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04.07.2012
Kombi zum Kampfpreis
Dacia Dokker - Fahrbericht
Der neue Dacia Dokker (© autoguru.at)
Anfänglich von vielen belächelt, entwickelt sich Dacia in den letzten Jahren zu einem Angstgegner für viele Hersteller. Aus den nur billigen Autos sind rundum attraktive Modelle geworden, welche die automotiven Grundbedürfnisse vieler Menschen abdecken.
Mit dem neuen Dokker startet Dacia daher erneut einen Angriff auf die etablierten Mitbewerber und bietet für zwei Zielgruppen das passende Auto. Als Dacia Dokker spricht der Hochdachkombi vor allem junge Familien an, die viel Platz benötigen, jedoch nur über ein eingeschränktes Budget verfügen.
Der Dokker Van zielt hingegen auf Handwerksbetriebe, die einen flexiblen Lieferwagen für die Stadt benötigen.
Zum Start wird es den Dacia Dokker mit dem 1,6 MPI Benzinmotor mit 82 PS (60,5 kW) sowie dem 1,5 Liter dCi Dieselmotor in den Leistungsstufen mit 75 PS (55 kW) und 90 PS (66 kW) geben. Später gesellt sich auch noch der neue 1,2 Liter TCe 115 Benzinmotor zum Angebot hinzu.
Erste Fahrt mit dem Dokker
Bei einer ersten Testfahrt konnten wir den Dacia Dokker dCi 90 eco näher kennen lernen, der sich uns in der gehobenen Ausstattungslinie Laureate präsentierte.
Optisch kann der Dokker als sehr gelungen bezeichnet werden. Die Frontpartie präsentiert sich in der neuen Markenoptik, und auch das Heck glänzt mit einem sehr harmonischen Design.
17 Fotos |
Auf einer Länge von 436cm bietet der praktische Kombi auch viel Platz für Passagiere und Gepäck. Selbst groß Gewachsene finden auf allen Plätzen genug Platz, und das Kofferraumvolumen ist mit einem Fassungsvermögen von 800 Litern überaus großzügig dimensioniert.
Durch das Vorklappen der Rücksitze kann es sogar auf bis zu 3.000 Liter Fassungsvermögen erweitert werden. Praktisch sind auch die serienmäßigen Schiebetüren, die mit einer Öffnungsbreite von 70 cm auch sehr komfortabel ausgefallen sind.
Gutes Sicherheitspaket ist Serie
Serienmäßig verfügt der Dokker Laureate über ABS, ESP, ASR, vier Airbags, elektrische Fensterheber vorne, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen Bordcomputer, Nebelscheinwerfer und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger und Außenspiegelgehäuse.
Auf Wunsch gibt es auch eine Klimaanlage oder das um 450,- Euro sehr günstige Media-Nav mit 7"-Touchscreen-Monitor.
Schon auf den ersten Blick gefällt auch das Innenraumdesign, welches viele Ablagen bietet und daher überaus praktisch ist. Die Verarbeitung kann ebenfalls überzeugen, lediglich bei der Materialanmutung merkt man, wo noch der Sparstift angesetzt ist.
Auf der nächsten Seite erfahren Sie wie sich der Dokker fährt und was er kostet!
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