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"Schwule" Pinguine werden getrennt

"Schwule" Pinguine werden getrennt

Die "schwulen" Pinguine Pedro und Buddy sollen für Nachwuchs sorgen (© Reuters)

Die "schwulen" Pinguine Pedro und Buddy
Die "schwulen" Pinguine Pedro und Buddy sollen für Nachwuchs sorgen

Der Zoo von Toronto hat die "Männer-WG" seiner beiden afrikanischen Pinguine aufgelöst. Pedro und Buddy standen sich so nahe, dass sie von der Öffentlichkeit gar als schwul bezeichnet wurden. Jetzt sollen die beiden Junggesellen mit Pinguin-Damen für Nachwuchs sorgen.

Der ernste Hintergrund: Die Spezies ist vom Aussterben bedroht, Nachwuchs muss dringend her. Da sich Pedro und Buddy aber ob ihrer trauten Zweisamkeit nicht mit weiblichen Artgenossinnen paaren wollten, werden sie nun getrennt.

Buddy hat sich bereits gepaart, heißt aus dem Tiergarten. Pedro verweigert bisher - obwohl er schon einige Mal die Möglichkeit gehabt habe.

Die Geschichte von Buddy und Pedro ging im Vorjahr um die Welt. Die beiden Pinguine bauten zusammen ein Nest und verhielten sich wie ein Pärchen, was ihnen den Ruf einbrachte, "schwul" zu sein.

Zoo-Kurator Tom Mason verneint dies. Die Beziehung sei nicht sexuell gewesen, sagte er der AP. Schlössen sich die beiden Vögel einer größeren Kolonie an, würden sie wohl mit ihren Partnerinnen zusammenleben, vermutet Mason.

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