So viel hat sich getan

17. August 2018 05:19; Akt: 14.08.2018 18:23 Print

So hat AirBnB in 10 Jahren den Tourismus verändert

Es ist bereits zehn Jahre her, dass die Plattform AirBnB gegründet wurde. Seither hat sich enorm viel getan.

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Das Start-Up zur Buchung und Vermietung von Unterkünften in aller Welt hat sich in nur kurzer Zeit zu einem globalen Player verwandelt.

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Aus der eigenen Not geboren konnte sich "AirBed & Breakfast" bald als Alternative zu Hotels etablieren. Mittlerweile ist AirBnB in mehr als 191 Ländern vertreten, über fünf Millionen Unterkünfte sind gelistet.

Bitterer Beigeschmack

Das einstige Start-Up wird derzeit mit rund 31 Milliarden US-Dollar bewertet. Hotels und Reiseveranstalter bekommen von AirBnB starke Konkurrenz. Aber auch Kritik macht sich (vielleicht deshalb) vermehrt breit. Vor allem die Zweckentfremdung von Wohnraum ruft Besorgnis hervor. Wohnraummangel und rasant steigende Mieten hinterlassen einen bitteren Nachgeschmack beim Airbnb-Modell.

Mehr dazu sehen Sie im Video!

Sehen Sie hier die Top-10 AirBnB-Unterkünfte:
Die Top 10 Airbnb-Unterkünfte

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(red)

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Die beliebtesten Leser-Kommentare

  • Naturkind am 17.08.2018 07:24 Report Diesen Beitrag melden

    Airbnb flop

    Zu Beginn war airbnb eine tolle Sache. Privatmenschen, die auch wirklich ganzjährig diese Wohnungen bewohnten, vermieteten während ihres eigenen urlaubes. Jetzt haben vorwiegend Immobilienhaie diesen Markt für sich entdeckt und krallen sich die schönsten Wohnungen in den Städten. Und die Menschen, die dort für immer leben, müssen in den Silo am Stadtrand. Wie so oft wird eine gute Sache von Ausbeutern zerstört.

Die neuesten Leser-Kommentare

  • Naturkind am 17.08.2018 07:24 Report Diesen Beitrag melden

    Airbnb flop

    Zu Beginn war airbnb eine tolle Sache. Privatmenschen, die auch wirklich ganzjährig diese Wohnungen bewohnten, vermieteten während ihres eigenen urlaubes. Jetzt haben vorwiegend Immobilienhaie diesen Markt für sich entdeckt und krallen sich die schönsten Wohnungen in den Städten. Und die Menschen, die dort für immer leben, müssen in den Silo am Stadtrand. Wie so oft wird eine gute Sache von Ausbeutern zerstört.