mit zeitgenössischen Kunstwerken 148.000 Euro erlöste. Im Vorjahr kamen insgesamt 5,7 Millionen herein.

+++ Politische Einigkeit bei "Licht ins Dunkel" +++

In der alljährlichen Aktion, die von einer ganztätigen Fernsehsendung begleitet wird, werden die Zuseher zum Spenden für wohltätige Projekte aufgerufen. Im vergangenen Jahr konnten mit Hilfe der Spenden 400 Projekte und 3.792 notleidende Familien unterstützt werden.

+++ Kardinal ermahnt Politik +++

APA/red.




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