Anzeigentarife | Jobs bei Heute.at

Heute im Brennpunkt: Ukraine-Krise

Lade Login-Box.

Training in eigenen vier Wänden

Übungen & Tipps

Training in eigenen vier Wänden

Das TV-Programm zu Ostern

Premieren, Serien

Das TV-Programm zu Ostern

Tipps für Eier Färben ohne Chemie

Wirbel um giftige Eierfarben

Tipps für Eier Färben ohne Chemie

01.08.2012

120 Millionen Euro

Noch nie verursachten Unwetter solche Schäden

Jeden zweiten Tag Hagel im Juli, Minusgrade im Mai, Dürre, Hitze und Überschwemmungen: Österreichs Bauern haben heuer bereits Schäden von 120 Mio. Euro zu beklagen.

Prognose-Box

Wetter auf Heute.at

Biowetter

Bergwetter

Reisewetter

UBIMET

ZAMG

Bis zum 31. Juli sind bei der Österreichischen Hagelversicherung mehr als 25.000 Schadensmeldungen eingegangen - mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. "Noch nie in der 65-jährigen Unternehmensgeschichte hatten wir zu diesem Zeitpunkt so viele Schadensmeldungen", teilte Generaldirektor Kurt Weinberger am Mittwoch mit. Mehr als 300.000 Hektar landwirtschaftliche Flächen sind bisher von den Wetterextremen betroffen. Das entspricht einem Viertel der gesamten Ackerfläche Österreichs.

Besonders auffallend war der Juli. Noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen der Zentralanstalt für Meteorologie (ZAMG) war ein Juli so nass wie heuer. Außerdem gab es mit 18 Hageltagen doppelt so viele wie im Vorjahr. Die schwersten Schäden richteten am 9. Juli in der Steiermark teilweise tennisballgroße Hagelkörner an - in wenigen Minuten entstand in einem einzigen Bundesland ein Gesamtschaden von mehr als 5 Mio. Euro. Fast jedes Bundesland wurde heuer schon mehrere Male vom Hagel getroffen.

+++ Nach Todesopfer von Sturm Ermittlungen +++


Erst Kälte, dann Hitze
Daneben setzte auch die Kälte den Bauern zu. Strenger Winterfrost und ein Spätfrost am 18. Mai mit bis zu minus 6 Grad beschädigten großflächig Acker- und Weinkulturen im Burgenland, in Niederösterreich, der Steiermark und Wien. Gleichzeitig ächzten Ostösterreichs Landwirte unter Hitze und Trockenheit. Niederschlagsdefizite von teilweise bis zu 60 Prozent seit vergangenem Herbst sowie 23 Hitzetage (Vorjahr: 7) verursachten erhebliche Dürreschäden.

+++ Unwetter-Serie über Österreich reißt nicht ab +++

Besonders Getreidekulturen im Wein- und Industrieviertel in Niederösterreich und im Nordburgenland wurden davon in Mitleidenschaft gezogen. "Die Unwettergefahr ist noch nicht vorbei", warnte Weinberger. Wegen des Klimawandels befürchtet er eine weitere Zunahme von Schäden.

News für Heute?


Verwandte Artikel

Der Winter hat noch einmal zugeschlagen

Erhebliche Lawinengefahr

Der Winter hat noch einmal zugeschlagen

Stall krachte auf Pferd, Familie obdachlos

Sturm über Ostösterreich

Stall krachte auf Pferd, Familie obdachlos

Bei H&M wird's ab heute luftig

Frühling bricht an

Bei H&M wird's ab heute luftig

Wüstenwind brachte Sand- wolke aus der Sahara

Scirocco zog über Österreich

Wüstenwind brachte Sand- wolke aus der Sahara

Der Winter gibt noch nicht ganz auf

Erneuter Kälteeinbruch am WE

Der Winter gibt noch nicht ganz auf

4.000 Kärntner über Nacht ohne Strom

Schnee legte alles lahm

4.000 Kärntner über Nacht ohne Strom

Dieses Erdloch verschluckte 8 Corvettes

Mitten im Corvette Museum

Dieses Erdloch verschluckte 8 Corvettes

Nach dem kurzen Winter wird es wieder mild

Kommende Woche bis zu 14 Grad

Nach dem kurzen Winter wird es wieder mild

Das Wochenende wird grau und verregnet

Kein Tauwetter nach Schneechaos

Das Wochenende wird grau und verregnet