Wegen Flugzeugabsturz Kurioses

Post nach 46 Jahren gefunden und zugestellt

Arnaud Christmann (r) und Jules Berger (l) in Chamonix in den französischen Alpen nahe des Mont Blanc, wo die Maschine damals abstürzte

Arnaud Christmann (r) und Jules Berger (l) in Chamonix in den französischen Alpen nahe des Mont Blanc, wo die Maschine damals abstürzte

Arnaud Christmann (r) und Jules Berger (l) in Chamonix in den französischen Alpen nahe des Mont Blanc, wo die Maschine damals abstürzte

Arnaud Christmann (r) und Jules Berger (l) in Chamonix in den französischen Alpen nahe des Mont Blanc, wo die Maschine damals abstürzte

Eine Geschichte wie aus einem Film: Vor 46 Jahren stürzte eine indische Passagiermaschine am Mont-Blanc-Massiv ab. Nun hat die französische Polizei Indien einen Sack mit diplomatischen Dokumenten zurückgegeben.

Der Bergsteiger Arnaud Christmann des High Mountain Office (OHM) fand diesen Beutel Ende August auf einer Bergtour

Der Bergsteiger Arnaud Christmann des High Mountain Office (OHM) fand diesen Beutel Ende August auf einer Bergtour

In Anwesenheit von zwei Bergsteigern, die den Jutesack auf einem Gletscher des Mont-Blanc entdeckt hatten, wurde dieser am Montag in Chamonix einer Vertreterin der indischen Botschaft überreicht. Sie sagte, der Inhalt müsse zunächst ausgewertet werden - in jedem Fall aber sei er von "historischem Wert".

Arnaud Christmann, ein Mitarbeiter der Bergwacht von Chamonix, und sein Begleiter Jules Berger hatten die Jutetasche mit der englischen Aufschrift "Diplomatenpost" und "Außenministerium" vor zwei Wochen auf dem Bossons-Gletscher gefunden.

Sie stammt aus einer Boeing 707 der Gesellschaft Air India, die am 24. Januar 1966 auf dem Weg von Bombay, dem heutigen Mumbai, nach New York mit 117 Passagieren an Bord abgestürzt war. Keiner der Passagiere hatte damals überlebt.

APA/red.


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