Younited Cultures

07. Januar 2018 10:48; Akt: 07.01.2018 14:02 Print

Vielfältiger kann Mode nicht sein

von Christine Scharfetter - Mit ihrem Start-up "Younited Cultures" wollen Andra Slaats und Iulia Mugescu dem Thema Migration einen positiven Platz in unserer Gesellschaft verschaffen.

Bildstrecke im Grossformat »

Zum Thema
Fehler gesehen?

Mode erzählt Geschichten, übermittelt Botschaften und bildet Meinungen! Mit Schals und nun auch Socken möchte das junge Wiener Start-up "Younited Cultures" ein ganz besonders Statement in der Gesellschaft verbreiten: "Feiere die kulturelle Vielfalt".

Die beiden Wienerinnen mit rumänischen Wurzeln, Andra Slaats und Iulia Mugescu haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit der Marke Erfolgsgeschichten von Migranten und Migartinnen in Form von Accessoires zu verbreiten und so deren falsches Bild in der Öffentlichkeit zu verbessern.

Unikate mit Geschichte

Die Ideen für die Muster kommen von ausgewählten Zweier-Teams: einer Person mit Migrationshintergrund und einem Designer. Das so entstandene Accessoire spiegelt die Lebenserfahrung und Entwicklung der Personen mit Migrationshintergrund wider und wird somit zum Unikat.

"Younited Cultures will Mut machen und dem Thema Migration einen positiven Platz in unserer Gesellschaft verschaffen. Aus dem Wunsch die Schönheit und die Bereicherung der kulturellen Vielfalt sichtbar zu machen, entstand die Idee konkret Accessoires zu produzieren. Wir wollen mit unseren Produkten Vorbilder sichtbar machen und ihre Geschichten in die Gesellschaft tragen. Wortwörtlich. Jede einzelne Geschichte kann man in der Produktbroschüre oder vorab auf unserer Webseite lesen. Man trägt mit unseren Produkten nicht nur schöne Accessoires, sondern persönliche Geschichten in die Gesellschaft", erklärte Andra Slaats gegenüber polinka.at.

(von www.TheHallstand.com)

Bleiben Sie informiert mit dem Newsletter von heute.at


Das könnte Sie auch interessieren:

Themen
Kommentarfunktion geschlossen
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Wir bitten um Verständnis.