Lebendig begraben Kurioses

Weltrekordversuch endete tödlich

Weltrekordversuch endete tödlich

Eine halbe Stunde vor Ende der gesetzten 7-Stunden-Marke gruben ihn seine Freunde wieder aus - doch da war es schon zu spät (© Fotolia.com / Symbolbild)

Erde Schaufel Loch
Eine halbe Stunde vor Ende der gesetzten 7-Stunden-Marke gruben ihn seine Freunde wieder aus - doch da war es schon zu spät
Für Jaanaka Kumara Basnayake endete der Versuch, einen neuen Weltrrekord aufzustellen, tödlich. Der 24-jährige Soldat aus Sri Lanka wollte länger lebendig begraben sein als alle anderen vor ihm - doch an der sieben-Stunden-Marke scheiterte er.

Sieben Stunden wollte der junge Mann es unter der Erde aushalten. Dazu ließ er sich am Samstag in der Früh von Freunden und Verwandten in Kantale, 220 Kilometer nordöstlich der Sri Lankischen Hauptstadt Colombo einschaufeln. Drei Meter tief grub die Gruppe, bis Jaanaka ins tiefe Loch krabbelte und seine Helfer ihn zuschütteten. 

Eine halbe Stunde vor Ende der Frist geriet die Mutter des Soldaten in Panik. Die Freunde mussten ihn ausbuddeln und fanden den 24-Jährigen bewusstlos vor. Sofort brachten sie ihn ins Krankenhaus, doch dort konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Besonders Tragisch: Es ist noch nicht einmal bewiesen, ob es überhaupt einen offiziellen Weltrekord in der Disziplin "lebendig begraben" gibt.

Die trauernde Mutter erklärte, dass ihr Sohn schon immer ungewöhnliche Dinge tat. Laut Spiegel fand am Samstag bereits sein dritter Versuch statt. Einmal überstand er zweieinhalb Stunden unter der Erde, ein anderes Mal sechs Stunden.

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