Karina Sarkissova Kultur

"Sexbeichte": "Armseliger Skandal"

"Sexbeichte": "Armseliger Skandal"

Karina Sarkissova wehrt sich gegen den Autor ihrer Biografie. (© Mario Grguric)

Sarkissova
Karina Sarkissova wehrt sich gegen den Autor ihrer Biografie.
Nach der großen Aufregung um die "Sex-Beichte" in ihrer Biografie setzte sich Karina Sarkissova kurz vor Ausstrahlung der neuen Staffel der ORF-Show "Die große Chance" zur Wehr. Der Autor hätte sie getäuscht und sei ohne ihr Wissen an die Öffentlichkeit gegangen.

Mit dem herauspicken ihrer sexuellen Einstellungen habe man ohne ihr Einverständnis billige PR für höhere Absatzzahlen machen wollen. "Die Sexmeldung ging nicht von mir aus. Ich bin sehr enttäuscht, dass der Buchautor einen Satz aus 144 Seiten herausgenommen hat und im Alleingang ohne mich entschieden hat", sagte Karina Sarkissova Freitagabend in der ORF-Sendung "Chili" bei Dominik Heinzl.

"Österreich stellt sich vor, wie ich Brüste anfasse"
"Der Versuch, daraus einen Skandal zu machen ist armselig und bedauernswert. Ich stehe trotzdem zu jedem Wort. Mir ist es nicht peinlich. In Österreich sind scheinbar die Begriffe Ehrlichkeit und Peinlichkeit eng miteinander verbunden." Sarkissova könne nicht nachvollziehen, wieso ganz Österreich bebt und sich "scheinbar vorstellt wie ich Brüste anfasse."

+++Sarkissovas Sexbeichte: Stehe auch auf Frauen+++
+++Pink-Moderatorin: "Karina Sarkissova hat mich geküsst!"+++
+++Startschuss für "Die große Chance"

"Bin unglücklich und enttäuscht"
Das Buch über ihr Leben soll am 25. September auf den Markt kommen. Bis dahin wird sich die Ballett-Tänzerin und Jurorin in "Die große Chance" das Werk noch einmal ansehen und autorisieren. Ihr finales Einverständnis zur Publikation der Biografie sei noch nicht erfolgt.

"Ich bin im Augenblick wirklich unglücklich und sehr enttäuscht. Ich sehe mir das Endergebnis jetzt noch einmal an und gebe dann mein ok. Selbst über den Erscheinungstermin oder eine allfällige Präsentation, bei der ich anwesend sein soll, bin ich noch nocht informiert."

Ihre Meinung

User haben auch diese Artikel gelesen

  • Heute-App downloaden:
  • Heute App für iOS
  • Heute App für Android

Ihre Meinung

2 Kommentare
unbekannt Routinier (13)

Antworten Link Melden 0 am 07.09.2012 21:08

Sex ist per se nix schlechtes, da braucht man sich wirklich nicht dafür schämen.

unbekannt Routinier (13)

Antworten Link Melden 0 am 07.09.2012 20:43

Brüste anfassen würde.

Mehr Kommentare anzeigen

Fotoshows aus Kultur (10 Diaserien)