Praktischer Mini-Van Motor

Ford B-Max - Fahrbericht

Ford B-Max - Fahrbericht

Der neue Ford B-Max (© autoguru.at)


Nicht ganz so flott ist man dann mit dem 1,6 Liter TDCi unterwegs, der im Vergleich zum Benzinmotor wesentlich träger wirkt, seine Arbeit aber ebenfalls sehr leise verrichtet und kaum Motorgeräusche in den Innenraum dringen lässt.
Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft der Diesel in 13,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 173 km/h. Mit einem Verbrauch von 4,0 Liter und einen CO2-Ausstoß von nur 104 Gramm pro Kilometer ist der Diesel auch der sparsamste B-Max im Programm - den meisten Fahrspaß bietet aber eindeutig der EcoBoost mit 120 PS, der den Diesel auch beim Zwischenspurt eindeutig schlägt.

Neben den beiden von uns gefahrenen Motorisierungen stehen zum Start noch ein 1,5 Liter Diesel mit 75 PS (55 kW), der 1,0 EcoBoost mit 100 PS (74 kW), der 1,4 Duratec mit 90 PS (66 kW) und der 1,6 TiVCT mit 105 PS (77 kW) zur Verfügung. Letzterer ist dabei ausschließlich mit der 6-Gang-PowerShift-Automatik erhältlich, alle anderen Motoren sind mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe kombiniert.

B-Max startet ab 16.800,- Euro
Preislich startet der Ford B-Max mit dem 1,4 Liter Benzinmotor in Ambiente-Ausstattung bei 16.800,- Euro. Mit an Bord sind dann schon ESP, ABS, 7-Airbags, elektrische Fensterheber vorne und hinten, eine Reifendruckkontrolle und ein Audiosystem.

Ab 18.950,- Euro bekommt man den B-Max dann in der Trend-Ausstattung, bei der schon Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und ein Bordomputer mit an Bord sind.
Ford B-Max Fahrbericht
Der neue Ford B-Max


Der von uns gefahrene B-Max in Titanium-Ausführung kommt dann auf 20.550,- Euro. Natürlich stehen für den kleinen Van auch jede Menge Extras zur Verfügung, die es teilweise nur in Fahrzeugen höherer Klassen gibt. Auf Wunsch gibt es neben dem bereits erwähnten Panorama-Glasdach noch eine Rückfahrkamera, Ledersitze, Keyless Entry & Go, das SYNC-Multimediasystem, welches einem sogar SMS vorlesen kann oder den Active City Stop.

Sogar ein Notruf-Assistent ist an Bord
Zudem sorgt ein elektronischer Notruf-Assistent, der einmalig mit dem eigenen Mobiltelefon gekoppelt werden muss, für schnellere Hilfe im Falle eines Unfalls. Das System ruft automatisch die Notrufnummer des jeweiligen Landes an,und übermittelt die GPS-Koordinaten des Fahrzeugs - und zwar in der Sprache des Landes, in dem sich das Auto zum Unfallzeitpunkt befindet.

Erhältlich ist der neue Ford B-Max ab 19. Oktober 2012, zum Start wird es dabei auch interessante Einführungspakete geben. 

Stefan Gruber, autoguru.at
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