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23.02.2012

Skurrile Verkleidung

So will Sacha Baron Cohen Oscar crashen

Sacha Baron Cohen

Sacha Baron Cohen als Diktator (© Paramount Pictures)

Sacha Baron Cohen plant, die Oscar-Verleihung am kommenden Sonntag kostümiert zu besuchen. Der britische Comedian will als "Der Diktator" aus seinem gleichnamigen neuen Film zu der Veranstaltung erscheinen. Cohen ist bei der Verleihung aufgrund seiner Rolle in "Hugo Cabret 3D" anwesend, der unter anderem für den Oscar als bester Film nominiert ist.

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Das Produktionsstudio von "Hugo Cabret" soll von Cohens Kostüm-Plänen in Kenntnis gesetzt sein, kommentierte diese jedoch nicht. Wie die Entertainmentseite Deadline New York berichtet, ist man bei der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) wenig begeistert von Cohens Plänen.

Die AMPAS richtet die Oscar-Verleihung aus und untersagte Cohen bereits 2007, in seiner Rolle als Borat zu erscheinen. "Wir haben ihn wissen lassen, wie wir darüber denken, den Roten Teppich für eine Werbegag zu nutzen, und warten auf seine Antwort.", hieß es.

Eine offizielle Anfrage von Cohen bei der Academy scheint es derzeit nicht zu geben. Es wäre nicht das erste Mal, dass Cohen als eine seiner Figuren Unruhe auf einer Preisverleihung stiftet. Um für seinen Film "Borat" über einen fiktiven kasachischen Fernsehreporter zu werben, tauchte er 2006 beim Filmfestival in Toronto in einem Karren auf, der von einer "Bäuerin" gezogen wurde. Bei den MTV Movie Awards 2009 ließ er sich als Engel verkleidet von der Decke herab und landete im Schoß von Rapper Eminem. Dessen Entrüstung stellte sich später als abgesprochen heraus.

"The Dictator" kommt im Mai in den USA in die Kinos. Darin spielt Baron Cohen die Hauptrolle eines vollbärtigen Herrschers, "der sein Leben riskiert, damit niemals die Demokratie in sein so hingebungsvoll unterdrücktes Land Einzug erhält".



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1 Kommentar von unseren Lesern

0

unbekannt (13)
23.02.2012 20:11

Das ist aber schon recht antiislamisch
aber was hätte man sich von dem erwarten können. Menschen mosaischen Glaubens dürfen sich nur gegenseitig verarschen, für die Moslems gibts die Terroristenkeule, und für die Christen gibts dann die Nazikeule.

Soll es so sein, aber das dann Einzelne die (Medien-)welt für ihre Zwecke mißbrauchen, ist einfach nicht gerecht. Wir müssen alle leiser treten, jeder Beteiligte hat mittlerweile auf seine Weise Dreck am Stecken.


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