Parkpickerlstreit geht weiter Leser

Schon wieder "Messer-Attentat" auf Auto

Leserreporter Christopher Stein

Die "Attentate" auf Pendlerautos in den neuen Parkpickerlzonen nehmen nicht ab.

Leserreporter Christopher Stein

Die "Attentate" auf Pendlerautos in den neuen Parkpickerlzonen nehmen nicht ab.

Die "Attentate" auf Pendlerautos in den neuen Parkpickerlzonen nehmen nicht ab. Immer wieder erreichen uns Nachrichten von Lesern, die sich - vor allem - über aufgestochene Reifen beschweren. So auch in diesem Fall in der Dornbacherstraße im 17. Bezirk in Wien.

"Auch dafür Danke, wirklich sehr nett", steht auf einem großen Blatt Papier geschrieben, welches auf einen aufgestochenen Autoreifen aufgeklebt wurde.

Leserreporter Christopher Stein

Nachricht von Hermann.

Der Unmut der Bevölkerung über die neuen Parkpickerlzonen ist also weiter groß. In eines der Seitenfenster hat der Lenker des betroffenen Wagens noch eine weitere, unmißverständliche Botschaft geklebt: "Ich heiße Hermann und wohne in Wien! Also lass' mich in Ruh' du dummer, gemeiner Reifenstecher! Vollpfosten!!!"

+++Parkpickerl: Jetzt denkt Penzing an Ausweitung+++
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1 Kommentar
thomasjurnitschek Newcomer (4)

Antworten Link Melden 0 am 26.10.2012 00:01

.. ich möchte die reaktion wissen, wenn wiener autofahrer die straße der betroffenen in ihren wohnorten vollparken!?

und eins noch - wenn man die quadratmeterpreise des grunds auf dem ein auto parkt hochrechnet, dann fallen die zu entrichtenden parkgebühren extrem niedrig aus!

und dieser parkgrund gehört schließlich allen bürgern von wien - und nicht nur den autobesitzern!

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