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04.07.2012

Interview

Amy Mcdonald: "Mache mir keinen Druck"

Vor ihrem Wien-Gig trafen wir die Popsängerin Amy Mcdonald am Mittwoch in Wien. Vielen Teenager spricht das schottische Goldkehlchen aus dem Herzen. Sie schafft es immer wieder, durch neue, selbstgeschriebene Songtexte das Publikum zu begeistern.

Wir durften Amy Mcdonald  zu Mittag im Hotel "Triest" im vierten Wiener Gemeindebezirk persönlich interviewen. Trotz des engen Terminkalenders konnten wir einige Fragen von unseren Lesern an sie stellen - ein Leser durfte beim INterview sogar dabei sein.

Um 17 Uhr gab Amy Mcdonald dann einen Liveauftritt im Bekleidungsgeschäft "New Yorker" auf der Mariahilferstraße. Bei freiem Eintritt war der Andrang enorm. Mcdonald gab drei neue Songs aus ihrem Album "Life in a Beautiful Light", nämlich "Slow it down", "4 th of July" und "Pride" zum Besten. Ihr Erfolg gab ihr Recht: Hunderte Menschen standen Schlange, um Amy Mcdonald live singen zu hören. Sie begeisterte Jung und Alt im Bekleidungsstore mit ihren rhytmischen Songs. Insgesamt ein gelungener Tag für die sympathische Sängerin.


Heute.at: Amy, du bist noch sehr jung. Wie kommst du mit dem Ruhm zu Recht  ?

Amy Mcdonald: Ich bin noch immer die gleiche Person, die ich schon immer gewesen bin. Ich habe noch immer dieselbe Band und dieselben Fans, wie früher.

Heute.at: Bei all dem Ruhm, wie kannst du da noch so bodenständig sein?

A.: Ich bin einfach die selbe Person geblieben, die ich schon immer gewesen bin.

Heute.at: Warum ist der Unabhängigkeitstag für dich als schottisches Mädchen so bedeutsam?

A.: Nun ja, der Unabhängigkeitstag hat für mich keine so hohe Bedeutung, aber für New York. New York ist einer von meinen Lieblingsorten weltweit. Deshalb habe ich auch "4th of July" für New York geschrieben.

Heute.at: Wie hast du deinen Aufenthalt in Wien empfunden und konntest du auch Zeit für dich nehmen ?

A.: Nein leider, ich konnte mir aufgrund des Zeitmangels nichts ansehen.

Heute.at: Hast du irgendwelche Sehenswürdigkeiten von Wien gesehen, während deines Aufenthaltes ?

A.: Leider nicht.

Heute.at: Bist du schon mal in Wien gewesen ?

A.: Ja, ist schon etwas länger her, aber dies war auch eine ähnliche Situation wie jetzt.

Heute.at: Wie kommst du mit dem Druck zu Recht in Bezug auf deinen Chart Erfolg?

A.: Ich reagiere nicht auf Druck, da ich die Songtexte so verfasse, wie ich darübe denke und empfinde. Meine Inspiration folgt daraus, somit kann der Druck keinen Einfluss auf mich nehmen.

Heute.at: Was bedeutet "Familie" für dich persönlich?

A.: Die Familie bedeutet mir sehr viel, sobald ich zu Hause bin, verbringe ich viel Zeit mit meinen Liebsten.

Heute.at: Worin liegen deine persönlichen Stärken und Fähigkeiten im Hinblick auf die hohe Qualität deiner Performance ?

A.: Ich bin ziemlich selbstbewusst und mache stets das, was ich für richtig halte.
 
Heute.at: Was bedeut für dich der Klimawandel? Wie behandelst du dieses Thema in deinen Songs?

A.: Ich glaube, das ist ein wichtiges Thema, das auch behandelt gehört.

Heute.at: Was ist dein Lieblingsong im neuen Album?

Heute.at: Nun ja, ich habe keinen wirklichen Lieblingsong, ich mag sie alle und bin auch ziemlich stolz auf sie, da ich sie selber verfasst habe.

Danke für das Interview.

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