Kommen jetzt Eisheilige? Wetter

Die sommerlichen Hitzetage sind vorbei

Wetter   Hitze   Temperatur   Regen   Gewitter   Sonne

Trübe Aussichten für's Wochenende

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Trübe Aussichten für's Wochenende

Kaum ist es so richtig warm geworden, droht ein Kälteeinbruch. Aus dem Norden zieht kühle Luft Richtung Österreich, nach den bisher sommerlichen Temperaturen wird es ungemütlich kalt.

++ Hier geht´s zu den Detaiprognosen +++

Die Tage der Flip-Flops, T-Shirts und Picknickdecken sind vorerst gezählt: In den kommenden Tage ist in Österreich mit einem Kälteeinbruch zu rechnen. Waren die Temperaturen am Mittwoch vor allem im Osten noch sommerlich - sie reichten bis zu 32 Grad - geht diese Phase nun zu Ende.

Starker Regen
Am Freitag müssen wir vor allem in der ersten Tageshälfte in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, dem Burgenland und Teilen der Steiermark mit Regen rechnen. Die Maximalwerte liegen immer noch bei 24 Grad.

Am Samstag hat es im Osten noch über 20 Grad, im Westen sinken die Temperaturen auf 12 bis 17 Grad. Am Abend muss man mit Gewittern rechnen.

Nur 12 bis 18 Grad
Ab Sonntag droht dann ein Kälteeinbruch. Sonne werden wir nur selten erleben, die Temperaturen sind unbeständig, liegen unter den Normalwerten für Anfang Mai. Die Maximaltemperaturen erreichen 18 Grad. Hintergrund: "Wir  kommen in eine nördliche Strömung hinein", so Peter Pilati von Ubimet.

"Wir waren verwöhnt durch die letzten Tage, das war für diese Jahreszeit viel zu warm. Dadurch wirkt der Kontrast umso deutlicher", sagt Pilati. Ob das die verfrühten Eisheiligen sind, kann Pilati nicht sagen.

Am Montag bleibt es kühl, größtenteils trüb, wiederholt gibt es kräftige Regen und lebhafter Nordwestwind. Chancen auf etwas Sonne gibt es nur im Westen. Höchstwerte: 10 bis 20 Grad. Ab kommendem Dienstag oder Mittwoch geht es mit den Temperaturen wieder bergauf, es bleibt aber wechselhaft. "So stabil wie in den vergangenen Tagen wird es nicht".

Eisheilige
Die Namenstage Mamertus (11. Mai), Pankratius (12. Mai), Servatius (13. Mai), Bonifatius (14. Mai) und Sophie (15. Mai) werden Eisheilige genannt, weil es nach jahrhundertelangen Beobachtungen häufig Mitte Mai Kaltlufteinbrüche in Österreich gibt. Das passiert bei sogenannten Nordwetterlagen, die arktische Polarluft nach Mitteleuropa transportieren.



 


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