Geschenk des Präsidenten Kurioses

Turkmenen bekommen Cadillac für reiche Ernte

Mit dem Cadillac dürfen nicht die Arbeiter fahren, stattdessen bekommen Regierungsmitglieder das Geschenk

Mit dem Cadillac dürfen nicht die Arbeiter fahren, stattdessen bekommen Regierungsmitglieder das Geschenk

Mit dem Cadillac dürfen nicht die Arbeiter fahren, stattdessen bekommen Regierungsmitglieder das Geschenk

Mit dem Cadillac dürfen nicht die Arbeiter fahren, stattdessen bekommen Regierungsmitglieder das Geschenk

Weil sie in diesem Jahr eine besonders reiche Ernte eingefahren hat, ist eine turkmenische Region mit einem Cadillac belohnt worden.

"In der gegenwärtigen Ära der Stärke und des Glücks haben die couragierten Arbeiter von Lebap einen großen Beitrag geleistet für unser Land, das mit der Schnelligkeit eines Rennpferdes vorankommt", erklärte der autoritär regierende Präsident Gurbanguly Berdymuchamedow am Dienstag. Deshalb solle die Region mit einem Cadillac geehrt werden - wobei dieser nicht etwa an die arbeitende Bevölkerung geht, sondern an die Provinzregierung.

US-Auto-Verbot in Turkmenistan
Die US-Nobelmarke Cadillac wird in Turkmenistan eigentlich nicht verkauft, selbst Regierungsmitarbeiter dürfen keine US-Autos fahren. Die erdgasreiche ehemalige Sowjetrepublik zählt zu den abgeschottetsten Staaten der Welt.

Ehemaliger Zahnarzt als Präsident
Staatschef Berdymuchamedow war im Februar wiedergewählt worden, er regiert das Land seit 2007 autoritär. Sein Vergleich der Entwicklung des Landes mit einem Rennpferd kommt übrigens nicht von ungefähr: Berdymuchamedow ist bekennender Pferdenarr. Der ehemalige Zahnarzt hat unter anderem einen Schönheitswettbewerb für Pferde ins Leben gerufen und ein Buch über turkmenische Pferde geschrieben.


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