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16.10.2012

Neue Studie belegt

Glatzköpfe haben bessere Job-Chancen

Eine neue Studie besagt: Glatzköpfige Männer werden als männlicher, dominanter und sogar als bessere Führungspersönlichkeiten eingeschätzt.

Männer ohne Haare werden laut einer Studie als dominanter wahrgenommen, einige sogar als stärker und größer. Bei der Studie an der University of Pennsylvania wurden die Probanden gebeten, Männerbilder zu bewerten. Dabei bewerteten sie laut der Online-Ausgabe des „Wall Street Journals“ rasierte Schädel positiver als Männer mit längeren und schütter werdendem Haar. Eine mögliche Erklärung des Studienleiters Albert Mannes: Glatzköpfe wirken besonders männlich, da sie an Soldaten und Action-Helden erinnern.

Den besten Beweis für erfolgreiche Glatzköpfe liefern die Chefs zweier Mega-Konzerne: Steve Ballmer von Microsoft und Jeffrey Bezos von Amazon.

Glatzköpfe wirken heutzutage nicht mehr unsexy. Im Gegenteil: Das haarlose Haupt wird inzwischen sogar bewusst eingesetzt: Einige Führungskräfte erklärten, dieses Aussehen lasse sie jünger wirken bzw. ihr Alter sei dank der Glatze nicht sofort ersichtlich. Zudem werde ihr Selbstvertrauen dadurch gestärkt.

US-Forscher der Universität von Seattle fanden außerdem  heraus, dass junge Männer, die bereits mit 30 Jahren an Haarausfall leiden, ein bis zu 45 Prozent geringeres Risiko haben, später an Prostatakrebs zu erkranken.


 




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