Trennung einmal anders

03. November 2011 13:52; Akt: 08.11.2011 10:58 Print

10 total verrückte Scheidungsfälle

Das Ja-Wort ist nicht mehr das, was es einmal war. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bund fürs Leben auch tatsächlich bis zum Tod hält, liegt bei 57 Prozent. Das heißt: Fast jede zweite Ehe in Österreich wird vorzeitig geschieden. Zumeist führen alltägliche Probleme zum Ehe-Aus, doch viel lustiger sind die folgenden zehn kuriosen Scheidungsgründe.

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Das Ja-Wort ist nicht mehr das, was es einmal war. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Bund fürs Leben auch tatsächlich bis zum Tod hält, liegt bei 57 Prozent. Das heißt: Fast jede zweite Ehe in Österreich wird vorzeitig geschieden. Zumeist führen alltägliche Probleme zum Ehe-Aus, aber es gibt auch lustige, wie die folgenden zehn kuriosen Scheidungsgründe zeigen.

+++ 10 Ehe-Killer: Deshalb lassen wir uns scheiden +++

Kuriose Scheidung Nummer 1:

Ein Hoch auf die US-amerikanische Gesundheitsversicherung! Im Bundesstaat Oklahoma war ein Ehemann so geizig, dass er seiner Frau den Kauf eines neuen Gebisses verweigerte. Sie könne seine dritten Zähne benutzen - geschieden nach über 50 Jahren Ehe!


Kuriose Scheidung Nummer 2:

In München bestand ein Mann darauf, dass seine Gattin mit ihm die Nächte in einer Hängematte verbringe. Sie schaukelte mit ihm 23 Jahre lang, doch der 16. Absturz aus dem Ehe-Bett war ihr einer zu viel - die Frau reichte die Scheidung ein.

Kuriose Scheidung Nummer 3:

Eine gewichtige Scheidung beschäftigte vor einigen Jahren ein heimisches Gericht. Nach über 20 Jahren Ehe behauptete ein Mann, seine Gattin trage alleinige Schuld am Ende der Beziehung. Grund der schweren Eheverfehlung: Die Frau habe seit der Hochzeit übermäßig viel an Gewicht zugenommen. Der Antrag des Macho-Gatten wurde mit der Begründung abgewiesen, dass eine Gewichtszunahme zum gewöhnlichen Lebensrisiko zähle.

Kuriose Scheidung Nummer 4:

Ein US-Offizier konnte Berufliches nicht von Privatem trennen. Seine Gattin musste ihn bei jeder Begegnung mit Herr Major grüßen und dabei salutieren. Nach zehn Jahren Ehe musterte die Frau den Heeres-Fanatiker aus und reichte die Scheidung ein.

Kuriose Scheidung Nummer 5:

Einen tierischen und zugleich kindischen Scheidungskrieg lieferte sich ein Ehepaar in Oberösterreich. Die Ehefrau hatte dem gemeinsamen Hund zuliebe stets das Radio in der Wohnung aufgedreht. Der Gatte fühlte sich davon jedoch belästigt und drehte das Hunderadio konsequent ab. Die Frau sah darin eine schwere Eheverfehlung, das behandelnde Gericht nicht. Dennoch ließ sich das Paar scheiden.

+++ Umblättern und weitere witzige Scheidungsgründe lesen! +++Kuriose Scheidung Nummer 6:

Teilen in einer Ehe ist wichtig und gut. Was ein Mann aus dem US-Bundesstaat Tennessee darunter verstand, führte jedoch zum Ehe-Aus. Seine Gattin reichte die Scheidung ein, weil er ihr stets das Fleisch weggegessen hatte und nur die Beilagen übrig ließ.


Kuriose Scheidung Nummer 7:

Ein Mann aus Bayern wollte ein geregeltes Sex-Leben. Im Ehevertrag ließ er fixieren, dass ihm seine Frau drei Mal pro Woche zur Verfügung stehe. Dem nicht genug, wurden auch noch die Dessous und deren Farbe je nach Wochentag schriftlich festgehalten. Die Gattin war damit einverstanden - nach zwei Jahren hatte sie vom geregelten Alltag jedoch genug. Geschieden.


Kuriose Scheidung Nummer 8:

Der Überwachungstrieb eines Mannes aus Montana in den USA kannte schier keine Grenzen. Er markierte täglich die Schuhsohlen seiner Frau mit Kreide, um zu kontrollieren, ob sie das Haus verlässt. Nach zwei Jahren packte die Gattin ihre Schuhe und lief davon - Ende einer Ehe.


Kuriose Scheidung Nummer 9:

Im US-amerikanischen Vermont hatte ein Ehemann einen besonderen Vogel. Der Gatte wollte nicht, dass seine Frau faul herumliegt, während er arbeiten ist. Deshalb brachte er seinem Papagei einen Weckruf bei: Aufstehen, verdammt nochmal, aufstehen! Sie stand auf und ging nach knapp drei Ehe-Jahren für immer.


Kuriose Scheidung Nummer 10:

Ein kurioser Scheidungsgrund und gleichzeitig ein Trend sind die Online-Seitensprünge. Immer häufiger werden Männer und Frauen auf Facebook & Co dabei erwischt, wie sie fremdflirten oder noch schlimmer: ein Doppelleben führen. Aktuellen Studien zufolge ist jedes zehnte Ehe-Aus in Österreich auf das WWW zurückzuführen.

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