Standhaft bleiben

14. Februar 2013 06:49; Akt: 06.10.2014 16:17 Print

7 Tipps, mit denen Sie Erektionsprobleme vermeiden

Im Leben jedes Mannes kommt früher oder später die Zeit, da will es mit der Standhaftigkeit des besten Stückes nicht mehr so recht funktionieren. Wann es so weit ist, liegt zu einem großen Teil in Ihrer eigenen Hand. Heute.at hat sieben äußerst einfache, aber dennoch unbezahlbare Tipps, mit denen Erektionsprobleme für Sie noch lange kein Thema sein werden.

Fehler gesehen?

 

Hände weg von Zigaretten

Nicht umsonst stehen auf allen Zigarettenschachteln in übergroßen Buchstaben diverse Warnungen. Darunter auch, dass das Rauchen impotent machen kann. Die durch die in Zigaretten enthaltenen schädlichen Innhaltsstoffe hervorgerufenen Verengungen von Blutgefäßen wirken sich auch negativ auf den Schwellkörper im Penis aus. Denn der wird, wie allgemein bekannt ist, bei einer Erektion mit Blut gefüllt. Gibt es einen besseren Grund, mit dem Rauchen aufzuhören?

 

Lassen Sie eine Vasektomie machen

Zugegeben, dieser Tipp ist nicht ganz so einfach wie in der Einleitung versprochen. Doch falls Sie schon für Nachwuchs gesorgt haben oder sich sicher sind, nie Kinder in diese Welt setzen zu wollen, wäre das ein idealer Schritt, Erektionsproblemen vorzubeugen. Und zwar auf einem psychologischen Level. Denn bei vielen Männern lässt die Angst vor ungewollten Schwangerschaften das Glied permanent erschlaffen. Wenn man aber einen abgeklemmten oder sogar durchtrennten Samenleiter hat, fällt diese Angst weg.

 

Beenden Sie Ihre Affäre

Viele Ärzte, die Männer mit Erektionsproblemen behandeln, wollen als eines der ersten Dinge von ihren Patienten wissen, ob sie fremdgehen. So üblich ist ein fehlfunktionierendes Glied anscheinend bei Männern, die ihre Frau betrügen. Und auch hier liegt das Problem wieder im mentalen Bereich. Denn schon ein kleiner Funken Schuldgefühl der gehörnten Ehefrau gegenüber kann dazu führen, dass der kleine Mann nicht mehr so kann, wie Sie es gerne hätten.

 

Wählen Sie gut und weise, was auf den Teller kommt

Neben einem Gang ins Kloster ist Diabetes wohl der schnellste Weg ins Zölibat. Beinahe 50 Prozent aller zuckerkranker Männer sind auch impotent. Die Krankheit erwischt das beste Stück dabei doppelt – einerseits beschleunigt sie den Fortschritt arterieller Erkrankung und andererseits bremst es die Reize, die über die Nervenbahnen durch Ihren Körper weitergeleitet werden. Lassen Sie also von einem Arzt auf jeden Fall Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und sich im Fall des Falles über eine gesündere Lebensweise beraten.

 

Gehen Sie zu Fuß

Verzichten Sie auf technische Transporthilfsmittel wie U-Bahn, Bim, Bus, Taxi, Auto und Aufzüge so oft es möglich ist, und gehen Sie. Am besten drei Kilometer am Tag. Dadurch halten Sie Ihren Blutkreislauf in Form und damit auch die Erektionsfähigkeit Ihres besten Stückes.

 

Gähnen Sie häufiger

Ja, richtig gehört. Das Gähnen wird vom Gehirn aus mittels des selben Botenstoffes gesteuert wie die Erektion. Diese Botenstoffe finden einmal den Weg zu den Neuronen, die Sie gähnen lassen und ein anderes Mal reisen sie durch das Rückenmark bis hinunter zu den Blutgefäßen, die für die Erektion verantwortlich sind. Durch häufiges, auch absichtliches Gähnen lassen sich die neurochemischen "Autobahnen" in Ihrem Körper ausbauen.

 

Schlafen Sie

Jeden Nacht während Sie schlafen, haben Sie unbewusst drei bis fünf Stunden lang eine Erektion. Sie haben das Phänomen eventuell schon mal als Morgenlatte begrüßt. Dabei handelt es sich aber nicht um Erektionen, die dem sexuellen Vergnügen dienen sollen. Nein, der Penis wir dadurch mit wichtigem sauerstoffreichen Blut versorgt, um so das Gewebe frisch zu halten. Mehr Schlaf, mehr gesundheitsfördernde Erektionen.