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01.05.2012

Stermann und Grissemann

Brachial-Komiker geben Song-Contest-Comeback

STERMANN & GRISSEMANN

Ihr Comeback wird sich mit Sicherheit positiv auf die Song Contest-Einschaltquoten auswirken. (© APA)

Europa im Gesangsfieber - am Samstag, dem 26. Mai 2012, geht live ab 21.00 Uhr in ORF eins der "Eurovision Song Contest 2012" in Baku über die Bühne. Während die Trackshittaz im ersten Semifinale am 22. Mai ihr Finalticket erst ersingen müssen, ist ein anderes Duo bereits fix dabei: Stermann und Grissemann schlüpfen nach zehnjähriger Abstinenz endlich wieder in die Kommentatorenrolle und geben - alternativ zu Andi Knolls Kommentar - ihren Senf zu den musikalischen Darbietungen ab.

+++ Knigge für Trackshittaz: Das Coaching startet +++
+++ Trackshittaz starten Europa-weiten Remix-Contest +++

Ganz Österreich drückt den Trackshittaz für den diesjährigen Song Contest die Daumen - so auch Stermann und Grissemann. In der Spezialsendung "Willkommen Baku" fassen die beiden Kabarettisten am Freitag, dem 25. Mai, um 22.30 Uhr in ORF eins die beiden Semifinal-Shows (22. und 24. Mai) für das Publikum pointiert zusammen. Sie präsentieren ihre Favoriten, widmen sich den Losern der Vorausscheidungen und stellen schon die optischen, biografischen und musikalischen Highlights des Finales vor.

Während des Finales ist der Kommentar der beiden sowohl über den Radiosender FM4 als auch über die Zweikanal-Funktion für das ORF-Fernsehpublikum wähl- und hörbar.

Comeback nach einer Dekade
Sieben Jahre lang - von 1995 bis 2002 - haben Stermann und Grissemann auf Radio FM4 den Eurovisions-Song-Contest live kommentiert. Die Bilder im ORF-Fernsehen mit den bissigen Kommentaren aus dem Radio wurden schnell Kult.

Public-Viewing-Partys in ganz Österreich feierten den bösen Blick der beiden Humoristen auf eine Veranstaltung, die damals, Mitte der 1990er Jahre, für Stermann und Grissemann vor allem eines war: Eine unfreiwillig komische Mischung aus Folklore, schlechtem Schlagerpop und unfassbar seltsamen "Künstlern" in schreiend hässlichen Bühnenoutfits. Mit liebevollen Fake-Biografien brachten Stermann und Grissemann den Zuhörern diese seltsamen Sänger näher.



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