Über 110 Kilo

13. Februar 2018 14:32; Akt: 13.02.2018 15:25 Print

Fettaktivistin kämpft gegen Diäten

Früher war Nicola Hinz Diätbloggerin, jetzt spricht sie sich als Fettaktivistin vehement gegen den Diätwahnsinn aus.

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Nicola Hinz ist sicher: Wenn sie nicht so viele Diäten gemacht hätte, wäre sie nicht so dick. Inzwischen ist sie zufrieden mit ihrem Körper. Als Fettaktivistin will sie auch andere davon überzeugen, dass der Diät-Wahnsinn nicht sein muss.

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Umdenken

Die 46-Jährige wiegt jetzt 110 Kilo und fühlt sich wohn in ihrer Haut – setzt sich auf Aktbildern und mit Kunst in Szene. Früher schrieb sie Diätkolumnen, doch dann fiel ihr ein Kinderfoto in die Hände. Damals sei sie als zu dick bezeichnet worden, obwohl sie ein ganz normales Kind gewesen sei – es kam zum Umdenken.

Mit dem Wandel der Einstellung klappte es auch in der Liebe. Hinz suchte gezielt nach Männern, die kurvige Frauen vorziehen. Ihre Botschaft: Es klappt auch ohne Diätwahn.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Fitness Tom am 13.02.2018 16:02 Report Diesen Beitrag melden

    Viel spass im Alter

    Ein normaller BMI hat nix mit Diätwahn zu tun! Da gehts auch nicht ums Aussehen sondern rein um die Tatsache das es ungesund ist aber das wollen viele einfach nicht verstehen bzw. erst wenns schon zuspät ist und alles im Körper kaputt ist (Organverfettung, kaputte Gelenke uvm) . Fettleibigkeit ist das selbe wie Magersucht... eine Krankheit!

  • Richard Lego Österreicher am 13.02.2018 19:32 Report Diesen Beitrag melden

    Na sicher

    Diätbloggerin und Fettaktivistin..reicht wenn man diese beiden Begriffe liest...mehr braucht man gar nicht um zu wissen dass es sich um Schrott handelt...

  • Mela ich am 13.02.2018 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Eine werdende krankheit

    Man kann ruhig ein bisschen rundlichsein. Aber wenn man seine Füsse nicht mehr sieht und sich trotzdem ein BIC mäc Menu und Apfeltasche und Eis, dazu einen Cappuccino und Kaffee sich könnt während das Kind nur Pommes klein bekommt , sollte man keine Diät mehr machen , sondern operieren. Nicht das fett sondern das Hirn. Irgendwann sollt man doch schalten das ,das krank ist. (Echt gesehen )

Die neusten Leser-Kommentare

  • Kritischer Leser am 14.02.2018 13:19 Report Diesen Beitrag melden

    In die eigene Tasche lügen!

    Immer behaupten die übergewichtigen Menschen sich so wohl zu fühlen! Zwischen 40 und 60 Jahren kommen dann die kaputten Knie und Hüften sowie Bandscheibenvorfälle und extreme Kurzatmigkeit. Der menschliche Körper ist nicht dazu gemacht über Jahrzehnte hinweg 30-40kg zusätzliches Gewicht zu tragen. Kenne einige Damen in der Altersklasse die wegen chronischem Übergewicht bereits "neue" Knie oder Hüftgelenke bekommen mussten. Von den "schlanken" in meiner Umgebung kenne ich solche Beschwerden nicht.

  • Richard Lego Österreicher am 13.02.2018 19:32 Report Diesen Beitrag melden

    Na sicher

    Diätbloggerin und Fettaktivistin..reicht wenn man diese beiden Begriffe liest...mehr braucht man gar nicht um zu wissen dass es sich um Schrott handelt...

  • Mela ich am 13.02.2018 18:28 Report Diesen Beitrag melden

    Eine werdende krankheit

    Man kann ruhig ein bisschen rundlichsein. Aber wenn man seine Füsse nicht mehr sieht und sich trotzdem ein BIC mäc Menu und Apfeltasche und Eis, dazu einen Cappuccino und Kaffee sich könnt während das Kind nur Pommes klein bekommt , sollte man keine Diät mehr machen , sondern operieren. Nicht das fett sondern das Hirn. Irgendwann sollt man doch schalten das ,das krank ist. (Echt gesehen )

  • Jawollus am 13.02.2018 17:22 Report Diesen Beitrag melden

    Fettaktivistin?

    "Die 46-Jährige wiegt jetzt 110 Kilo und fühlt sich wohn in ihrer Haut setzt sich auf Aktbildern und mit Kunst in Szene" --- Damit geht sie mittlerweile schon in der Masse sogenannter "Plus- / Super- / Kingsize"-Frauen unter, die sich alle auf die selbe Weise präsentieren. Nicht gerade neu was sie da macht. Ein Aufspringen auf den momentan angesagten Zug. Jedenfalls eine "Fettaktivistin" ... interessant ... sozusagen eine "Influencerin", um es "angesagt" zu formulieren?

    • mitdenker am 14.02.2018 06:48 Report Diesen Beitrag melden

      zu faul für Sport (Unschuldsvermutung!)

      Fettaktivistin ist wohl die neue Modebezeichnung für zu faul für gesunde Bewegung. Ein grundsätzliches Problem unserer Gesellschaft: der einfache, leichte Weg. Es ist halt viel einfacher fett anzusetzen als sportlich zu bleiben...

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  • Rebell am 13.02.2018 17:20 Report Diesen Beitrag melden

    Kein entkommen

    Die Politik sollte mal was gegen die ganzen Nahrungsmitteln Konzerne tun. Nur mehr Schrott, Palmöl usw im Essen..

    • M.arion am 13.02.2018 17:32 Report Diesen Beitrag melden

      Wieso gegen die

      Nahrungsmittelkonzerne??? Der Kunde bestimmt was gekauft wird und solange sich Menschen mit Müll zustopfen wird eben fleißig weiter produziert. Es liegt in der Hand jedes Einzelnen wie und womit er/sie sich ernährt

    • Rudolf S am 13.02.2018 18:54 Report Diesen Beitrag melden

      dick

      Warum immer die Politik?solange es Erwachsene machen und niemand damit belästigen geht es keinen Menschen etwas an

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