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09.08.2012
Unbeständiges Wetter
Der Sommer legt eine Pause ein, Regen kommt
Regenschirm auspacken, heißt es in den kommenden Tagen. (© HELMUT FOHRINGER (APA))
Freitag: Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich nimmt die Bewölkung rasch zu, bald kommt es auch zu Regenschauern, die vereinzelt gewittrig sein können. Vor allem im Flachland des Ostens sowie im Süden und Südwesten zeigt sich die Sonne insgesamt häufiger, dort bleibt es an vielen Orten trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zehn und 17 Grad, die Höchstwerte zwischen 17 und 25 Grad.
Samstag: Sonnige Abschnitte wechseln mit dichter bewölkten Phasen. Den meisten Sonnenschein gibt es dabei im äußersten Westen sowie an der Alpensüdseite, mehr Wolken in Richtung Osten. Hier ziehen auch einige Regenschauer durch, die erst gegen Abend überall abklingen sollten. Die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf etwa 2.500 bis 2.000 Meter Seehöhe. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten teils lebhaft aus Nordwest bis Nord. Frühtemperaturen zehn bis 16 Grad, Tageshöchsttemperaturen 15 bis 23 Grad.
Sonntag: Im Großteil des Landes überwiegt nach Auflösung letzter Restwolken sonniges Wetter. In Tal- und Beckenlagen kann sich auch noch stellenweise Dunst oder flacher Nebel halten, rasch setzt sich aber bis zum mittleren Vormittag die Sonne durch. Etwas dichter bleiben die Wolkenfelder hingegen in Niederösterreich, Wien und dem Nordburgenland, insgesamt überwiegt aber der freundliche und oft sonnige Eindruck. Der Wind ist nur schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühwerte liegen bei sieben bis 14 Grad, die Höchstwerte 20 bis 26 Grad.
Montag: Häufig scheint die Sonne, vor allem im Osten und Südosten auch ganztägig. In den westlichen Bundesländern zeigen sich hingegen deutlich mehr Wolken. Vom Bodensee über den Pinzgau bis nach Osttirol sind auch einzelne, teils gewittrige Schauer möglich. Insgesamt bleibt der Wind schwach, es kommt meist aus nördlichen Richtungen. Frühwerte: Neun bis 15 Grad, Tageshöchstwerte von 21 bis 25 Grad.
Dienstag: Letzte Dunst- und Nebelfelder lösen sich bereits in der Früh auf, damit setzt sich im ganzen Land verbreitet die Sonne durch. Nur im Westen ziehen zeitweise dünne hohe Schichtwolken vorüber, die den Sonnenschein aber kaum trüben. Inneralpin entstehen bis zum Nachmittag auch vereinzelt Quellwolken, ein kurzer Regenschauer daraus ist aber nur die Ausnahme. Weiterhin bleibt es schwach windig, dabei kommt die Strömung aus überwiegend nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen zehn bis 16 Grad, nachmittags steigen die Werte auf 22 bis 27 Grad.
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