7 Heute.at-Tipps

15. Februar 2012 01:02; Akt: 15.02.2012 01:02 Print

Gesund durch die letzten kalten Wochen - so geht's

Rotgefrorene Nasen, kalte Füße und Gänsehaut: Das Winterwetter lässt uns immer noch keine Ruhe. Aber ein Ende ist in Sicht, bis zum Frühling ist es zumindest am Kalender nicht mehr gar so weit.

 (Bild: Fotolia)

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Auch wenn uns jetzt aller Art.

Wenn Sie die folgenden Heute.at-Tipps beherzigen, kommen Sie gesund durch die letzten kalten und nassen Wochen dieses Winters.

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Die Füße wärmen

Ein Bad mit ansteigender Temperatur macht die Füße wieder warm und fährt den Kreislauf hoch. Das Fußbad sollte rund 32 Grad warm sein, also nicht zu heiß.

Außerdem hilft eine Fußmassage mit Händen oder Bürste.

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Mal auf's Baden verzichten

Kalte Luft und Heizungswärme trocknen die Haut ohnehin aus; lange Vollbäder sind daher eine zusätzliche Belastung. Wer darauf trotzdem nicht verzichten mag, sollte dem Wasser Badeöl zusetzen, weil es mehr Fett enthält.

Und anschließend dick eincremen, damit sich die Haut gut erholen kann.

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Viel Flüssigkeit trinken

Wasser, Tee und Fruchtsäfte können dem Körper von innen helfen, mit der Kälte und der niedrigeren Luftfeuchtigkeit besser klar zu kommen. Außerdem unterstützen vitaminreiche Getränke das Immunsystem und beugen damit Erkältungs-und Herz-Kreislauf-Krankheiten vor.

Entgegen der landläufigen Meinung wärmt Alkohol nach Auffassung von Ärzten übrigens nicht. Sie raten, die Finger davon zu lassen. Besser hilft Ingwertee: Er fördert die Durchblutung und wärmt durch seine Schärfe.

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Eincremen

Ein Fettfilm auf der Haut schützt gut vor Kälte und kühlen Temperaturen - doch leider kommt die hauteigene Fettproduktion bei kalter Witterung zum Erliegen.

Die Folge: die Hände werden rissig, das Gesicht spannt, die Lippen springen auf. Wer jetzt einen langen Spaziergang macht oder sich lange, sollte seine Haut mit Fettcremes und Lippenpflegestiften schützen.

Von Cremes mit hohem Wasseranteil raten Experten ab, denn das Wasser verdunstetet und kühlt die Haut noch mehr aus. Bei trockener Heizungsluft schaffen übrigens ein Luftbefeuchter oder Zimmerpflanzen Abhilfe.

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Kinder nicht zu dick einpacken

Viele Eltern packen ihr Kind zum Spaziergang so dick ein, dass sie sich kaum noch bewegen können. Kinderärzte empfehlen stattdessen, Kindern leichte und wärmende Skiunterwäsche unter Hose und Jacke zu ziehen, in der sie sich gut bewegen können.

In die Schuhe gehören Thermosohlen. Die besonders empfindliche Kinderhaut im Gesicht sollte mit reichhaltiger Fettcreme geschützt werden.

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Das Gesicht schützen

Im Bereich von Mund und Nase liegen zahlreiche Kälterezeptoren, von denen der Mensch zehnmal so viele hat wie Wärmerezeptoren. Deshalb friert man an den Wangen und an der Nasenspitze besonders schnell.

Besonders in der Früh erwarten uns jetzt noch für längere Zeit sehr niedrige Temperaturen. Hier kann oft nur ein dicker Schal helfen, der wie eine Vermummung um den Kopf gewickelt wird. Eine Haube zu tragen sollte spätestens bei Minusgraden Pflicht sein. Aufgrund der gut durchbluteten Kopfhaut friert der Kopf besonders schnell.

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Piercings entfernen

Eine besondere Gefahr für das Gesicht stellen bei Minusgraden, wie etwa in der Früh, Piercings dar. Dann können sie Experten zufolge an Nase, Braue oder Mundwinkel sogar einfrieren. Und damit im Extremfall für Verletzungen im Gesicht sorgen, sowie auch zu einer nachhaltigen schwärzlichen Verfärbung der Haut führen.

Wenn die Quecksilbersäule unter null Grad fällt, sollten die modischen Stecknadelköpfe im Gesicht deshalb besser herausgenommen werden. Gleiches gilt für Ohrringe bei Kindern.

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