"Echt langsam eklig"

10. Januar 2018 17:01; Akt: 10.01.2018 17:53 Print

Playmate ätzt gegen Transgender im Playboy

Dass Transgender-Model Giuliana Farfalla das Playboy-Cover ziert, gefällt nicht allen. Ein Playmate ätzt gegen ihr Magazin: "Jetzt ist der Playboy echt langsam eklig."

Playmate Ramona Bernhard wettert heftig gegen Cover-Model Giuliana Farfalla.

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Das transsexuelle Model Giuliana Farfalla zieht demnächst ins RTL-Dschungelcamp. Wie es sich gehört, zieht sie sich vorher noch – als erste Transsexuelle – im Februar-Playboy aus. Das sorgt nicht nur für positive Rückmeldungen.

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Das deutsche Vielfach-Playmate Ramona Bernhard etwa ätzte auf sozialen Medien heftig gegen das Männermagazin, das sie groß rausbrachte. "Wahnsinn! Ich bin schockiert! Jetzt ist Playboy echt langsam eklig", wettert Bernhard auf Facebook. Auf Instagram taufte sie den Playboy sogar in "Transiboy" um.

"Welche Zielgruppe wird als nächstes angesprochen? Ladyboy-Fans?", tobte sie auf Facebook weiter. Dutzende ihrer Follower stimmten ihr zu. Schließlich wünscht sie allen Lesern sarkastisch "viel Spaß mit nackten Männern mit gemachten Mumus".

Playmate Ramona Bernhard

Postings inzwischen gelöscht

Auf Facebook verwies sie auf die Berichterstattung über ihre verbalen Ausfälle und betonte, wie wenig sie die Meinung anderer kümmere. Trotzdem hat sie ihre Postings sowohl auf Facebook als auch auf Instagram inzwischen gelöscht.

Inzwischen meldete sich Bernhard auf Facebook zu Wort und erklärte, ihre Posts seien ohne ihr Zutun gelöscht worden. Sie stehe zu ihrer Meinung auch wenn sie niemanden persönlich beleidigt habe, betont sie.

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • SockenRambo am 10.01.2018 18:00 Report Diesen Beitrag melden

    Bevormundung durch Minderheit

    Recht hat sie!!!! Wieso muss sich die absolute Mehrheit immer von einer Mini Gruppe sekkieren und bevormunden lassen? Ich akzeptiere das es Transgender gibt, aber das sollen sie für sich machen und es nicht allen anderen aufzwingen die das nicht normal finden!!

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  • Tine am 10.01.2018 20:23 Report Diesen Beitrag melden

    Will keiner sehen

    Warum müssen Minderheiten sich immer so in den Vordergrund drängen? Anschließend jammern sie dann rum, weil nicht alle sie toll finden!

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  • Geri am 10.01.2018 21:50 Report Diesen Beitrag melden

    Seien wir mal ehrlich...

    ....Transgender in einem Männermagazin müssen nun wirklich nicht sein ! Schön und gut solche Menschen gibt es, aber im Playboy sollten doch nur echte Frauen sein. Man könnte ja so ein Magazin für Transgender aufziehen.

Die neusten Leser-Kommentare

  • Hipipp am 13.01.2018 17:17 Report Diesen Beitrag melden

    Nicht im Sinne des Erfinders

    Da dreht sich der Hugh sicher im Grabe um. Traurig aber auf der abstiegsleiter eventuell noch ein paar Auflagen mehr verkaufen zu wollen ist nachvollziehbar jedoch das falsche Publikum angesprochen .

  • Gertsch am 13.01.2018 10:31 Report Diesen Beitrag melden

    Mediale Schlachtbank

    Ein Opfer der Genetik zu sein ist ja ein schlimmer Schicksalsschlag. Sich aber von den Medien aus Profitgier gewollt opfern zu lassen, ist meines erachtens krank und eine reine Verhöhnung aller Menschen mit demselben inneren Gefühlschaos. Solche Menschen sollten ihr Leben genießen und die Öffentlichkeit als Provokationsplattform meiden.

  • Noxx am 13.01.2018 09:45 Report Diesen Beitrag melden

    .......

    Was macht ihr euch schon wieder in die hose ... mann muss sich das ja nicht ansehen wenn es so stört. Ich brauchs auch nicht muss aber sagen dürfen ... ist eine ästhetische erscheinung und hat ihre wahl gut getroffen. Und aus nächster artikel ... desis doch nicht so wichtig ...

  • Sonja am 13.01.2018 07:49 Report Diesen Beitrag melden

    Frau

    Also ich finde das Thema Transgender etwas übertrieben. Wenn es jemand ist ,dann ist er es halt. Aber muss es jetzt nicht übertreiben das es Nacktfotos macht. Viele werden aufschreien wenn mann jetzt die eigene Meinung sagt,auch bekannte Promis sind ja immer für die Gleichberechtigung. Was ich nicht glaube. Kann mir nicht vorstellen das einer von ihnen glücklich wäre wenn ihr sohn mit einer Transgender daher kommt. Was nicht heisst das ich solche Menschen verurteile. Sie sind nunmal anders geboren worden.Aber man sollte nicht übertreiben. Und immer das Thema Gleichberechtigung.

  • mila am 12.01.2018 13:58 Report Diesen Beitrag melden

    dasselbe

    da is doch kein großer Unterschied mehr zu den Silikonbarbies... wenn mans nicht wüsste würd man vmtl keinen Unterschied erkennen