Keine Medikamente

21. November 2012 08:44; Akt: 21.11.2012 11:26 Print

Katzenschnurren verbessert Asthma

Tiere haben eine beruhigende Wirkung auf Menschen. Doch nun gibt es eine weitere Erkenntnis in der Therapiewelt: Ursprünglich wurde die Katzenschnurr-Therapie gegen Rückenschmerzen, Lendenwirbelprobleme und Arthrosen erfolgreich eingesetzt. Doch nun konnte in einer Studie beobachtet werden, dass es auch die Lungenfunktion dadurch verbessert wird.

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(Bild: Fotolia/Symbolbild)

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-Therapie gegen Rückenschmerzen, Lendenwirbelprobleme und Arthrosen erfolgreich eingesetzt. Doch nun konnte in einer Studie beobachtet werden, dass es auch die Lungenfunktion dadurch verbessert wird.

So kann Patienten mit Atmungsstörungen wie und Lungenerkrankungen mit massiver Schleimbildung im Bronchialsystem COPD, Kurzatmigkeit und Leistungsschwäche einfach geholfen werden.

Je nach Krankheitsgrad wurden die Lungen beschnurrt. Auf Medikamente wurde während der Therapie verzichtet.

Nach den Therapien nahm die Vitalkapazität (Lungenfunktion) um 29 Prozent zu, das Schleimauswurfvolumen wurde größer, dadurch verbesserten sich auch die Kurzatmigkeit und die Leistungsfähigkeit. Auch der Anstieg der Bronchialdurchblutung und eine Durchblutungsverbesserung der periphären Gefäße wurde nachgewiesen.

Somit konnte festgestellt werden, dass die Ergebnisse des zu einer Entlastung der Lunge und verbesserten Lungenfunktion beiträgt. Dadurch erhält der Patient ein hohes Maß an Lebensqualität wieder zurück.