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12.09.2012

Bahn-Revolution

Von Wien nach St. Pölten in nur 25 Minuten

Neue Zeitrechnung auf der Weststrecke: Wien - St. Pölten in 25 Minuten

ÖBB-Vorstand Seiser (l.), Bundesministerin Bures und ÖBB-Vorstandsvorsitzender Kern (r.) im Jubiläums-Railjet auf der Neubaustrecke Wien - St. Pölten. (© ...ÖBB/ Florian Wieser)

Am 9. Dezember zum Fahrplanwechsel wird die Hochleistungs-Neubaustrecke Wien - St. Pölten in Betrieb genommen. Noch vor der offiziellen Eröffnung begleiteten heute Verkehrsministerin Doris Bures, ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern und ÖBB-Vorstand Franz Seiser Journalisten auf einer Testfahrt mit dem Jubiläums-railjet von Wien nach St. Pölten und retour.

Die  ÖBB-railjets werden die 300 km lange Strecke zwischen Salzburg und dem Wiener Westbahnhof mit bis zu 230 km/h Spitzengeschwindigkeit in nur 2 Stunden und 22 Minuten zurücklegen. Das bedeutet 23 Minuten Zeitersparnis gegenüber der bisherigen schnellsten Zugverbindung.

Die künftige Durchschnittsgeschwindigkeit von Wien nach Salzburg liegt bei 132 km/h (derzeit noch 114 km/h) und damit über der Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn, von Wien nach Linz beträgt sie künftig sogar 151 km/h (derzeit 120 km/h). Wer auf der Weststrecke Bahn fährt, ist damit rascher, sicherer und bequemer unterwegs als mit dem Auto. Die Fahrtzeit von Wien nach St. Pölten verkürzt sich dadurch um 15 Minuten, jene nach Salzburg sogar um 23 Minuten.

"Mit der Neubaustrecke zwischen Wien und St. Pölten wird österreichische Bahngeschichte geschrieben. Von Wien nach St. Pölten in 25 Minuten - das bedeutet auch eine neue Zeitrechnung auf der Weststrecke", sagte Verkehrsministerin Doris Bures.

Aufstockung der Züge
Ab Dezember gehe es auf dieser Strecke nicht nur viel schneller, sondern auch viel öfter voran. "Die Zahl der täglichen Züge wird um ein Drittel auf 447 Züge pro Tag steigen. Zusätzlich werden bis 2014 1,1 Milliarden Euro in barrierefreie, moderne Bahnhöfe entlang der Weststrecke investiert. Das heißt: Wir haben hier eine moderne Schieneninfrastruktur, wir haben neue Bahnhöfe und wir haben schnellere Züge, damit noch mehr Menschen auf die umweltfreundliche Bahn umsteigen."

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, ist die Neubaustrecke für Geschwindigkeiten im Personenverkehr auf bis zu 250 km/h ausgelegt", so Christian Kern.

Enormer Zeitgewinn für Pendler
Insgesamt werden 55 Nahverkehrszüge zusätzlich auf der Bestands- und Neubaustrecke ab bzw. bis Wien Westbahnhof geführt, zehn davon zur Hauptverkehrszeit als bis zu 200 km/h schnelle REX-Nahverkehrszüge (Wien-Amstetten) auf der Neubaustrecke. Die schnellste Fahrt mit dem railjet vom Westbahnhof nach St. Pölten wird nur 25 Minuten betragen. Bei einer täglichen Zeitersparnis von 30 Minuten hin und zurück beträgt der Zeitgewinn für einen Pendler zwischen Wien Westbahnhof und St. Pölten auf das Jahr gerechnet drei Urlaubswochen. Pendler aus dem Mostviertel werden durch die schnellen REX-Züge sogar in noch höherem Maße von der Fahrtzeitverkürzung profitieren.

Den neuen Bahnhof Tullnerfeld werden sowohl die neuen REX-Züge als auch durchgehend stündliche ÖBB-InterCity-Züge in Fahrtrichtung St. Pölten anfahren. Diese werden für die Strecke nur rund 15 Minuten benötigen.





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1 Kommentar von unseren Lesern

0

luckyluke1 (208)
12.09.2012 18:40

und?...
...wer braucht das in wien ???



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