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22.06.2010
Playa und Paella: So bunt treibt's Valencia!
Schöne Opern erklingen im „Alien-Helm“, brennende Puppen erhellen die verwinkelten Gassen, und Reispfannen in allen Variationen füllen die Mägen – willkommen in der drittgrößten Stadt Spaniens! Wir haben den Hotspot Valencia genau unter die Lupe genommen und kennen alle Hits von den Fallas über Paella bis zum „Tor der Sünden“.
- Architektur: Beeindruckend ist das von Santiago Calatrava erschaffene, futuristische Opernhaus, Teil der „Stadt der Künste und Wissenschaften“. Im Kontrast dazu steht die mittelalterliche Altstadt mit der Seidenbörse. Lasterhaft: das „Tor der Sünden“ mit ins Relief geschnitzten üblen Gestalten à la „Bestiarium“.
- Fallas: Das traditionelle Frühlingsfest treibt im März den Winter aus. Die Pappmaché-Puppen – bis zu 600.000 Euro wert – werden schließlich abgebrannt. Zur Einstimmung steigt eine Woche die Mascleta, ein ohrenbetäubendes Tagesfeuerwerk.
- Strand: Im Sommer sind bis zu 40 °C möglich, Abkühlung versprechen kilometerlange Strände wie die „Playa Malvarossa“ und die „Playa El Saler“.
- Fächer: Sie sind Gebrauchsgegenstand, Accessoire, Statussymbol und – dank eigener Fächersprache – Mittel zur Koketterie. 40 Werkstätten gibt’s heute noch in Valencia und Umgebung.
- Anreise und Unterkunft: Valencia ist von Wien über Mallorca mit Air Berlin in drei Stunden erreichbar.
- Hoteltipp: NH Las Artes (www.nh-hotels.com)
- Info: Spanisches Fremdenverkehrsamt, Tel.: 01/512 95 80, www.spain.info
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