Kalorienarmer Knabber-Spaß

02. Februar 2017 13:48; Akt: 02.02.2017 13:48 Print

TV-Snacks: Gesunde Alternativen zu Chips & Co.

Leckere Knabbereien gehören zu jedem gemütlichen Fernseh-Abend einfach dazu. Gegen einen kleinen Snack ist schließlich auch nichts einzuwenden. Wenn am Ende aber die ganze Chips-Tüte leer gefuttert wurde, wird es einem der Körper aber nicht unbedingt danken. Damit Sie auf den Knabber-Spaß während der Lieblings-Sendung nicht verzichten müssen, haben wir fünf leckere und fettarme Alternativen zu Chips, Schokolade und Co. zusammengesucht.

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Denkt man aber an gesunden Knabber-Spaß für einen gesunden Fernseh-Abend, so fällt einem zunächst nur Rohkost, wie Karotten, Kohlrabi oder Gurke mit Frischkäse-Dip ein. Vielen vergeht bei dem Gedanken an die Gemüse-Sticks meist schon die Lust an Snacks. 

Doch die typischen Knabbereien haben alle ein Problem. Gesund sind sie alle nicht. Chips, Gummibärli und Co. enthalten entweder Unmengen an Zucker oder sind sehr fettig. Insofern merkt man schnell auf der Waage, wenn man sich zu oft und zu gerne vor dem TV entspannt. 

Wir haben uns daher Gedanken gemacht und fünf gesunde Snacks zusammengestellt, bei denen Sie ohne bedenken zugreifen können. 

Topinambur-Chips mit Paprika-Salz: 

Zutaten:


  • 500 g Topinambur 

  • 1 l Pflanzenöl

  • 1 Tl Fleur de Sel

  • 1/2 Tl geräuchertes Paprikapulver


Zubereitung:

Topinambur schälen, in sehr dünne Scheiben hobeln und zwischen Küchenkrepp trocken tupfen. Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und Topinambur darin portionsweise kross frittieren. Mit einer Schaumkelle herausheben, auf Küchenkrepp abtropfen lassen und danach mit Fleur de Sel und geräuchertem Paprikapulver bestreut servieren.

Quelle: livingathome.at

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Zutaten:


  • 150 g geräucherter Lachs (in Scheiben)

  • 1 Bund Koriandergrün

  • 40 g frischer Ingwer

  • 1 rote Chilischote

  • 1 kleine Birne

  • 2 El Limettensaft

  • 1 El Sesamöl

  • Salz

  • Pfeffer

  • 1 großer roter Chicorée (ca. 150 g)


Zubereitung:

Lachs fein würfeln. Einige Stiele Koriandergrün beiseite legen. Restliche Korianderblätter von den Stielen zupfen und hacken, Ingwer schälen und fein hacken. Chili entkernen und fein hacken. Birne entkernen und sehr fein würfeln, mit Limettensaft beträufeln. Die vorbereiteten Zutaten in eine Schüssel geben und mit Sesamöl, Salz und Pfeffer mischen. Chicorée putzen. Die Blätter vorsichtig ablösen und mit der Lachsmischung füllen. Mit Koriandergrün garnieren.

Quelle: essen-und-trinken.de

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Pesto-Stangen mit Schafskäse

Zutaten:


  • 200 g Light-Schafskäse

  • 12 dreieckige Yufka-Teigblätter

  • 6 Tl rotes Pesto

  • 6 Tl grünes Pesto


Zubereitung:

Schafskäse fein zerbröseln. Teigblätter mit der Spitze nach oben auf die Arbeitsfläche legen. 6 Blätter mit je 1 Tl rotem, 6Blätter mit je 1 Tl grünem Pesto bestreichen. Auf dem unteren Rand jeweils 1 El Schafskäse verteilen. Teigblätter zur Spitze hin aufrollen und mit der Nahtstelle nach unten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 220 Grad auf mittlerer Schiene in 10-15 Min. goldbraun backen.

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Gemüsechips

Zutaten sind jene Gemüsesorten, die Sie am liebsten Essen. Besonders gut eignen sich Karotten, Pastinaken, rote Bete oder Spinat.

Zubereitung:

Zuerst das Gemüse schälen oder gründlich abputzen. Mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben oder Ringe schneiden. Je dünner die Scheiben, desto knuspriger werden später die Chips. Gemüsescheiben in eine Schüssel geben undgut einsalzen und 20 Minuten einwirken lassen. Das Salz entzieht dem Gemüse die Feuchtigkeit. Anschließend das Gemüse gut mit Wasser abspülen, damit die Chips später nicht zu salzig sind. Mit einem Küchentuch das Gemüse trocken tupfen und dann in einer Schüssel mit etwas Olivenöl vermengen. Gemüsescheiben auf einem Backblech verteilen und bei 180 Grad Umluft ausbacken, bis die Chips braun werden. Die Backdauer hängt davon ab, wie kross sie Ihre Chips mögen.  

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Grissinis

Zutaten:

Für den Teig:


  • 500 g Mehl

  • 50g frische Hefe

  • 30 g Zucker

  • 8 El Olivenöl

  • Mehl


Gewürz-Öle:


  • 1 Tl Fenchelsaat

  • 6 El Olivenöl

  • Fleur de sel

  • 1 Tl Kakaopulver

  • 1 Tl Madras-Curry

  • Backpapier


Zubereitung:

Mehl und Salz in einer Schüssel mischen, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe und Zucker mit 300 ml lauwarmem Wasser verrühren, in die Mulde gießen und mit etwas Mehl mischen. Zugedeckt an einem warmen Ort 10 Minuten gehen lassen. Öl zugeben und mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verkneten. Dann den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 5 Minuten mit den Händen durchkneten. Teig zugedeckt ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Teigvolumen deutlich vergrößert hat. Teig in 40 gleich große Portionen teilen. Jede Portion dünn zu Grissini-Stangen ausrollen (je ca. 30 cm lang). Grissini nebeneinander auf zwei mit Backpapier belegte Backbleche legen und ca. 15 Minuten gehen lassen.

Fenchelsaat in einer Pfanne ohne Öl kurz rösten und in einem Mörser fein zermahlen. Fenchelsaat mit 3 El Öl und 1 Prise Fleur de sel verrühren. 20 Grissini mit dem Fenchelöl leicht bepinseln. Das Kakaopulver mit restlichem Öl, Curry und 1 Prise Fleur de sel mischen. Restliche Grissini damit bepinseln. Grissini im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 160 Grad (Gas 1-2, Umluft 140 Grad) in 35-40 Minuten goldgelb backen. Grissini herausnehmen und abkühlen lassen