Headhunter haben nur Sekunden

Nur mit Profi-Foto hat Bewerbung eine Chance

Bewerbungsfoto

Bereits die Qualität des Fotos ganz oben auf jeder Bewerbung kann entscheidend sein, ob HR-Abteilungen Sie sympathisch finden oder nicht.

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Bereits die Qualität des Fotos ganz oben auf jeder Bewerbung kann entscheidend sein, ob HR-Abteilungen Sie sympathisch finden oder nicht.

Bereits die Qualität des Fotos ganz oben auf jeder Bewerbung kann entscheidend sein, ob Personalabteilungen oder Chefs sowie Headhunter Sie sympathisch finden oder nicht. Das Bewerbungsfoto kann neben den beruflichen Vorkenntnissen in vielen Fällen der Türöffner sein. Vielen Jobsuchenden ist diese Tatsache nicht bewusst. Das Foto entscheidet darüber, ob Bewerbungen gelesen werden!

Sie müssen sich das Szenario vorstellen: Sie schicken Ihre Bewerbung, wie unzählige andere potentielle Kandidaten auch, per Mail an die zuständige Adresse ab. Dort wird Sie vom zuständigen Mitarbeiter geöffnet. Und dieser hat nur wenige Minuten - wenn nicht noch weniger - Zeit, um zu entscheiden, ob man Sie kontaktiert, zu einem Gespräch einlädt, in die engere Wahl nimmt.

Ihr Foto zeigt Ihre Persönlichkeit
Entscheidend ist deshalb, wie Sie in den ersten zwei Sätzen des Bewerbungsschreibens oder den Fakten auf ihrem Lebenslauf und vor allem auf ihrem Bewerbungsfoto auf den Personaler wirken. Ist das Foto in schlechterer Qualität oder gar von einer Privatparty haben Sie schon verloren - Seriosität ist entscheidend.

Das Foto auf der Bewerbung kritisch zu beurteilen, ist für Mitarbeiter von HR-Abteilungen entscheidend dafür, ob sich ein Kandidat für eine Stelle gut verkaufen kann und ob er innerhalb weniger Sekunden sympathisch wirkt.

Der erste Eindruck ist entscheidend
"Natürlich wird man das Optische erst zur Gänze bei einem persönlichen Gespräch beurteilen können, doch bis ich jemanden überhaupt erst einlade, muss ich schon einen guten ersten Eindruck erhalten haben. Passt das Bild nicht, kommt man gar nicht auf die Idee, sich die Qualifikationen einer Person erst anzusehen", ist sich die Fotografin Christine Floyd sicher.

In Ihrem Fotostudio im 4. Bezirk führt Sie seit 25 Jahren Shootings für Bewerbungsfotos durch. "Glücklicherweise nehmen dies mittlerweile viele Bewerber ernst und sparen nicht an professionellen Bildern. Man sollte dies einfach als sinnvolle Investition in die Zukunft betrachten, denn auf diesen – verhältnismäßig – geringen Geldbetrag kommt es wohl nicht mehr an."

Bilder müssen aktuell sein
Als absolutes No-Go bei Bewerbungen definiert auch Floyd - wie oben erwähnt - Urlaubsfotos aller Art oder unprofessionell beschnittene Bilder, wo man noch das eine oder andere Körperteil einer weiteren Person mit abgebildet sieht. "Außerdem sollte das Bild eine gewisse Größe haben (bei Print in der Regel 4,5 x 5,5 cm, bei elektronischen Bewerbungen 300 dpi und min. 531 x 650 Pixel) und am besten in Farbe sein", erläutert der Profi weiter.

"Fatal ist es auch, veraltete Bilder zu verwenden. Alles was älter als 2-3 Jahre ist, sollte man wieder auffrischen lassen. Es sei denn, man hat seinen Look in der Zwischenzeit wirklich nicht geändert."

Bewerbungsfotos gibt es im Fotostudio Floyd auf der Favoritenstraße 14 im 4. Wiener Bezirk bereits ab 80 Euro (für ein digitales Bild inkl. Retusche). Infos gibts auch auf der Homepage www.fotostudiofloyd.at oder unter 01/505 47 18.

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