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05.10.2012
Archäologe
Dieser Schädel soll von Mona Lisa sein
Das weltberühmte Lächeln hat dieser Schädel zwar nicht. Aber es soll die Mona Lisa sein! (© epa)
Der Archäologe Silvano Vinceti lässt seit Monaten das Kloster St. Ursula in Florenz umpflügen, um die Gebeine von Lisa Gherardini del Giocondo, besser bekannt als Mona Lisa, zu finden. Jetzt ist er auf ihren Schädel gestoßen, glaubt er zumindest. „Die Fehlerwahrscheinlichkeit liegt bei vier bis acht Prozent“, sagt der Wissenschaftler.
Um ganz sicherzugehen, sollen Spezialisten den Schädel mit modernsten Methoden rekonstruieren. Am Ende müsste dann dabei ein Gesicht herauskommen, das jenem auf Leonardo da Vincis Gemälde genau gleicht – oder wenigstens ähnlich sieht.
Fakt ist: Mona Lisa hatte ihre letzten Tage im Kloster der heiligen Ursula in Florenz verbracht und ist dort im Jahr 1542 mit 63 Jahren gestorben.
Vielleicht führt der jetzige Fund zur Lösung des Rätsels, wer die Frau auf dem berühmtesten Gemälde der Welt wirklich war.
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