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31.07.2012
Intriganten entlarven
Das denken Kollegen wirklich über Sie
Die "netten" Kollegen sind für so manche Kündigung verantwortlich (© Jelio Anton Stefanov)
Die Kollegen glauben Sie sind inkompetent
Sie fallen Ihnen immer wieder ins Wort und lassen Sie nicht ausreden. Die Kollegen interessiert nicht, was Sie zu sagen haben. Ihre Meinung wird von den Mitarbeitern nicht wertgeschätzt. Was Sie sagen wird für unwichtig gehalten.
Die Kollegen glauben Sie sind faul
Schauen Sie Ihren Mitarbeitern ins Gesicht. Wenn Sie für faul gehalten werden, müssen die Kollegen Ihre Arbeit miterledigen. Mitarbeiter werden dann zornig und sind auf Sie wütend. Wenn der Kollege/die Kollegin schwitzt, blass wird und die Zornesäderchen treten im Gesicht hervor, dann sind das Hinweise dafür, dass Ihre Mitarbeiter die negativen Gefühle Ihnen gegenüber unterdrücken.
Die Kollegen halten Sie für unloyal
Wenn Ihre Arbeitskollegen mit Ihnen sprechen und dabei immer zuckersüß sind. Beim Reden nehmen Ihre Gesprächspartner eine gekrümmte Körperhaltung ein und legen den Kpf beim Sprechen schief. Diese Körpermerkmale sind Anzeichen für das "Kindchenschema". Die Gesprächspartner wollen möglichst harmlos wirken, weil sie befürchten, dass Sie ihnen das Hackl ins Kreuz werfen. Schon im Vorhinein wollen ängstliche Kollegen es sich mit Ihnen gut stellen.
Ein Kollege will Ihren Job
Wenn ein Mitarbeiter ständig bei Ihrem Arbeitsplatz herumlungert, Ihre Fotos und Bilder antapscht oder Ihre Glücksbringer in die Hand nimmt. Wenn er oder sie sich sogar auf Ihren Schreibtisch setzt oder seine/ihre Unterlagen auf Ihrem Tisch ablegt und hin und wieder vergisst, sind das Anzeichen dafür, dass er sein neues Territorium auscheckt und markiert. Hier ist Aufpassen angesagt, der Mitarbeiter ist scharf auf Ihren Job.
Die Kollegen halten Sie für arrogant
Achten Sie auf die Gesichtszüge Ihrer Gesprächspartner. Asymmetrie ist ein sicherer Hinweis. Wenn der Kollege ständig eine Augenbraue hochzieht oder den Mundwinkel verzieht, sind das Hinweise auf Abneigung oder Verachtung.
Die Kollegen haben Angst vor Ihnen
Wenn Geschprächspartner öfter als normal blinzeln, ihre Arme schützend vor dem Körper verschränken oder nervöse Ticks, wie oftmaliges an die Nase greifen entwickeln, fürchten Sie sich vor Ihnen. Auch ist es für angsterfüllte Menschen schwer bis unmöglich Augenkontakt zu halten. Ängstliche Menschen trauen sich außerdem nicht, laut zu sprechen.
Isabella Martens
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