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27.07.2012

Tierisch tödlich

Hier leben die giftigsten Tiere der Welt

Die giftigsten Tiere

Tierisch giftig: Der Schreckliche Pfeilgiftfrosch, die Sydney-Trichternetzspinne und die Kapkobra (© Fotolia.com/Reuters)

Australien, das südamerikanische Regenwald-Gebiet, Südostasien und Teile Afrikas zählen zu den Urlaubsregionen, in denen die meisten giftigen Tiere beheimatet sind. Ein Biss, Stich oder sonstiger Kontakt kann unbehandelt in kurzer Zeit zum Tod führen.

Gebiete in Afrika
In Afrika geht vor allem von Schlangen Gefahr aus. Die Schwarze Mamba gilt als giftigste und schnellste Schlange des Kontinent. Sie kann sich mit bis zu 24 km/h fortbewegen. In Afrika gibt es mehrere Kobra-Arten, die giftigste ist die Kapkobra, die in Südafrika und den Nachbarländern Namibia, Botswana und Lesotho vorkommt. Wer auf eine Speikobra trifft, muss nicht nur nur den Biss fürchten. Diese kann ihr Gift auch vier Meter weit speien.

Extrem giftig und weit verbreitet ist auch die Boomslang, eine afrikanische Baumschlange. Auch Puffottern werden in Afrika wegen ihres Giftes gefürchtet. In Nordafrika ist der Gelbe Mittelmeerskorpion verbreitet. Er lebt dort wo es felsig oder steinig ist, also auch in Mauerritzen. Mittelmeerskorpione verfügen über ein hochwirksames Gift.

Südostasien
In Asien gibt es zahlreiche giftige Schlangen. Die Königskobra ist in fast ganz Südostasien verbreitet und nur eine von vielen heimischen Kobra-Arten. Extrem giftig sind auch Kettenvipern, Gebänderte Krait und Sandrasselottern. Auch in den Gewässern vor der Küste Südostasiens lauern Gefahren. So auch im Taucher-Paradies Thailand. An allen steinigen Küsten lauern Steinfische, im Süden kommen seit einigen Jahren gefährliche Würfelquallen zu Besuch. Auch die mit einem Nervengift bewaffneten Kegelschnecken sind zu beachten.

Der Kugelfisch wird meistens nur am Teller gefährlich. Denn er enthält unter anderem in Haut und Leber das Nervengift Tetrodotoxin. Unterläuft bei der Zubereitung ein Fehler und wird ein giftiger Teil des Fisches serviert, führt das mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Tod.

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