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WEGA rettet Lebensmüden vor Sprung in die Tiefe

WEGA rettet Lebensmüden vor Sprung in die Tiefe

Die Feuerwehr rückte mit einem Sprungkissen in die Engerthstraße aus (© Leser-Reporter Gregor Malik)

Die Feuerwehr rückte mit einem Sprungkissen in die Egerthstraße aus
Die Feuerwehr rückte mit einem Sprungkissen in die Engerthstraße aus
Aufregung in der Nacht auf Montag kurz vor 21 Uhr in Wien-Leopoldstadt. Ein Mann kündigte an, von einem Gang im Freien aus etwa zehn Metern Höhe in die Tiefe zu springen. Polizei und Feuerwehr rückten aus.

Der Vorfall ereignete sich auf der Fassade des sozial betreuten Wohnhauses "Henriette" in der Engerthstraße - eine Einrichtung für zuvor wohnungslose Menschen. Der Mann kletterte über das Geländer der Fassade, eintreffende Einsatzkräfte beruhigten den Verzweifelten.

Schließlich wurde von der Feuerwehr ein Sprungkissen in Position gebracht, um einen Selbstmordversuch des Mannes zu verhindern. Nach 20 Minuten konnte der Mann schließlich von der WEGA überwältigt werden und befindet sich nun in medizinischer Betreuung.

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