20 Jahre "Regina Margherita"

03. September 2018 09:00; Akt: 03.09.2018 09:00 Print

Er brachte die Pizza von Neapoli nach Wien

Luigi Barbaro stieg mit seiner neapolitanischen Küche und insgesamt sieben Lokalen in den Wiener Gastro-Olymp auf.

 (Bild: Regina Margherita)

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Vor über 35 Jahren verschlug es den Neapolitaner Luigi Barbaro aus seiner italienischen Heimat nach Wien.

Hier fand er die große Liebe und den groß Erfolg. Gemeinsam mit Ehefrau Evelyn gründete er einst einen kleinen Familienbetrieb. Der Aufstieg in den Wiener Gastronomie-Olymp war seither ungebrochen. Auf insgesamt sieben Lokale brachte es der Barbaro im Laufe seines Lebens. Von einigen trennte er sich im Laufe der Jahre wieder. Zwei behielt er jedoch:

Die mit einer Haube nach Gault Millau ausgezeichnete "Trattoria Martinelli" und die vom Falstaff als Wiens beliebteste Pizzeria ausgezeichnete "Regina Margherita".

Beliebte Edelpizzeria

Letztere erfreut sich seit ihrer Eröffnung 1998 im Palais Esterhazy ungebrochener Beliebtheit bei den Wienerinnen und Wienern. Der echte neapolitanische Holz-Pizzaofen, das gemütliche Ambiente, der mediterrane Garten im Innenhof und die original italienischen Spezialitäten überzeugen.

Somit gibt es allen Grund das 20-jährige Jubiläum der Edelpizzeria gebührend zu feiern - mit dem einem Rezept von Luigi Barbaro persönlich (aus "Mediterraneo" von Elisabetta De Luca, erschienen im Pichler Verlag um 29,90 Euro):

Speciale Pizza

Zutaten für den Teig:
- 300 g Mehl, glatt (idealerweise Type 0)
- 20 g frische Germ
- 9 EL Wasser, lauwarm
- Salz
- 1 - 2 EL Olivenöl Extra Vergine

Belag:
- 1 Dose (250 g) Pmodori pelati
- 250 g Mozzarella, klein geschnitten
1 EL Parmesan, gehobelt
30 g Olivenöl
frischer Basillikum

Zubereitung:

Die Germ in 3 EL lauwarmen Wasser auflösen und 4 EL Mehl hineinrühren. Zudecken und 30 Minuten an einem warmen Ort rasten lassen.

Das restliche Mehl auf eine Arbeitsfläche häufen, salzen und die Germmischung mit einer Gabel hineinrühren. Dann das Öl und das restliche Wasser hinzufügen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kneten, bis er glatt und elastisch ist. Dann die Teigkugel in eine Schüssel legen, zudecken und 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich der Umfang verdoppelt hat.

Den Teig nochmals kräftig druchkneten, nun runde Fladen machen.

Mit Tomatensauce bestreichen, Mozzarella und Parmesan auflegen und 20 Minuten bei 200°C auf einem befetteten Backblech backen. Abschließend mit Olivenöl beträufeln und mit Basilikumblättern garnieren

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(Christine Scharfetter)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Max Mustermann am 03.09.2018 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Neapoli gibt es nicht

    Die Stadt heißt auf Italienisch Napoli, auf Deutsch Neapel. Neapoli - wie in der Überschrift - gibt es nicht.

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Die neuesten Leser-Kommentare

  • Max Mustermann am 03.09.2018 09:27 Report Diesen Beitrag melden

    Neapoli gibt es nicht

    Die Stadt heißt auf Italienisch Napoli, auf Deutsch Neapel. Neapoli - wie in der Überschrift - gibt es nicht.

    • Drakensang am 03.09.2018 10:11 via via Mobile Report Diesen Beitrag melden

      @Max Mustermann

      Richtig! Um auf die Pizzen zurück zu kommen ... die im Artikel genannten Pizzerien kannte ich nicht. Eine Zeit lang gingen wir in die gehypte Pizzeria 'Topolino' am Anfang der Ungargasse in Wien (gibt es jetzt auch nicht mehr).

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